Beiträge von wooni

    Ich kenne zwei Eurasier, und deren Besitzer. Der eine Eu ist sehr.. sagen wir "direkt". Draufjumpen, laut sein, toben wie die Säue. Der andere mag Kontakt überhaupt nicht, auch nicht zu Menschen, und will seine Ruhe haben. Ich habe damals zu hören bekommen, Eurasier seien eher introvertiert, das war's. Stimmt das denn ?


    LG Nina

    Hey, auch ich wünsche deiner Hündin alles Gute. Hoffe wirklich, die Kleine erholt sich wieder gut. Hab mir nun den Thread durchgelesen - ist ja echt Heavy.... Armes Mäuschen, was frisst man auch Schneckengift - hach -.-

    Alles alles Gute, Nina

    Australian Deppert, gibt noch nicht? Schad... :D

    Das mit dem Chiwawa kenn ich, find ich besonders amüsant,wenn jemand selbst sonen Chiwawa hat!!!

    LG Nina


    Zitat

    Ich finde das hochgradig peinlich, wenn ich selbst einen Hund einer bestimmten Rasse habe und nicht mal den richtigen Namen der Rasse weiß. Schreibfehler mal ausgenommen.

    Haha, du sagst es ja schon ^^ Finde ich ebenfalls ziemlich schräg.

    Mein Ungarischer Strassenhund Sitterhund, wurde mit drei Monaten kastriert, noch in Ungarn. Was das angerichtet hat - unbeschreiblich. Ich bin ganz ganz sicher, dass das sein Leben zerstört hat.

    Schade, denn nun hat man eine Hypernervösen Angstbeisser, der draussen total von der Rolle ist, bei jeglicher Art Hundebegnung vollkommen die Beherrschung verliert und komplett austickt, so dass man nach einer solchen Begegnung nicht damit rechnen kann, nochmal einigermassen normale gehen zu können.

    Ich bin mir ziemlich sicher, wir hätten mehr Handlungsspielraum, wäre er intakt.

    Aber auf dern normalen Haushund bezogen, fand ich bisher unkastrierte Rüden grösstenteils giftiger wie Kastraten. Allerdings hat das ja schon seinen Sinn, DER Sinn, die Rüden werden - hoffentlich - liebe Lämmchen.


    Was nicht passt, wird passend gemacht.


    LG Nina

    Zitat

    Ich versuche mich mal vorsichtig auszudrücken:

    Tierärzte wollen Geld verdienen, Tierärzte müssen Geld verdienen - keine Frage! Auch die haben Familie, müssen Steuern zahlen etc.

    ABER...als Humanmediziner schwört man den hippokratischen Eid...gibt es sowas in der Art bei Veterinärmedizinern nicht?

    Hintergrund der Frage:
    Hund aus der Nachbarschaft, keine zwei Jahre alt - Magendrehung! - ist tatsächlich eine sehr teure OP. Die Besitzer konnten/wollten das nicht bezahlen.
    Dieser Hund, der sein ganzes Leben noch vor sich hatte wurde daraufhin eingeschläfert!
    Keine chronische Krankheit, kein alter Hund...Nein...ein junger Hund mit armen Besitzern und Magendrehung. Die hätten den aufmachen können und der Hund hätte noch 10, 12 Jahre gelebt.
    Aber nein, auf Grund finanzieller Beweggründe getötet.
    Was sagt ihr dazu? Ist das so der übliche Weg?

    Genau darum sollte man sich, wenn man die Verantwortung für ein Tier übernimmt, sich so absichern, dass man im Ernstfall handeln kann. Sei es Freunde, mit denen das besprochen wurde, Familie... Partner. Leider Gottes kann ich den Tierarzt verstehen. Die Schuld liegt in meinen Augen einzig und allein bei den Besitzern, weil sie dem Hund keine Sicherheit gewährleisten konnten. Meine Einstellund geht dahingehend ziemlich weit, denn als Konsequenz für mein Denken, ist Hundehaltung für arme Menschen tabu. Das ist halt so, man kann nicht A sagen ohne B zu sagen.

    Wenn ich mir etwas nicht leisten kann, und auch sonst keine Wege finde, lass ich es bleiben. Die anderen sind nicht schuld.

    LG Nina

    Zitat

    Hier auf dem Land kann man von 22.- nur träumen. Für einen Gassigang bekäme man hier max. 10.-

    Für einen einzelnen Spaziergang, 1 Stunde, kriege ich 25 CHF, das ist ein Standart. Laut meiner Umrechnungstabelle müssten das 20,5197 Euro sein. (bei einem normalen problemlosen hund)

    Aber ja, ist natürlich schon logisch, hier bei uns iss halt alles teurer ^^