Beiträge von Osiris

    Zitat

    Ich brauche gar kein anderes Bild. Meine sieht echt genauso aus. Woher kommt denn Dein Hund?

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    mg]

    Ich hab sie von Privat aus einer Annonce im "Sperrmüll", aus Ludwigshafen. Wo der Hund ursprünglich her ist, weiss ich leider nicht. Abgegeben wurde sie aus Zeitmangel mit 10 Monaten. Sie ist hervorragend sozialisiert und unglaublich lieb und ohne jede Agression.

    Das find ich ja jetzt echt klasse!

    Zitat

    http://www.fotos-hochladen.net/view/tnaliz0520091806qe0nh7a.jpg[/img]

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    Das ist Alice aus Ungarn. Ich habe sie jetzt endgültig seit Mai übernommen. Mach viel Freude mit ihr und ab und zu spielt sie auch mit meinem Dackel. Alice ist im September 08 geboren, so schätzungsweise lt. Tierarzt.

    Hey, die sieht aus wie meine Frau Schmitt! :gut:

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    Frau Schmitt ist allerdings etwa Nov. 07 geboren.

    Hast Du vielleicht ein größeres Foto?

    Zitat

    Warum wollt Ihr einen kurzhaarigen Hund? Wegen der Haare? Dazu kann ich nur sagen, dass Russellhaare das ziemlich ätzendste sind, was es gibt. Die pieken sich überall fest und sind schwer zu entfernen. Da lob ich mir meine Langhaarss, die zwar etwas haaren, allerdings kann man die Wollmäuse sehr leicht entfernen.

    Deshalb rate ich Euch zu einem Spitz. Die sind unkompliziert, einfach zu erziehen, können sportlich sein oder auch nicht, haben keinen Jagdtrieb, sind extrem kinderlieb, sanftmütig und sind einfach nur für ihre Familie da. Spitze sind KEINE notorischen Kläffer, wenn man dies in die Erziehung einbezieht. Meine Zwergspitzin bellt nicht mal, wenn es klingelt.

    Das ist natürlich auch eine Super Idee: Ein Spitz!
    Die Rasse kann Freunde dringend brauchen, die steht auf der Liste der bedrohten Haustierrassen. Völlig zu Unrecht eigentlich, Spitze sind wirklich tolle Hunde. Und als die Haus-und Hofhunde früherer Zeiten sind sie trotz des längeren Fells nicht sehr pflegeintensiv, ganz im Gegenteil.

    Zitat

    Zwergpinscher gefällt uns auch sehr gut, ist ja ein ähnlicher "Stil" wie ein Jack Russel. Hätte jetzt auch gedacht, dass die beiden sich nicht viel nehmen...(so an Hand der Infos im Netz)

    Nunja, bezüglich Tierheim...

    Auch darüber habe ich natürlich nachgedacht, nur bin ich halt irgendwie immer der Meinung, einen Welpen kann man "gutes" antrainieren...und die Schlechtigkeiten (wofür die Tiere natürlich nichts können!) von Hunden aus dem Tierheim schwer wegbekommen. Das "schreckt" mich von einem älteren Hund irgendwie ab!?

    Wie schaut das denn generell aus mit Mischlingen, gibt ja auch niedliche, weiß nur nicht, worauf man da achten sollte...!?

    Mischlinge sind mehr oder weniger Überraschungspakete. Es sei denn, man kann anhand der Optik oder Kenntnis der Eltern zumindest eine grobe Einschätzung ihres Wesens treffen. Zumindest dann, wenn man sie als Welpen bekommt. Erwachsen kann der Vorbesitzer ja meistens etwas über den Hund erzählen, man geht auch erst mal z.B. mit ihm spazieren und lernt ihn kennen.

    Ich habe Frau Schmitt mit 10 Monaten aus der Zeitung herausgesucht, hab sie mir angeguckt und wusste sofort: Die isses!
    Man guckt sich einfach mal überall um und wenn's "schnackelt" (wann das so ist, merkt man schon), dann ist es der der/die richtige.

    Zitat

    :hust: Also ein Pinscher ist sicherlich nicht unkomplizierter als ein Jack-Russel...ich hatte/habe beide Rassen...neeeeeee, ganz bestimmt nicht!
    ...

