Beiträge von Osiris

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    ich übe ja,ich gehe regelmässig zum hundecoach,dies wird das nächste sein das wir trainieren,nur leider geht das nicht so schnell.

    Wem sagst Du das? Meine leckt sogar die Straße ab... :sad2:

    Aber bleib dran, das ist wirklich das einzige, das man tun kann.

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    ist in untersuchung,geht leider nicht so schnell ;)

    das heute war aber eine andere wurst auf einer anderen wiese in der selben strasse.ich würde gerne einen zettel aufhängen,weiss aber nicht ob es klug ist :???:

    Wenn Du so besorgt bist, wieso trainierst Du dann nicht mit Volldampf Deinen Hund, dass der nichts mehr nimmt? Oder ziehst ihm einen Maulkorb auf?
    Anders kommt man dem nämlich nicht bei. Sowas passiert IMMER und ÜBERALL.

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    eine alte frau mit dackel schmeisst überall frolics hin,aber da wissen wir das sie das ist.aber diese wurst stücke,gestern musste ich zum TA das sie eine spritze bekommt undalles wieder aus ko*** ,weil das fleisch echt schon vergammelt war und ich mir nicht sicher war ob es nicht doch vergiftet sein könnte.

    Mit solchen Zetteln bringt man vielleicht aber irgendwelche Armleuchter auf Ideen...

    Mir wurden zwei meiner Hunde vergiftet, aber mittels einer gezielten Aktion. Vor einer zufälligen Aktion habe ich weniger Angst, imho liegt nur überall was fressbares rum, weil die Leute so gedankenlos alles vermüllen. Vergammelt macht nicht viel aus, ist halt eklig.
    Mit Frau Schmitt habe ich auch so einen Straßenfresser, wenn ich mit der jedesmal zum TA ginge, wenn die mal wieder was gefunden hat, dann könnte ich mich bei dem am besten fest einmieten.
    Es ist ein Riesenproblem, aber nicht lösbar. Außer der Hund begreift's und lässt es bleiben.

    Ganz ehrlich? Nichts.
    Es hilft nämlich nichts.

    Gestern bin ich mit Frau Schmitt zum See gelaufen. Im Wohngebiet nur Einfamilienhäuser, alles pikobello ordentlich. Nun standen da ein paar Bretter an einem Straßenbaum und ein paar Tüten. Da dachte ich, das wäre Sperrmüll (der wird hier angemeldet, rausgestellt, abgeholt). Frau Schmitt guckt im Vorbeigehen in eine Tüte und blitzschnell hat sie ein angeschimmeltes Brathähnchen im Fang und will sich damit verdrücken. Ich hatte meine liebe Mühe, ihr das eklige Ding wieder abzunehmen.

    Soll heißen: Egal wo man lebt, irgendwelche Vollpfosten, die überall ihren Hausmüll und Essenreste rumschmeissen gibt's immer. Überall. Ebenso Kinder, die ihre Schul-(Wurst)brote im Gebüsch entsorgen oder Youngsters, die sich in der Pampa oder an anderen öffentlichen Orten mit Bänken treffen und dort Pizza, Grillhähnchen, Bratwurst oder Döner verzehren und die Reste rumschmeissen.

    Das wirst Du nie mit Zetteln oder irgendwelchen Appellen an die Vernunft der Leute abstellen können.
    Da hilft echt nur den Hund zu trainieren, dass er unterwgs nichts aufnimmt (aus eigener Erfahrung: schwer, sehr schwer...) oder ein Maulkorb.

    :sad2:

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    Eine Bekannte hat das Problem mit ihrem Labbi und hat deswegen mal bei einer Dame nachgefragt die einen Hundesalon bei uns in der Nähe aufgemacht hat. Diese fragte wie oft meine Bekannte bürste, die antwortete dass sie das jeden Tag mache. Die HundesalonDame meinte dann das wäre falsch denn das würde den Haarausfall nur ankurbeln.

    Obs stimmt? Ich weiß es nicht, ist nur so ne Idee. Ich würde Bierhefe zufüttern.

    Ich hatte früher mehrere DSH, die haben im Frühjahr und Herbst auch gehaart wie verrückt, ich hab sie täglich mit einem grobzinkigen Striegel sehr gründlich gekämmt, nur so war das in den Griff zu bekommen. Meine Hunde waren Sommers wie Winters tagsüber draußen, die hatten gut Unterwolle und dementsprechend kamen da riesige Haarhaufen zusammen. Gut geholfen hat es, am Schluss der Prozedur noch mal gründlich mit einem Gummistriegel durchzugehen. Und Bierhefe zu füttern, dann ging das Abhaaren schneller und gründlicher.

    Vielleicht sind solche Apparaturen wie der Furminator aber wirklich eher kontraproduktiv, weil zuviel rausgeholt wird und das den normalen Fellwechsel durcheinanderbringt. Ein grobzinkiger Striegel wie der hier: http://www.hundezubehoer.edingershops.de/Hundepflege+Fe…31f448eab0a3f4b und eine Gummibürste (oder ein Gummistriegelhandschuh) wie die hier: http://www.hundeeuphorie.eu/product_info.p…7cf66b56db5dd42 halte ich für das beste.

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    ...
    Mein Freund sagt immer, dass ihm absolut egal ist, wieviele Tiere ich besitze - solange er keine Pflichten übernehmen muss :lol:

    Ja, aber gerade da liegt doch der Hase im Pfeffer.
    Ich musste bsp Anfang des Jahres ins Krankenhaus. Da hatte er schon reichlich zu tun, den Hund unter zu bringen (es gab auf die Schnelle nur eine Tagespflege und die in einem anderen Ort), mich im Krankenhaus zu besuchen und zu arbeiten. Bei zwei Hunden wäre das bsp. ungleich schwieriger geworden.
    Außerdem guckt sich ein Hund die Untugenden des anderen ab, es kann zu ungeahnten Problemen kommen, die einem bsp. zwingen eine lange Zeit getrennt raus zu gehen. Und das kann schon anstrengend sein und zu Streitereien führen, wenn einem der Partner nicht unter die Arme greifen will, weil das so vereinbart war.
    Ganz abgesehen von den Kosten, die zwei Hunde verursachen.
    Und meiner mochte einfach auch keine Verantwortung mehr übernehmen. Und die hat man, sobald ein Tier das Leben eines Paares teilt. Ob man sich drum kümmert oder nicht, ob man will oder nicht.
    Ich finde, das darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen, ich habe wirklich Verständnis dafür, wenn das jemand nicht will.

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    Als Paar geht man doch Kompromisse ein...ich würde nicht so einfach nachgeben.

    Ich schon. Einen Hund gibt's doch schon. Das ist doch schon mal was. :smile:
    Bei mir ist das ähnlich:
    Mein Mann wollte gar keinen Hund mehr. Wir hatten früher immer mehrere Hunde. Frau Schmitt akzeptiert er aber, kümmert sich aber so gut wie gar nicht um sie. Käme ich mit einem zweiten Hund, zöge er aus. Im Ernst. Und ich denke, mit Recht. Auch ich muss die Grenzen meines Mannes akzeptieren.
    Ein Hund ist doch ein guter Kompromiss, wie ich finde. Man muss imho nicht immer "mit Gewalt" einen draufsetzen. Da wäre mir der Frieden in meiner Beziehung sehr viel wichtiger.