ZitatHervorragend!
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Ich möchte dann bitte ein Video sehen, wenn Toback dich damit zieht.![]()
ihr seid GEMEIN... ich krieg grad vor Lachen keine Luft mehr....
*PRUUUUUUUUUST
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ZitatHervorragend!
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Ich möchte dann bitte ein Video sehen, wenn Toback dich damit zieht.![]()
ihr seid GEMEIN... ich krieg grad vor Lachen keine Luft mehr....
*PRUUUUUUUUUST
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ZitatEiner der großen Unterschiede zwischen Inlinern und Skikes sind wahrscheinlich die Reifen, die auch deutlich größer sind. Statt Vollgummireifen fährt man Skikes mit sogenannten "Luftreifen".
Daher sicher auch die Geländegängigkeit.Bei yout*be findet man haufenweise Skike-Videos... einfach mal reinschauen. ;-)
Mich haben ja vor allem die Bremsen überzeugt. In einem anderen Forum berichtet jemand, dass der seine 4 Huskys damit ohne Probleme bremsen kann.
Als ich mit Luni noch regelmäßig Inline-Skaten war, brauchte ich nach jedem 2. Lauf ne neue Bremse. Außerdem war der Bremsweg so extrem lang.
gib mal den Link...
ich hab mal den Erfinder der Skikes angeschrieben, weil der ein Youtube-Video mit 4 Huskies eingestellt hatte. - Was ich im übrigen fahrlässig finde - da stellte sich dann raus, dass das gar nicht seine Hunde sind, sondern die nur für das Video ausgeliehen wurden.
1 Hund davor: Ok.... alles andere ist saugefährlich und würde ich auf keinen Fall machen...
Im übrigen gilt das gleiche wie beim Skijöring: Erst die Dinger sicher beherrschen, richtig aus JEDER Lebenslage bremsen können, bevor du nen Hund vorspannst!!!
*hab im übrigen auch vor, mir jetzt zum Frühjahr welche zu kaufen. Bei uns fahren einige Leute schon damit rum.
ZitatWeiß jemand obs irgendwo im Internet eine Wiederholung zum Anschauen gibt?
heute nachmittag gabs die Wiederholung...
und? wie haste geschlafen? gute Träume gehabt? :)
boah, was für ne Menge.... und dann noch so laut! ![]()
hier ist der direkte Link für Webcam 2:
Zitat"Yukon Quest": Klaus Scherer dreht zweiteilige Reportage über das schwierigste Hundeschlittenrennen der Welt
Klaus Scherer, NDR-Abenteuerreporter und derzeit ARD-Korrespondent in den USA, nimmt wieder Kurs auf den hohen Norden: Vom 14. Februar an begleitet er mit seinem Kamerateam die Favoriten des dramatischen Hundeschlitten-Rennens "Yukon Quest" vom kanadischen Whitehorse bis nach Fairbanks im US-Bundesstaat Alaska. Zu den möglichen Gewinnern zählt der gebürtige Niedersachse William Kleedehn, der als Teenager nach Kanada auswanderte. Das Rennen, das als das schwierigste der Welt gilt und einer alten Postroute in die Goldgräbergebiete folgt, führt 1.600 Kilometer weit durch einsame Wälder, über vereiste Flüsse und Gebirgspässe - bei Temperaturen von bis zu minus 50 Grad Celsius. Der Gewinner benötigt dafür mindestens zehn Tage und Nächte. Scherers Zweiteiler "Im Bann des Yukon - mit Hundeschlittenführern durch Alaska" zeigt Das Erste zu Ostern am 12. und 13. April jeweils um 21.45 Uhr.
"Schon der Kälte wegen wird dies auch für uns ein Extrem-Einsatz", sagte Scherer vor Drehbeginn. Um spektakuläre Bilder sowohl vom Rennen als auch von der Winterlandschaft einzufangen, ist sein Team mit zwei Kameras samt Kino-Optik sowie mit eigenen Motorschlitten und einem Kleinflugzeug unterwegs. Für Das Erste hat der Grimme-Preis-Träger in nördlichen Breitengraden zuletzt den Zweiteiler "Auf dem Polarkreis unterwegs" gedreht. "Für das neue Projekt lasse ich sogar die Berichterstattung über die Obama-Zeitenwende ein paar Wochen hinter mir", so Scherer, der seit 2007 ARD-Auslandskorrespondent in Washington ist.
Das NDR-Team wird seine Erlebnisse direkt während des Drehs von "Im Bann des Yukon - mit Hundeschlittenführern durch Alaska" in einem Blog schildern unter http://yukonquest.blog.ndr.de.
http://www.ndr.de/unternehmen/pr…ungndr3316.html
super spannend, der Yukon Quest von 2009...
die ARD hatte Willam Kleedehn mit Kamerateam begleitet...
ich bin im letzten Jahr fast in den Fernseher reingekrochen :)
Sebastian Schnülle hat ihn dann kurz vor dem Ziel überholt und den Quest gewonnen. Kleedehn wurde dann sechster. Auf meine Mail hin, meinte Sebastian, William wär den Quest zu schnell angegangen und die Hunde wären einfach nur fertig gewesen.
http://www.youtube.com/watch?v=veNBlJytedo
http://www.youtube.com/watch?v=3fwSmpHWyCA&NR=1
hier ist seine HP:
http://www.bluekennels.de/
ne... so war das nicht gemeint ![]()
Es bezog sich auf die Aussage vieler unserer Politiker, dass wir zuwenig Kinder in die Welt setzen :)
Als hätten wir in den Industrieländern (incl. Deutschland) nicht schon genug Menschen. Da sollte man sich eher Gedanken über die Beschränkung der Kinderzahl machen als den vermehrten Nachwuchs zu fördern...
Aufklärung und Empfgnisverhütung.. besonders in Ländern wie China... ist dasnn eine zusätzlcihe Aufgabe.
Man kann m.E. nicht das eine gegen das andere aufrechnen, sondern muß an BEIDEN Enden ansetzen.
Aber im eigenen Land nach mehr Nachwuchs zu schreien, ist einfach ein ökologischer Unsinn, wenn nicht gar eine Bedrohung..
Weltweit muss sich Gedanken über das Bevölkerungswachstum Gedanken gemacht werden.
Zitattja, ich denke, er hat in vielen Teilen recht...
die Bevölkerung wächst - gleichzeitig schrumpfen die Agrarflächen (und Naturflächen) - aber Deutschland hat zu wenig Kinder - und diesen Widerspruch bemerken unsere klugen Politiker (und große Teile der Bevölkerung) gar nicht...lg
und überlegt mal, wieviel Rohstoffe ein Kind/ ein Mensch aus Industrieländern verbraucht.. ich meine, ich hab gelesen, dass es das 20fache eines Menschen aus Indurstrieländern ist... dann relativieren sich auch einige Aussagen.
ZitatSehr interessant. Leider endet der Bericht abrupt. Gibt es einen Teil 2 ?
hier ist Teil 2
ZitatSehr interessant. Leider endet der Bericht abrupt. Gibt es einen Teil 2 ?
hier ist Teil 2