    Ich hab eine Zwergpinscher-Mix-Hündin und die ist sehr viel unkomplizierter als ein Jackie. Kein Jagdtrieb, sehr führig und total verschmust, dabei unglaublich sportlich und ausdauernd (die ist nicht tot zu kriegen), einfach ein Traumhund. Durch ihre geringe Größe kann man sie auch überall hin mitnehmen. Noch nie vorher haben meine Mitmenschen so positiv auf einen Hund reagiert.
    Bisher die "einfachste" Hündin, die ich je hatte. Also jederzeit als Anfängerhund geeignet.
    Ich kenne noch zwei weitere Zwergpinscher-Mixe, die sind genauso lieb und einfach zu halten.
    Vielleicht sollte die TS also doch einen Zwergpinscher oder einen Mix daraus andenken.

    stronger
    Wenn Du immer noch eine Hundeschule suchst, dann kann ich Dir den vdh Ladenburg empfehlen. Einige meiner Heddesheimer Gassibekanntschaften trainieren dort und sind absolut begeistert.
    Wenn es Dir nicht doch zu weit ist, dann kannst Du auch bei uns in Heddesheim trainieren (da bin ich mit meiner Kleinen auch beim Trickdogging). Entweder in der "Hundesschule Bello"
    http://www.hundeschule-bello.de/
    einzelne Kurse buchen (oder auch Einzeltrainer buchen, das ist nicht teuer und kostet 27,50 €), oder im SV Heddesheim
    http://www.sv-og-heddesheim.de/kurzuebersichtframes.htm
    die Angebote nutzen. Dort sind die gleichen Trainer wie in der Hundeschule Bello, die Schäferhunde trainieren seperat, es gibt alle möglichen Angebote, es trainieren vom Chi bis zum Doggenmix alle möglichen Hunde dort.
    Allerdings ist erst mal bis Ende August/Anfang September Sommerpause.
    Dort wird absolut gewaltfrei gearbeitet und Trainer, Hundehalter und nicht zuetzt die Hunde sind mit viel Spaß und Eifer dabei.

    Zitat

    ...
    Ja, wenn es denn nur immer so wäre :sad2:
    Viele scheinen zu vergessen, dass Foren eben keinen Besuch beim TA ersetzen können :(

    Deswegen aber mit den Mutmaßungen aufzuhören und nur noch zu raten "geh zum TA" oder Vorwürfe zu machen, dass der TS erst mal hier nachfragt, bevor er zum TA geht, ist auch nicht der richtige Weg.

    Wir wissen doch alle, wie oft ein TA selbst keine Ahnung hat, nach was er suchen muss.

    Das entschuldigt aber natürlich NICHT den Ton, der hier von diesem TS angeschlagen wurde.

    Zitat


    ...
    nicht das ihr denkt er war nicht vorher beim tierarzt, doch war er und dieser hat nichts festgestellt, dann habe ich dem besitzer ans herz gelegt er solle zu meinem ta und dort ein röntgenbild anfertgien lassen.
    ...

    Und genau deswegen finde ich es gar nicht so verkehrt in einem Forum nachzufragen, bevor man zum TA geht.
    Soviele verschiedene Ratschläge bzw. Möglichkeiten, was es sein könnte befähigen einem nämlich, die richtigen Fragen zu stellen und wirklich auch alles durchchecken zu lassen, bis man die Ursache gefunden hat.

    Ich war mit meiner Frau Schmitt auch bei drei verschiedenen Tierärzten und habe die Symptome geschildert und erst der dritte, den ich eigentlich wegen der Ohren konsultiert habe, konnte mit meinen Schilderungen was anfangen und die richtigen Schlüsse ziehen.
    Hätte ich schon vorher was von einem "Rückwärtsniesen" und einem zu langen Gaumensegel gehört, hätte ich schon beim ersten Mal danach gucken lassen.

    Ich finde genau für solche Sachen Foren echt genial.

    Heute morgen gab's Hühnerklein, Karotten, Reisflocken, Hokamix, Grünlipp und Bierhefe.

    Den Rest Hühnerklein gibt's heute abend mit Hanf- und Distelöl.

    Frau Schmitt wird immer zweimal täglich gefüttert. Das hab ich mit allen meinen Hunden lebenslänglich so gemacht.