Beiträge von Osiris

    Zitat

    ...

    Bringt es überhaupt etwas das öffentliche Fernsehen z boykottieren, sind die überhaupt von den Einschaltquoten abhängig oder niht :???: :???: :???:

    annia

    Das bringt in sofern nichts, dass die Daten für die Einschaltquoten nicht an der Zahl der tatsächlichen Zuschauer gemessen werden. (Wie sollte das auch funktionieren?)

    Guckst Du bei Tante Wiki:
    Zitat: "... In der Bevölkerung eines Landes wird eine Auswahl an Haushalten getroffen, die in ihrer Zusammensetzung der Struktur der Gesamtbevölkerung nahe kommt. Diese ausgewählte Gruppe ist die Panelgruppe, sie umfasst üblicherweise zwischen 2.000 und 6.000 Personen.

    Die Panelgruppe bekommt eine technische Ausrüstung zur Aufzeichnung der Fernsehgewohnheiten. Sieht ein Mitglied des Haushaltes fern, muss es einen Knopf auf der speziell ausgestatteten Fernbedienung betätigen. Das Messgerät zeichnet im Sekundentakt die gesehenen Sender auf. Kommt ein weiteres Haushaltsmitglied hinzu, muss auch dieses seinen Knopf auf dem Messgerät oder der Fernbedienung drücken, der Sender hat ab dem Zeitpunkt einen Zuschauer mehr.

    Jedes Messgerät schickt die gesammelten Daten täglich zwischen 5 und 6 Uhr (Deutschland) bzw. zwischen 3 und 5 Uhr (Österreich) per Modem an das Rechenzentrum, welches die Daten auswertet. Einschaltquoten für die Sendungen eines Tages liegen den Fernsehsendern erst am nächsten Morgen ab ca 8:30 Uhr vor..."
    Zitat Ende

    Frau Schmitt hat auch keine Lust mehr auf andere Hunde, sie wird nächsten Monat zwei Jahre alt.
    Als sie jünger war, hat sie auch mit jedem rumgekaspert, dann allerdings, nach einigen unschönen Vorfällen mit großen Grobmotorikern große Hunde gemieden und jetzt mag sie - ausser mit ihren Freundinnen - auch nicht mehr mit kleinen Hunden spielen. Ich habe darauf überhaupt keinen Einfluss genommen, das hat sich einfach so entwickelt.
    Sie hat einfach keinen Bock mehr, das ist einfach so. Kein Grund sich da Gedanken zu machen. Jeder Hund ist anders und manche mögen eben eher keinen Kontakt.
    Hat ja auch sein Gutes: Sie rennt nicht (mehr) zu jedem Hund hin, ich kann sie also getrost ohne Leine laufen lassen, sie belästigt nicht.

    Zitat

    Hi,

    ich vermute hinter dem "Hundeverschönern" einfach nur präpubertäres Verhalten. Früher hat man's mit Puppen gemacht und jetzt macht man's halt mit den eigenen Hunden, ohne sich darüber im Klaren zu sein, daß Lebewesen nicht zum Spielen da sind.

    Vielleicht haben's diese Herrschaften in ihrer Jugend aber auch einfach nicht beigebracht bekommen. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr...

    Ohne sich aufzuregen...
    der Michael

    Oh, ein Freizeit-Psychologe! Danke Herr Doktor, dass ich jetzt weiss, woran ich leide. :gott:

    :roll:

    Zitat

    Da ich 1,80 Groß bin und unser kurzer 30 cm misst, ist es nicht gerade einfach über mehrere Meter gebückt auf Schnautzenhöhe zu laufen.
    ...

    Ich bin nur 1,58 und meine Kleine ist auch nur 30 cm, ich hab aber Rücken, kann mich also auch nicht dauernd bücken.
    Hat aber auch noch nie einer von mir verlangt.

    Ich glaube, dass es einfach Trainer gibt, die entweder nicht kapieren, dass man mit kleinen Hunden anders trainieren muss oder die kleine Hunde schlicht nicht ernst nehmen. Aber egal, bei so blöden Sprüchen empfiehlt es sich, sich anderweitig umzusehen.

    Mittlerweile ist es bei uns so: Ich stehe gegen 5 oder 5.30 Uhr auf, trinke zwei Kaffee, ein bis zwei Tassen Tee und lese online die Tageszeitungen während mein Mann sich zur Arbeit fertig macht. Zwischen 7 und 7.30 Uhr gehe ich ins Bad, duschen und dann mit Frau Schmitt raus. Je nach Wetter und wen wir unterwegs treffen, kann das 20 Minuten bis mehrere Stunden sein. Es ist schon vorgekommen, dass wir erst um 12 Uhr wieder heim gekommen sind. Dann gibts Frühstück für Madame.
    Am Wo-Ende gehe ich oft erst um 00 Uhr oder noch später mit ihr die letzte Runde, dann wird's morgens aber auch oft 9 oder 10 Uhr bis wir raus gehen.
    Seit meine Tochter ausgezogen ist und weil der GG erst abends wieder zum Essen erscheint, hab ich nicht mehr viel zu tun und kann mir die meiste Zeit des Tages einteilen wie ich will. Das ist sehr entspannend und so machen Frau Schmitt und ich es so, wie wie es gerade am besten passt.

    Schade, dass ich den Thread nicht schon sehr viel früher gelesen habe.
    Trotzdem poste ich mal meinen Vorschlag.
    Eine Lebendfalle kann man nämlich ganz leicht selbst bauen.

    Man nimmt eine Milchflasche oder eine andere große Flasche mit etwas weiterer Öffnung, schmeisst einen Köder rein (Nutella mit Speck ist seeeehr beliebt) und positioniert sie so steil wie möglich auf ein paar Socken Knäueln. Die Maus klettert rein und kommt nicht wieder raus.
    Hat man es trotzdem vielleicht mit einen außergewöhnlichen Kletterer zu tun, der auch aus der Flaschenfalle wieder entweicht, baut man eine Eimerfalle. Man stützt einen Eimer auf ein sehr dünnes Stöckchen und hängt einen Köder an einem Faden an das Stöckchen unter den Eimer. Die Maus flitzt unter den Eimer, nimmt sich den Köder und zieht damit am Faden. Das Stöckchen kippt weg, der Eimer auf den Boden und die Maus ist gefangen.

    Erst wenn sowas nicht funzt (öfter probieren) kann man zu anderen Mitteln greifen.

    Also ich kapiere einfach nicht, was z.B. an einer gefärbten Haarsträhne so furchtbar sein soll.
    Ich fand's witzig, der Hund war ein völlig normaler Hund, dem das nicht die Bohne ausgemacht hat.
    Sicher kann ein Hund nicht selbst entscheiden ob er sowas will, er muss das mitmachen. Aber das muss er bei anderen Marotten (bsp. farblich passendes Zubehör in rauen Massen, Bettchen, Körbchen und das ganze Brimborium)seines Besitzers auch. Und da kräht auch kein Hahn danach.
    Wenn sonst alles klar geht in der Beziehung zwischen Hund und Besitzer, der Hund Hund sein darf und nicht als Modepüppchen missbraucht wird, find ich da jetzt keinen Grund, das so zu verurteilen.

    Sicher war das verallgemeinert, dass einem der Hund auch optisch gefallen muss, es gibt natürlich auch Leute, die rein über die Arbeitsleistung gehen. Aber so viele Arbeitshunde gibt's ja auch nicht mehr.
    Und dass die Leute ihren Hund auch optisch aufmöbeln wollen, beweist das riesige Angebot und die ebenso riesige Nachfrage nach "schicken" Accessiors. Und da zähle ich die vielen (völlig überteuerten) Leinchen/Halsband/Geschirr-Kombinationen und den ganzen überflüssigen Pflegekram, der sich im Laufe der Zeit ansammelt, auch dazu. Mir will nicht einleuchten, weshalb das was anderes sein soll.

    Stell das neue Futter weiter langsam wie geplant um und feuchte alles zusamen mit ein bisschen Brühe an (so 10 Min.ziehen lassen). Vielleicht frisst sie es ja dann auch komplett.

    Meine Güte, als ob eine farbige Strähne oder bunter Nagellack einen Hund gleich zum Kasper oder zum verwöhnten Schoßhündchen degradieren würde... :roll:

    20 farbig aufeinander abgestimmte Leinchen an der Garderobe und -zig "lustige" Logos für die vielen Geschirre oder anderes teures Zubehör könnte man in genau die gleiche Kategorie einordnen, aber es sind ja immer "die anderen", nicht wahr? Bei einem selbst ist das "doch was ganz anderes"...

    Ein Hund muss einem auch optisch gefallen, wer kauft schon einen Hund nur seinem Verwendungszweck? Da kämen wir nämlich auch mit 10 Rassen aus. Also ist es auch nicht der Weltuntergang, wenn man seinen Hund mal mit etwas Farbe "verschönt".
    Es gibt weitaus schlimmeres und es tut dem Hund weder weh noch macht es ihm sonst was aus.
    Jetzt kommt mal wieder runter!