Es ist schon schön eigentlich, sagen zu können :"Wir haben bis zum Schluss gekämpft, und hätten noch Jahre weitergekämpft".
Ich habe durch das ganze sehr sehr viel über Hunde gelernt.
Auch wenn Woody draussen sehr komisch war, konnte ich ihm zu Hause alles geben, was er braucht, so dass er trotz all den Operationen stets sehr zufrieden und durchaus Happy wirkte.
Das ist aber auch das was am meisten schmerzt. Er war so ein toller Kerl, nur leider nicht überlebensfähig...
Hm! Ich steh zwischen den Fronten. Ich bin gegen den Tierarzthype, man soll auch ruhig mal anfangen selber zu lernen, man merkt bald dass man den Tierarzt garnicht mehr so oft braucht wenn man Hundegesundsheitstechnisch bisschen was auf dem Zaun hat. Der Begriff "Mein Hund, mein ein und alles" ist wohl seeehr weit dehnbar. Plötzlich ist es dann das Risiko, dass NICHTS gewesen sein könnte, zu gross als das man 50-100 Euro in den Sand setzt (Fälle bekannt). "Der Hund sieht nicht sterbenskrank aus, ich hoff einfach...." In der Regel (nie und nimmer immer) geht es auch. Oftmals beruhigt sich die Situation etc, und nur der Themenstarter weiss was genau läuft, würde man annehmen.
Ein Hund frisst z.B den Deckel einer Colaflasche. Der Besitzer hats gesehen. Ich mit meiner Erfahrung, schlussfolgere --> Darmverschluss.
Der Themenstarter folgert aber : "Dummer Hund da muss ich wohl dran arbeiten..." By the way wird gefragt ob das mit dem Deckel schlimm ist, worauf die meisten sagen werden "das kann steckenbleiben, ab zum Tierarzt". Was aber der Thmenenstarter Gefahrmässig garnicht so sieht und wartet bis es vonselber rauskommt.
Ich muss mal ganz klar an dieser Stelle sagen : Wer mit seinem Hund nicht zu einem Tierarzt geht, wie in genannten Beispielen, ist für mich als Verantwortungsbewusster Hundehalter unten durch. Ich Riskiere ob mein Tier stirbt oder nicht, weil ich mich mit der Materie nicht befasst habe, und keine Ahnung habe vowon ich rede, und mir keiner Gefahr bewusst bin - weil ichs nicht weiss - das sind für mich KEINE Argumente.
Ich finde es durchaus Sinnvoll wie du es machst. Allerdings solltest du drauf achten, dass Henry die "Flucht" nicht negativ, sondern positiv verbindet. Also nicht : Du siehst Hund, Henry auch, ihr macht gestresst kehrt. Eher : Du siehst Hund, Henry sieht ihn, dann gehts spielenderweise in eine andere Richtung weiter. Vielleicht red ich auch quatsch? Ich hab die Erfahrung, wenn ich den Weg ändern muss wegen anderen, der Hund erstmal etwas auf der Pirsch ist und guckt ob was los ist.
Manchmal ist es besser auszuweichen, als neue Rückschritte evtl sogar zu provozieren.
Ja, die Temperatur ist ok. Hecheln kann auf schlimmes, aber auch auf was völlig banales hindeuten. Da der Kot auch nicht konstant ok ist, scheint da schon was im Gange zu sein. Wäre es mein Hund, hätte ich ihn vorsichtshalber zum TA gebracht, nur um Sicherheit zu haben. Sollte er einen Infekt haben, kannst du ihm helfen mit Medi's vom TA falls nötig (ich bin aber meistens eher dafür, den Hund, solange es nicht tragisch ist, auskurieren zu lassen. Tierärzte geben ja ziemlich schnell Medis mit^^)
Aber eben... Um schlimmeres auszuschliessen, kurz zum Doc. Nicht das der Hund unnötige Schmerzen oder derartiges hat...