Die haben bestimmt nur das "...Sheepdog" von der Anmeldung gelesen und das mit einem "normalen" Schäferhund assoziert = großer Hund.
So macht sich die Verwaltung Arbeit. Man hat ja sonst nichts zu tun. ![]()
Die haben bestimmt nur das "...Sheepdog" von der Anmeldung gelesen und das mit einem "normalen" Schäferhund assoziert = großer Hund.
So macht sich die Verwaltung Arbeit. Man hat ja sonst nichts zu tun. ![]()
Zitat...
Mochtest du die Handwerker vielleicht selber gar nicht und hast das auf dein Hundi reflektiert![]()
Ein Hund ist gelegentlich durchaus in der Lage, sich nicht reflektorisch zu verhalten.
Ich hatte gar keine Gefühle, also weder positive noch negative, für die Handwerker. Wieso sollte ich?
Frau Schmitt, Fußhupe und eine Seele von Hund, hat mich neulich auch schwer überrascht. NIE, wirklich nie, zeigt sie Agressionen gegen Menschen oder Tiere (ganz im Gegenteil, sie ist ein offener, freundlicher, liebenswürdiger kleiner Kerl, der sich über jede Zuwendung freut). Auch gegenüber Besuchern in der Wohnung ist sie immer freundlich und freut sich, wenn jemand kommt, sie bellt nicht mal wenn's klingelt.
Bis neulich, als bei uns in der Wohnung neue Heizungsthermostate eingebaut wurden.
Da hat sie die beiden Männer mit gesträubtem Fell angeknurrt und war kaum zu beruhigen. Sie ist überall hinterher gegangen und hat deutlich ihren Unmut geknurrt. Ich hatte meine liebe Mühe, sie in ihren Korb zu schicken und dass sie dort auch bleibt. Aber auch da hat sie vor sich hin gebrummt und das Geschehen um sie herum äußerst misstrauisch beobachtet.
Ich glaube, dass das an der Art und Weise lag, wie diese Männer hier in der Wohnung herumgegangen sind. Freunde und andere, auch ganz fremde Besucher gehen respektvoll in anderen Wohnungen umher, selbst wenn sie alle Zimmer betreten. Hm. Schwer zu erklären. Aber diese Männer haben sich einfach anders benommen, selbstverständlicher, haben sich auch noch an "unseren Sachen" zu schaffen gemacht.
Aber ganz ehrlich: Ich war ihr gar nicht böse. Sie ist ein sehr sensibler Hund, ich war nur überrascht, dass sie diese eigentlich feinen Unterschiede im Benehmen, die mir als Mensch sonst gar nicht aufgefallen wären, so deutlich wahrgenommen hat. Das waren nun wirklich Eindringlinge. Verdächtig.
Die sollten einfach wieder verschwinden.
So verkehrt fand ich die Reaktion gar nicht.
Vielleicht sollte die TS mal dahingehend beobachten, wo das Verhalten einzelner Menschen anders ist als "normale" Besucher, Freunde und/oder Bekannter. Dann erscheint einem die Reaktion des Hundes vielleicht schon sehr viel weniger unverständlicher.
Ich leine Frau Schmitt nicht an. Die will von anderen Hunden nur wenig wissen und von großen Hunde schon gar nichts. Als sie klein war hat sie mit großen Hunden gespielt, aber die haben ihr zu oft weh getan, jetzt bleibt sie weg.
Wieso sollte ich sie also anleinen?
Zitat...
Kleinhundebesitzer sei gesagt, es gibt keinen Grund zum Hochnehmen, das macht die Sache nur schlimmer, da der Hund denkt, für mein misserables Benehmen werde ich auch noch belohnt. Wenn jemand nicht möchte, das sein Hund mit meinem in Kontakt tritt, braucht der ihn nur anleinen, ich werde das gleiche tun. Damit kann dann ein Terrier seinen Namen gereicht bleiben, denn Terra heißt Erde.
Den Namen hat er davon, dass er zum Jagen in Erdbauten geschickt wird. Und nicht, weil er mit vier Füßen auf der Erde steht
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Damit setzt der KHH auch noch ein Angriffsziel, da jeder normale Hund nun versuchen wird, die "Beute" zu erreichen, und fördert so Aggression auf beiden Seiten.Echt ätzend finde ich die Sorte HH, die meint, sie brauchen den Hund nicht anleinen, weil er kleiner ist, da meiner der stärke ist, soll ich das nun tun, da ich ja Rücksicht darauf nehmen soll. Wenn nun der Kleinhund sich ausgetobt hat, darf er auf dem Arm platz nehmen und wird noch extra gelobt (oh du armer, mußt du bellen gell).
So erzieht man nicht verträgliche Hunde.
