Beiträge von bungee

    Zitat

    Cool,
    jetzt habe ich eine Beschäftigungstherapie für meinen Mann und kann schon mal mit anderen Dingen anfangen, damit stinki dann im nächsten Winter so weit ist ( und ich auch :hust: )

    aufgrund der vorangegangenen Posts.. hätte ich da noch ne weitere Idee:
    stellt den Prototypen vor ... und wenn das gut hinhaut, vielleicht ne Mini-Serien-Produktion? =)

    2 Vorteile:
    du hälst deinen Göga beschäftigt.. und tust ggf. den DYS-Unbegabten hier im Zughundesportbereich ein gutes Werk!!! :D


    Santis,

    Hound hat recht: ERST den Trail vorbereiten.. DANN mit Schlitten drauf ;)

    die Mischung ist ja göttlich :lol:

    du mal haben Bilder, dass man den Hund mal sieht?... zzt. drängt sich in meine Vorstellung ein wuscheliges Etwas mit drei Farben :lol:

    Zur Anleitung:
    fahr zu Michael, der hat Peewee auch geholfen... ,
    da haste nen kompetenten Musher gleich bei dir um die Ecke ;) - und kannst dann vor Ort auch gleich Zubehör erstehen. Das ist am einfachsten...
    mußt allerdings noch warten, bis er aus Norwegen wieder zurück ist..
    ggf. kannste dir aber auch Rat von anderen Leuten aus dem Verein (Mushing Schleswig-Holstein) holen :)


    Anmeldungen oder Anfragen:
    http://www.michael-tetzner.de
    [email='Michael.tetzner@t-online.de'][/email]


    kannst ja mal Kontakt zu Britta Dunker aufnehmen, die ist sehr nett. Sie wohnt in Huje.. das ist doch auch nicht soo weit weg, oder?
    [email='u.dunker@gmx.de'][/email]

    P.S.
    dreimal pro Woche mindestens solltest du für Trainingseinheiten schon einrichten können..(ach so, hat Püppy auch schon geschrieben.. na, doppelt hält besser ;) )
    zu Anfang kann es auch sein, dass du täglich je 5 Minuten machst.. hängt ein bisschen von dem Hund ab.
    Das schönie am Zughundetraining ist ja, dass du dir die Zeiten frei einteilen kannst, also unabhängig von Hundeschulterminen bist.
    Wie leinenführig ist er denn oder zieht er doll an der Leine?


    ZDF neo

    24.12. 21:00h - 21:45h


    Zitat

    Das kalte Paradies
    Mit dem Hundeschlitten durch Alaska

    Alaska, das ist die letzte Grenze, "The last frontier", dahinter endlose Eiswüsten: Gletscher, weiße Berge, überfrorenes Nordmeer und verschneite Tundra. Weniger als eine Million Menschen leben im größten Bundesstaat der USA. Pioniere sind hier bis heute zu Hause, Männer wie Ed Iten, der mit seiner Frau, zwei Kindern und seinen 100 Schlittenhunden hoch oben im fast ewigen Eis im Norden Alaskas lebt.


    http://infokanal.zdf.de/ZDFde/inhalt/8…7961032,00.html

    wenn die Strecke so wie Toback aussieht, seh ich da ehrlich gesagt keine Probleme.. viel eher beim Schnee muss man gucken, wie die Schneebeschaffenheit (wenn harschig, dann viel eher booten) ist und wie lange die Hunde laufen sollen...


    Fang doch bei der Schotterstrecke erstmal mit kurzen Einheiten an, guck dir danach die Pfoten an und verlängere die Strecke langsam. Die Pfoten gewöhnen sich auch an solchen Untergrund, wenn man das langsam macht..