Beiträge von bungee

    zu klein auf gar keinen Fall..

    da es viele Falten wirft, eher n Tick zu weit am Körper --
    wie sitzt es am Hals?

    aber das kann man übers Foto ganz schlecht beurteilen - müsste man es am besten vor Ort sehen.


    ...aah Hound war schneller ;)

    EDIT:
    Sorry, hab ich den Eingangspost vll. falsch und zu oberflächlich gelesen? :ops:
    Ich hatte es so verstanden als SEI der Beweggrund geklärt... ..
    wahrscheinlich zu viel hineininterpretiert.. :ops:


    DAS wär in der Tat wichtig zu wissen, WAR'UM dieses Verhalten geschieht.

    das hat aber nix miteinander zu tun:
    das Ignorieren greift nur, wenn er etwas HABEN will...


    wenn der Hund dich aus anderem Grund anspringt, nämlich, wenn er dich als HH maßregeln will, dann musste ihm halt Grenzen setzen!!!! =)

    Das "Rempeln" tut den Wuffeln nich weh.. ist aber ein körperliches Signal, das Grenzen setzt.
    Viele HH sind da zu zögerlich: dann wird das vom Hund auch noch als Spiel empfunden und hat eher den gegenteiligen Effekt.

    Einfach den Hund konsequent mit der flachen Hand gegen die Schulter drücken, so dass dich nicht anspringen kann, also am bestten RECHTZEITIG. Man muss da schon schnell sein.

    Selbstverständlich darf man es dabei nicht bewenden lassen:
    Da muss n Trainer am besten vor Ort mal drauf schauen, wo denn im Alltag und zuhause die kleinen aber feinen Stellschrauben im Umgang verdreht sind.

    solange der Hund euch nicht beachtet, nützt das Stehenbleiben nix.

    In diesem Falle:
    häufige Richtungswechsel, immer in die entgegengesetzte Richtung, die gezogen wird.
    am besten die Richtung schon wechseln bevor das Tier sich die Luft abschnürt :)
    Gassigang sollte also nicht bedeuten: "ich will von A nach B", sondern "ich bin für ne gewisse Zeit mit meinem Hund draußen. Und da wechsel ich die Richtung, bis er mir folgt."

    *ggf. das Timing von einem Trainer, Hundeschule, Hundeverein vor Ort zeigen lassen :)

    Wünsche euch viel Erfolg :)


    Daneben:
    Beschäftigung für das Tier: Stellt ihm Aufgaben, die euch beiden FReude bereiten. So wird die Bindung verbessert.
    Dann wird er/sie auch draußen besser auf euch hören.

    Hier gibts tolle Tipps
    http://www.spaß-mit-hund.de

    um es zu verdeutlichen:

    der Hund ist schlicht völlig UNERZOGEN -- Hundeschule hin oder her:
    Im Alltag zeigt sich, ob der Hundehalter fähig ist, das Tier zu erziehen.

    Nach diesen ganzen Vorkommnissen, die du beschreibst, die ja zunehmend gefährlicher werden,
    würde ich die Frage eindeutig mit NEIN beantworten.


    Ob deine Mutter und dein Vater bereit - und in der Lage !!! - sind, was zu ändern, kann ich nicht beurteilen. Du kennst sie besser ;).. Ein ruhiges Gespräch mit deinen Eltern ist sicherlich jetzt DRINGEND erforderlich. Frag sie nach ihren Wünschen und Vorstellungen.

    hmm. .. wie lernbereit... und lernwilig ist deine Mutter? Kann/wil sie einen derartigen Hund überhaupt so beschäftigen, wie er es braucht?

    Bevor ihr Geld für nen Trainer zum Fenster rausschmeißt, würde ich DIESE Fragen mit deiner Mutter klären.
    Falls sie nicht bereit ist, ihren Erziehungsstil zu ändern, würde ich eher zur Abgabe raten.


    Dass der Hund beißt hat unter Garantie mit falschem "Hundeverständnis" zu tun. "Hundeerfahren" heißt ja nicht unbedingt, dass die Leute auch WIRKLICH wissen, was so ein Tier BRAUCHT!!!


    Hat sich deine Mutter überhaupt im Vorfeld über die Rasse und ihrer Eigenschaften erkundigt?