Du willst uns jetzt aber nicht erzählen, dass die Besitzer kleiner Hunde ihren Hund auf Deinen angeleinten Großhund loslassen, damit der den armen hilflosen angeleinten Kerl zusammenbeisst?
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Ein besonderes Beispiel gabs mal in unserem Ort, kleiner Hund rennt auf Oscar zu und bellt ihn an. Der bellt zurück, und dann war Ruhe. Also kein Biss, kein garnix, nur mal gebellt, und gut.
Die Ortsansässige Frau rennt aus dem Haus und mault mich an, warum ich meinen Hund nicht anleine. Meine Antwort, weil es nichts nützt, wenn nur ein Hund angeleint ist. Ihre Antwort, der darf das, denn wir wohnen hier. Ahja.
Und das ist jetzt bei allen Kleinhundebesitzern so? Ah ja.
Ich war bisher der Meinung, Armleuchter gäbe es überall. Aber man lernt ja nie aus.
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Das Beispiel mit der Hundeschule, die eine Stunde entfernt ist, sagt doch schon alles, warum gibt es so wenig Nachfrage an Erziehung für Kleinhunde - nun ich sags mal, auch wenn ich mich wieder unbeliebt mache - weil Kleinhunde zu oft als Kindersatz missbraucht werden, und auch so demokratisch erzogen werden. Nur leider kann man Kinder- und Hundezerziehung nicht über einen Kamm scheren.
Das ist totaler Quatsch. Man kann einen Kleinhund nun mal besser an der Leine kontrollieren, das ist Fakt, zudem haben viele ältere Leute Kleinhunde, die das anstrengende Training weder durchhalten, noch sich so oft zu ihrem Hund herunterbücken können. Außerdem sind sehr viele Trainer schlicht überfordert, denn es ist einen ganzen Zacken schwieriger mit einem Kleinhund zu trainieren als mit einem Großen. Das klingt jetzt paradox, ist aber so, da man z.B. einen kleinen Hund weder mit Köperhilfen noch mit andauerndem herunterbücken zum loben trainieren kann. Ich schreibe das, weil ich sowohl mit DSH von 35 kg VPG als auch mit einem kleinen Hund ua. Unterordnung gemacht habe.
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Ich bin strikt der Meinung, wenn Hundebesitzer sich mal klar machen würden, das der Hund ein domestezierter Wolf ist, und nicht das kleine Taschenbaby wie in dem Link in einem der Beiträge, würden viele anders denken. Auch das so oft geschriebene Argument "der wiegt nur ein Zehntel des Gewichts" zählt nicht, denn so schnell ist ein Hund nicht zertreten, es ist ein Hund und kein Wellensittich!
Da irrst Du. Mein Kleinhund ist KEIN ein Taschenbaby, ich habe bereits ein Kind großgezogen, da brauch ich nicht noch ein Baby. Es gibt tausend gute Gründe, einen Kleinhund zu halten, allein der Grund "Babyersatz" existiert nur in den Vorurteilsverseuchten Hirnen von arroganten Großhundbesitzern.
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Einzig und allein, das muß ich leider den Kleinhundehaltern nachsehen, bei den Großhunden gibt es leider mittlerweile auch viele, die wegen mangelden sozialen Kontakten verlernt haben, mit einander richtig zu komunizieren, da kann dann schon mal der GAU eintreten.
Und dann sind an dem GAU die Kleinhundebesitzer schuld, schon klar. Die sind ja zu blöd einen Hund zu erziehen.
Mensch guck Dich hier im Forum um: Es wimmelt von Problem-Großhunden. Die Kleinen dürfen das oft genug mit ihrem Leben oder ihrer Gesundheit bezahlen, so ist das.
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Das verhindere ich, indem ich meinen Hund möglichst viele Kontakte zu andern Hunden gewähre, auch zwei Neufundländer sind da mit dabei, die er zwar nicht mag, aber sie mußten lernen mit einander aus zu kommen.
Ja, das dachten viele Kleinhundebesitzer auch mal. Bis ihre Hupen ganz ganz miese Erfahrungen mit noch nicht mal agressiven, vielleicht nur grobmotorischen Großhunden machen durften, die ihnen sehr weh getan haben. Dass da aus purer Angst gekläfft oder auf Distanz gegangen wird ist doch wohl klar.
ZitatNur mal so zum Thema, schaut euch doch mal wild lebende Hunde an. In der Ukraine z. B. habe ich genug davon gesehen, auch unterschiedliche Rudel.
Große und Kleine. Man sieht aber deswegen nicht an jeder Ecke einen Kadaver herum liegen.
Du zeigst mir doch bestimmt jetzt ein wildes Rudel in dem Hunde von 3 kg dabei sind. Die gibt es nicht. Diese kleinen Hunde stehen die Nahrungskonkurrenz nämlich gar nicht durch.
