Zitat...Also habe ich sie in den Keller gebracht !
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Du hast sie in den Keller gebracht? Und da wunderst Du Dich, das die Hunde destruktiv werden?
Zitat...Also habe ich sie in den Keller gebracht !
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Du hast sie in den Keller gebracht? Und da wunderst Du Dich, das die Hunde destruktiv werden?
Ich hab mal vor Jahren einen mittelgroßen geschorenen Pudel gesehen, schwarz, der hatte genau zwischen den Ohren eine grün-rote lange Strähne, die ihm über die Stirn gefallen ist, das fand ich klasse!
Dem Hund war's egal.
Guck mal hier ist eine sehr informative Seite, wo Du ersehen kannst, wie hoch der Vitamin A Bedarf von Hunden ist und dann kannst Du das auf den Lebertran umrechnen (wieviel IE der hat, steht auf der Flasche, bzw. der Packung (bei Kapseln) ich nehme den Mittelwert)
Einfach ein bisschen runterscrollen.
Was hat denn der TA beim Impfen und Entwurmen (gleichzeitig?) gesagt, da hast Du ihn doch vorgestellt?
ZitatDa bin ich mal wieder und habe auch gleich die nächste Frage
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Schoki ist jetzt seit ca einer Woche wieder clean, doch die Milchleiste schwillt überhaupt nicht ab. Wie genau schwellen die denn bei Euren an? Ist es normal, das unter den Zitzen eine ca 2€ große bläuliche Schwellung ist, die relativ fest ist? Die Zitzen selber jedoch klein bleiben? Ich habe ja nu keine Ahnung. Schmerzhaft ist es wohl nicht und abtasten läßt sie sich auch. Da sie mir sogar den Bauch hinstreckt und sich da kraulen, streicheln, drücken, abtasten und so weiter läßt mit geniesserisch geschlossenen Augen, scheint das doch okay zu sein, oder? Es sieht halt seltsam aus.
So eine feste, erbsengroße Schwellung unter einigen Zitzen war das bei Frau Schmitt nach ihrer ersten Läufigkeit auch, das ist erst nach längerer Zeit wieder weggegangen und ist aber danach, also in den nächsten Läufigkeiten, nicht mehr vorgekommen. Nur bläulich verfärbt war es nicht.
Frag vielleicht lieber mal sicherheitshalber Deinen TA.
ZitatAlso bis jetzt weiß ich noch gar net wie die Rüden interessiert sind... haben in den 4 Tagen noch keinen getroffen
Spiky schnüffelt zwar ein bissl aber es stört ihn nicht weil er ja auch kastriert ist,also liebeskummer hat er nicht
Bin ja mal gespannd wie es weider geht und ob uns noch ein paar liebeskranke Rüden verfolgen werden.
Frau Schmitt hat schon letzten Freitag dem "Hitzetester", einen ihr bekannten und befreundeten Rüden (naja, außerhalb der Hitze wird er in letzter Zeit von ihr großzügig ignoriert, während er sich abstrampelt, um mit ihr Kontakt aufzunehmen) nur sehr zögerlich gestattet an ihr rumzuschnüffeln, nach und nach legte sie den Schwanz andeutungsweise zur Seite, so ganz einverstanden war sie aber nicht mehr.
Wir sind nicht verfolgt worden, es war auch nie stressig mit den Rüden, ich hab so den Verdacht, dass Frau Schmitt nicht sehr stark riecht. Ich hab sie auch in der Standhitze zu Orten mitgenommen, wo viele Menschen und auch Hunde sind, ging alles völlig problemlos. An Rüden normal vorbeigehen ohne dass die Stress kriegen, war ok, es war nicht anders als sonst auch. Nur wenn die Rüden sehr nahe waren, dann waren sie sehr interessiert. Also zumindest die, die ich zum testen, wie weit sie ist, angeleint rankommen lies.
ZitatSo heute ist Tag 4.
Kira blutet natürlich immer noch und ist immer noch sehr verschmusst und anhänglich. :liebhab:
Aber mittlerweile schwillt ihre Vulva und Milchleiste doch an und es wird fleisig geschnuppert und makiert.
Sie macht sich sehr schön sauber und ich brauch ihr eigentlich gar net hinterher wischen.
Mal schauen was noch so auf uns kommt.
Frau Schmitts Milchleiste war in der ersten Hitze sehr stark angeschwollen, zwei oder drei Zitzen sind auch nach der Hitze lange so geblieben, aber letztendlich doch wieder abgeschwollen. Und seitdem schwillt die Milchleiste fast gar nicht mehr.
