Beiträge von wooni

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    Zitat


    Und ich lasse mir mit der Entscheidung noch Zeit, überlege zufällig schon seit ca 6 Jahren. Habt ihr bei der Anschaffung eures Hundes auch so lange drüber nachgedacht?? Täte mich mal interessieren, so nebenbei.

    Auch nebenbei....Ich habe ca 3 Jahre vor meinem Hund angefangen in Tierschutzorgas mitzuhelfen, und kam so dazu.

    (das Zitat ist nicht von Quebec)

    LG Nina

    Die Meinung vom TA würde mich auch interessieren. Man kann gegen sowas gut was unternehmen (ich habe das selber, leerer Magen, wird mir übel und ich muss reiern, dafür hab ich ne Vorsorgetablette).

    Wie Bentley schon sagte, sowas in der Richtung könnte deiner Hündin helfen!

    Hallo

    Der Grund für den vermehrten Magensaft wäre interessant. Abgesehen von diesem Prob lem hört es sich für mich extrem nach Mäkeln an, leider können das auch Hunde mit Krankheiten suuuper-wenn nicht noch besser als ein gesunder^^
    Ihr habt schon experimentiert, das hat sich klein Yorki natürlich gemerkt, und möchte das jetzt bitte immer so haben. Schön verfeinertes fresschen. Ohne die ülichen Vorgehensweisen sehe ich nicht unbedingt Möglichkeiten das Verhalten zu ändern ! Aber vllt hat jmd anderes noch bessere Tipps auf Lager.

    Alles Gute, Nina

    Tiere helfen super bei Depressionen. Heilpädagogisches Reiten, Stunden indenen Hunde gestreichelt werden können, Bauernhoftage... Das hat aber wenig mit nem Eigenen Tier zu tun, sondern eher damit, den Umgang mit Lebewesen zu erfahren, die Akzeptanz zu spüren der Tiere.

    Das zweite Gleis ist dann ein anderes Thema. Verantwortlich zu sein für ein Tier, ist für viele empfindliche Menschen zuviel. Empfindlichkeit + Depression, kann eine schnell völlig übermannen. Ich schreibe das nur weil ich es so erlebt habe. Ich selber hätte nie gedacht, das mich alles derart treffen würde. Das heisst aber überhaupt nicht, dass es für jmd anderes genauso sein muss. Darum ist es irgendwie kaum Diskutierbar....

    Biewer, sehe das ähnlich wie du. Ein Tier soll nicht Mittel zum Zweck sein. (darf da garnicht an all die Tier-Sportarten denken, wo Tiere m.M.N regelrecht vergewaltigt werden,sorry für diese Ausdrücksweise). Warum muss es auch so oft gleich das Eigen werden? Kann doch genügen, Gassi zu gehen und sich selber an das Thema heranzuführen. Man kann es im Vorfeld schlichtweg nicht wissen, auch nicht, wie man selber reagiert. Man kann es vermuten,aber nicht wissen(bei Ersthundehaltung). Der Mensch will besitzen, oft mit der Annahme, erst dann gäbe man alles. Das ist falsch.

    Hat nicht direkt was mit dem Thema zu tun aber es kam über mich !

    Darüber kann meiner Meinung nach überhaupt nicht diskutieren, weil pauschalisieren hier einfach schlichtweg NICHT geht. Depression ist nichtgleich Depression. Geht einfach nicht.

    Hab mir den anderen Thread nun durchgelesen und finde, einfach anhand der Lebensumstände passt kein Hund, Depri hin oder her. Ich bin auch Depri und habs geschafft, kenne andere, die Depri sind und es nicht schaffen = Diskussion zwecklos? Seh ich das falsch ?

    Dennoch interessierte Grüsse, Nina