Beiträge von wooni

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    Die Welt ist eben voller verschiedenen Meinungen, Einstellungen.... Ausdrucksweisen.

    Zu jemandem hier im Thread... Ich bin also angehoben heilig, wenn ich keine Hunde schlage, meine Emotionen im Griff habe und in der Lage bin, abzuwägen? Na dann, nennt mich Heiligkeit Wooni. LOL !

    Das ist jetzt aber OT, musste noch raus :smile:

    Ich lebe gewaltfrei, mit positiver bestärkung, ohne schläge, ohne grossen Druck, ohne Zwänge, mit viel Geduld, liebe, Respekt und toleranz.

    An die TS. Es ist etwas am Thema vorbei, schnapp dir das raus was du denkst, brauchen zu können :)

    LG Nina

    Zitat


    Ich frage mich, was wohl an dem Tag passiert, an dem zum 1. Mal so ein Hügel steinhart gefroren ist... :???: :hilfe:

    Entweder böses Schnauzen-Aua oder der Magen rebelliert ^^

    Zu deinem Problem mit den Erdhügeln. Für mich hört es sich, wie du auch denkst, für eine Übersprungshandlung an. Beim Training für Übersprungshandlungen ist grundsätzlich wichtig, dass wenn man zu üben beginnt, erstmal sehr ruhig und gemütlich rangeht, sich rantastet.
    Ich kenne dein Problem sehr gut. Positiv ist schonmal, dass Henry dennoch spielen kann. Das heisst, es ist Luft nach oben offen um zu trainieren.Ungünstiger wäre es, wenn er nichtmehr spielen könnte vor lauter Erdefressen.
    "Nicht mehr spielen lassen ist ja auch doof". Ja, aber ich denke in eurem Fall ein guter Weg, für den ersten Start. Ich würde ihn vorerst nur mit einem ausgewählten, speziell souveränen Hund zusammen tun. Ist Henry Unsicher? Wenn ja, ist ein Spiel mit einem anderen Hund sehr schnell zuviel. Helfen könnten Übungen, mit einem anderen Hund gemeinsam, aber mit genug Abstand. Langes "platz" üben, Henry entspannung geben in Momenten, die eigentlich Actionreich wären. Das braucht Zeit bis es funktioniert.

    Wenn Henrys Spielpartner besonders wild und fit ist, frisst er dann vermehrt? Wenn der Spielpartner eher langsam ist, und Henry es wilder möchte, wie ist es dann ?

    Je nach dem kann man von verschiedenen Seiten an das Problem rangehen.

    Viele Grüsse, Nina

    Zitat

    Ich habe jetzt auf die schnelle kein passendes Thema gefunden. Falls doch eines hierzu existiert, dann sorry!

    Wie war es eigentlich bei euch? Als euer geliebter Hund starb, wann ist man eigentlich wieder bereit, sich einen neuen Hund zu holen? Gibt es jemanden, der gar nicht bereit war und nach dem Tod seines treuen Begleiters mit der Hundehaltung für immer aufgehört hat?

    Mayas Leben ist ja leider auch begrenzt und mein Mann und ich hatten uns auch mal darüber unterhalten. Ich glaube, ich wäre sehr lange nicht bereit, einem anderen Hund hier ein neues Zuhause zu geben. Die Liebe, die ich für diesen wundervollen Hund empfinde, ist nicht übertragbar. So scheint es mir jedenfalls. Bei meinem Mann ist es noch schlimmer. Wenn Maya nicht mehr wäre, würde er nie wieder einen Hund wollen.


    Ich berichte von mir, aber du musst wissen, ich bin ein Mensch mit Hang zum extremen, zum rationalen.

    Nun ist es vier Monate her als ich Woody gehen liess. Nach 3 Jahren, 4 Not Op's, aber auch herrlichen Momenten.

    Ich möchte keinen Hund mehr. Es ging derart schief, dass ich es nichtmehr riskieren will. Er war gesund Körperlich, aber er hatte ziemliche Verhaltensauffälligkeiten welche 3 Darm und 1 Magenverschluss verusachten.
    Mein Hund war Selbstmordgefärdet.
    Ich hing ich sehr an ihm und habe drei Jahre lang alles mir mögliche versucht, ihm beizubringen, nicht alles zu fressen. Ohne jeglichen Vortschritt.

    Nun habe ich Pflegehunde, bzw Sitterhunde, statt einem eigenen Hund. Nichtmal eine Katze würde ich mehr wollen, keine Haustiere mehr.

    Die Finanzen sind ein wichtiger Teil bei meiner entscheidung keinen Hund mehr zu wollen. Ich habe Woody alles erdenklich mögliche möglich gemacht, hätte noch Jaaaaaaahre weiter für und mit ihm gekämpft.
    Nun hat mich Woody in drei Jahren runde 10'000CHF gekostet, ohne scheiss.

    Was, wenn das nochmal passiert? Was, wenn ich wieder "pech" habe?

    Ich habe mich entschieden mich nichtmehr aufopfern zu wollen, daher die Entscheidung gegen einen eigenen Hund.

    Kompensieren kann ich mein spazierbedürfnis jezt mir meinen Sitterhunden, die viel bei mir sind, auch für Ferien bei mir sind, es ist nicht schlecht so.

    Ich denke, dass ich in ein paar Monaten, vllt ein Jahr, komplett vom Thema Hund abschied nehmen werde.

    Grüsse, Nina

    Hallo Ati =)

    Ich bin mit Woody damals immer ohne Taschenlampe gegangen, bzw nur eine dabeigehabt zum Häufchen suchen^^ Ich sah durch den Schein kaum mehr was ausserhalb des Schein's, das war gefährlich (fuss böse verstaucht). Woody hatte ein sehr schwaches leuchtie an, nur so das man ihn sah, nichts sehr hell leuchtendes.
    Wenn ich nachts laufen bzw bei Dunkelheit laufen musste, blieb ich auf Wegen in Ortsnähe, ich bin sooo ein schisser nachts allein :verzweifelt:

    Jetzt mit den Pflegehunden muss ich nichtmehr nachts laufen, das müssen dann die Besitzer wieder, hehe.

    Viele Grüsse, Nina