Heute war ihre Vulva den ersten Tag wieder deutlich abgeschwollen und sie hat deswegen wieder Freilauf bekommen. Von größeren Hunden hält sie ja sowieso Abstand, ein kleinerer interessierter Rüde wurde aber freundlich begrüßt und sogleich harsch abgewiesen, als er intensiver schnüffeln wollte.
Wir sind also soweit durch. ![]()
ZitatDoris,
da hab ich mich anfangs viell. etwas wirr ausgedrückt..
Ja im Frühjahr Sommer soll er mit dem Rad mit.. so lange er laufen kann, läuft er und dann kommt er in die Fahrradtasche vorne am Lenker (das ist ja wieder eine andere, weils ja wie gesagt noch keine Allround-Tasche gibt..könnte ja mal einer erfinden...ist echt ne Marktlücke wie ich festgestellt habe..)
Und für die neugierigen und frechen Zweibeiner hab ich ja meine Stimme...![]()
Marion
Unter einem Jahr sollte der keinesfalls mit dem Rad mitlaufen. Das kann schwere Gelenk- und Knochenschäden verursachen.
Später läuft ein Jackie ohne Probleme entsprechend trainiert 20 - 30 km mit, bei gemächlichem Tempo, vorausgesetzt natürlich seiner Schrittlänge angepasst.
Also ich hätte da eine ganz einfache Idee:
Du gehst mit ihr an einem oder besser mehreren arbeitsfreien Tag(en) hintereinander (und am besten immer noch nach Feierabend bevor Du nach hause fährst) zu besagter Wiese, die ihr Pausen-Löseplatz werden soll. Da bleibst Du so lange, bis sie sich gelöst hat und dann belohnst Du sie mit dem absoluten Superknaller-Leckerchen und spielst ausgiebig mit ihr.
An arbeitsfreien Tagen und nach Feierabend hast Du genügend Zeit auf ein Pipi oder einen Haufen zu warten. Lass ihr so viel Zeit wie sie benötigt. Mach keinen Druck. Lass es gewissermaßen einfach laufen... ![]()
Das machst Du mehrmals täglich. Ich bin sicher, nach kurzer Zeit hat sie begriffen, dass es erwünscht ist, sich dort zu lösen. Sitzt das, baust Du nach und nach die Leckerchen ab und lobst nicht mehr so überschwänglich, sondern nur kurz und "normal".
Es nutzt nichts, dem Tier das Pinkeln im Büro zu verbieten, ihr aber kein Alternativverhalten anzubieten. Sie dann flugs vor die Tür zu scheuchen/tragen/zerren, ist keine Alternative, nur ein Notbehelf. Und das scheint imho das Problem zu sein.
Zitat...
Ich wollte damit sagen, die Großen wissen recht gut, wenn ein Hund kleiner ist und verhalten sich dementsprechend, da brauch man keinen Hund hochzu -reissen.
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Das ist leider eine Verallgemeinerung.
Frau Schmitt hat anfänglich mit allen Hunden, groß und klein, gespielt. Mittlerweise versteckt sie sich bei mir, wenn ein fremder großer Hund naht. Leider ist einmal zu oft ein Grobmotoriker auf sie drauf gesprungen, wieder und wieder ohne sich um ihr Geschrei, weil ihr das weh getan hat, zu kümmern. Über das Gelaber der Besitzer "das regeln die unter sich" bzw. "das muss sie lernen" rege ich mich da schon gar nicht mehr auf.
Diese Hunde sind nicht agressiv, im Gegenteil, nur Grobmotoriker, aber dem muss man Rechnung tragen, das kann man nicht einfach ignorieren.
Ich habe schon oft beobachtet, dass sie die Lefzen hoch zieht, später knurrt und letztendlich schnappt, also deutlich signalisiert, dass Kontakt nicht gewünscht ist, der Große dann aber darauf gar nicht reagiert und einfach weiter bedrängt. Wenn das dann z.B. ein Berner ist und der mal unglücklich auf sie drauf springt, dann kann das böse ausgehen.
Leider bedrängen diese Hunde sie selbst dann noch, wenn sie zwischen meinen Beinen steht und sich offensichtlich dem Kontakt entziehen will.
Ich schicke diese Hunde dann weg, hoch nehme ich Frau Schmitt nicht.
Sie bellt oder kläfft auch nicht, wenn ein Hund kommt; läuft sie frei, bleibt sie bei mir oder geht im Bogen dran vorbei.
Es gibt große Hunde, die spielen mit Kleinen ganz toll und vorsichtig, aber die sind leider dünn gesät.
Das Problem ist nicht zu lösen, es gibt eben auf beiden Seiten solche und solche.