Kleine Hunde von 12-15 kg sind dagegen in Einzelfällen in der Lage länger durchzuhalten. Aber um die geht es hier auch gar nicht.
Auf Dauer überleben in diesen Rudeln weder besonders schwere und große noch besonders kleine und leichte Tiere.
Und natürlich liegen Kadaver herum. Allerdings nicht lange, dann werden die gefressen. Von wem auch immer.
ZitatWenn man versicherten Versand bezahlt und das tut man ja oftmals nicht. Dennoch ist man so erstmal selbst in der Pflicht. Ich weiß wie gesagt nun nicht was die AGBs des Anbieters sagen, die würde ich erstmal studieren.
Ansonsten hat man ja immer noch den Anspruch an DPD, den die haben definitiv ihre Sorgfaltspflicht verletzt.
Wie geschrieben, ich habe einen Versandhandel betrieben und es ist definitiv so, dass das Versandrisiko immer der gewerbliche (!) Händler trägt. Egal ob der Käufer die Ware versichert oder nicht versichert bezahlt. (Versichert bezahlen lassen ist ein cooler Trick um mehr Versandkosten einzusacken)
Wie das mit verderblichen Gütern ist weiss ich nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der Händler da das Risiko so einfach auf den Käufer abwälzen kann. Auch nicht per ABG. Denn die ABG dürfen zwar von den gesetzlichen Regelungen abweichen, aber sie sind dann nichtig, wenn sie den Käufer unangemessen benachteiligen. Die gesetzlichen Regelungen sind im BGB nachzulesen (gibt's auch online)
Einen Anspruch an DPD hat man nicht, denn Vertragspartner ist der Händler, nicht das Unternehmen, das dieser mit dem Versand beauftragt.
Zitat...
Ich trockne einfach Fleisch und Obst/ Gemüse in einem Dörrauromat.
Da kannste alles voher in die passende Größe schnippeln und aufgrund des Wasserverlustes wird alles noch Kleiner.
Welches Fleisch? Welches Gemüse?
Erst mal muss ich ja rausfinden, was sie verträgt und was nicht.
Und einen Dörrapparat hab ich nicht.
Ich seh das auch nicht so ganz eng mit dem Rohfüttern. Mit einem guten Trockenfutter als Leckerchen (oder auf Reisen etc.) bin ich durchaus zufrieden.
Ich hatte vorher ein anderes (vet-concept), das war nicht ganz das richtige (ich hab die Diät auch wieder abgebrochen, weil ich dachte, wir hätten die Ursache gefunden), aber das Luopovet ist wirklich sehr gut.
Zitat
Und wenn mein knapp 10kg Hund kein kleiner Hund ist, was ist er dann? Er ist kein Mittelgroßer Hund, denn er hat eine SH von 33 cm - er ist unter meinem Knie - groß ist er demnach auch nicht...also bitte?Nur weil er 6kg mehr als andere Hunde wiegt, kann an ihm genausoviel kaputtgehen, wie an den Minis auch.
...
Eine der Vorgängerinnen von Frau Schmitt war eine Schnauzermix-Hündin mit etwa 10-11 kg. Die war klein. Aber überhaupt nicht zerbrechlich. Die hat mit unseren DSH herumgetobt und wenns mal Krach gab, dann war sie mitten im Getümmel. Die kannte keine Angst und war robust und nicht so leicht zu beeindrucken. Um die hatte ich auch nie Angst, die konnte sich sehr gut behaupten, pfeilschnell rennen und sich durchaus wehren.
Als ich Frau Schmitt bekommen habe, die nur die Hälfte wiegt, wurde mit klar, was ein wirklich kleiner Hund eigentlich ist. Wie zerbrechlich der ist und wie wenig es braucht um dem richtig weh zu tun. Was für ein fragiles Knochengerüst so ein Hund hat und wie zart das ganze Tierchen insgesamt gebaut ist. Die hat einem auch nur 15 kg schweren Hund überhaupt nichts entgegen zu setzen. Kommt es da zu einem Übergriff oder zu einem zu groben Spiel, zieht sie immer den kürzeren. Ohne wenn und aber.
Zwischen diesen beiden Hunden ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. 10kg Gewicht ist eine ganze Nummer mehr Masse, mehr Standfestigkeit, mehr Muskeln, viel kräftigere Knochen. Das kann man überhaupt nicht vergleichen.
Du machst Dir da was vor. Im Vergleich zu großen Hunden ist Dein Hund klein. Aber zu den wirklich Kleinen unter 5 kg gehört der überhaupt nicht, der spielt in einer ganz anderen Liga.
ZitatHi Gaby,
:2thumbs:
LG Irmi
Da schließe ich mich mal an! :2thumbs: