Beiträge von wooni

    Du liegst schon richtig. Ich passe auf fremde Hunde auf. Jeder Hund hat Marotten welche besprochen werden. Beim Erstgespräch (gemeinsamer Gassigang) bei dem ich den Hund in der zweiten hälfte führe, der Besitzer in der ersten, frage ich seeehr vieles. Spielverhalten Fressverhalten Sozialkompetenz Gesundheit. Aus dem erschliesst sich mir einiges, wonach ich dann abwäge. Kommen dann Überraschungen, nehme ich das hin, bleibe ruhig, und melde es. bzw sage es abends dem Besitzer, welcher dann mit mir bespricht wie es weitergeht, je nach dem was war.

    Eigentlich sollte ich hier nicht mehr mitschreiben, denn ich trainiere tatsächlich mit einigen Hunden, unabhänig vom Sitten, und logischerweise nehme ich das Training mit in die Zeit mir rüber, in der der Hund bei mir ist.

    Die normalen Sittis kriegen hier auch nur auf Absprache nen Kausnack, kriegen nur das für sie bestimmte Futter und ich handhabe das so wie es gewollt wird. Fallen mir Grundlegende Dinge auf, halte ich aber nicht den Mund.

    Zitat

    wieso nimmt man sich aber als hundesitter immer das recht.

    Streich mal das "immer" da weg :smile:


    Ich habe auch schon kluggeschissen, bei einer Hündin die einem bis ins Gesicht hoch sprang bei der Begrüssung. Da fragte ich ziemlich am Anfang ganz direkt, ob das immer so ist und ob es schonmal geübt wurde. Dieser Hund springt nun dank einfachen Tipps nicht mehr hoch. Das hatte mich so genervt das es erwähnenswert wurde. Da hab ich niemandem was aufgedrängt oder sonst was, ich fragte normal, bekam ne normale Antwort - die für mich in zweierlei Richtung okay gewesen wäre :smile:

    LG Nina

    Bei mir wurde noch nie gehandelt - ist in der Schweiz auch eher unüblicher.

    Ablehnen.... Bevor ich Fina hatte habe ich auch keine Problemhunde abgelehnt. Im Gegenteil, bin sogar mit auf den Platz. Das geht aber auch nur weil ich Rücklagen habe. Reich wird man so nicht ^^

    Jetzt geht das leider nicht mehr, also die Betreuung. Ich gehe aber weiterhin mit auf den Platz und zwei mal die Woche geh ich mit ihm eine Stunde raus, ohne Fina. Kostet auch bisschen mehr weil ich da ins Training miteingebunden werde.

    Wegen Zecken... Jogi, ich finde auch öfter mal vollgesogene Zecken auf dem Boden. Absolut wiederlich ne?? Ich hab jetzt auf meinem Balkon ein Töpfchen wo sie reinkommen, dann bisschen Sprit und ein Tüchli drüber und verbrennen - das einzige Tier der Welt bei dem ich so brutal sein kann. Ich habe von einer Userin hier den Tipp zu Kokosöl bekommen. Ist etwas umständlich, aber für 1-2 Hunde geht es. Man "reibt" den Hund damit ein.

    LG Nina

    Bei einem Welpen würde ich keine Flexi benutzen. Der dauernde Zug kann die Leinenführigkeit versauen.

    Zum nicht raus wollen... Weitermachen wie bisher, sich nicht davon beeindrucken lassen und alles loben was er gut macht. Welpe setzt sich hin und wird bockig, man nehme ihn und bringe ihn runter... Ihr wisst besser was gut für ihn ist. Ich kenne ein paar Hunde die so eine Phase durchgemacht haben in der Welpenzeit. Solange man schaut das der Hund gesund ist, und nicht überfordert wird, würde ich das als vorübergehendes Maröttchen "abtun".

    Einen Welpen unterforderst du NUR dann, und NUR dann, wenn du nie mit ihm rausgehst und ihn ins Katzenklo machen lässt. Die kleinen Einheiten rausgehen, Stubenreinheit lernen und Welt kennenlernen, reichen vollkommen aus. Welt kennenlernen im Sinne von kleinen Runden an Bahnhöfen Städten Flüssen Seen Dörfer, Tiere soll er alle möglichen kennenlernen.... Das reicht.

    Das knabbern kann eine Übersprungshandlung sein, meiner machte das damals auch. Ich habe dann das Futter gewechelt, von Pedigree zu Bestes Futter. Danach war das weg.

    Asterix Fragen interessieren mich auch.


    LG Nina

    Ich habe nur Alinas Post gelesen (besser spät als nie^^)

    Ich finde Mikrochips eine gute Sache. Man kann wiederfinden, oder zur Verantwortung ziehen.
    Bei DER Masse an Tieren finde ich eine individuelle Kennzeichnung eine gute Sache.


    LG Nina