ich vermute mal, dass du schlicht nicht konsequent genug warst.
Meinst du, da könnte was dran sein? ![]()
Beiträge von bungee
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Kathrin,
geht nicht um ANWENDUNG, sondern um den Auf- und Ausbau des Kommandos.
Man kann natürlich auch erstmal mit dem Ausharren im Sitz anfangen, um das Ausharren im Kommando (darum geht es ja in erster Linie) zu üben. Aber Platz ist durchaus ein Kommando, dass ich, wenn der Hund es nicht sauber befolgt, auch weiterhin trainieren würde.
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Eisvogel,
dein Thread wurde grade etwas zweckentfremdet.. *gg
wie läufts denn bei euch? -
mal kurz OT:
acid, bei DER Mischung:
haste nich Lust, mal bei uns im Zughundesport reinzuschnuppern? :)
Macht nen riesigen Spass und du hast körperliche Fitness und geistige Anforderungen gleichermaßen für den HUnd.
Pointer werden ganz bewusst mit eingekreuzt, wenn es um die Hounds bei Schlittenhunderennen geht.
Tja und dann noch dazu die Energie eines Terriers:
Das dürfte GENIAL sein!!! :)P.S. wo kommst du her?
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Da im nächsten Frühjahr bei mir die Wohnungsrenovierung ansteht,
würde mich sehr interessieren, wie ihr das mit euren Hunden bzw. eurem Hund gehandhabt habt..Freue mich auf eure Erfahrungen und sehr gerne auch lustige Anekdoten ;D
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100 Kalbshufe per Internet. (TommyDogs)
Die Bezugsquelle für die Lammbeine würden mich auch interessieren , Amare;)
(@all: Uwe (Radant) verkauft nur Zubehör für Schlittenhundesport .. und Trockenfutter)
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tjani, deine Interpretation stimmt meines Erachtens nicht:
man kann fast jedem Hund in gewissem Maße apportieren beibringen.
Bungee hat am Anfang ganz genauso reagiert, wie dein Wuffel jetzt. Am Anfang hat sie mir MAXIMAL dreimal den Ball zurückgebracht.
Mittlerweile apportiert sie total gerne. Ist ne Frage des Trainings - und er eigenen GEduld, denke ich.Zerrspiele vermeide ich generell mit Hunden. Da ist mir zuviel Machtkampf drin (aber nur mein persönliches Empfinden). Höchstens dann, wenn ich einen sehr wenig selbstbewussten Hund hätte: mit DEM würde ich zergeln und ihm danach auch die "Beute" überlassen, damit er auftaut.
Die Seeligkeit hängt ja auch nicht am Apportieren.
(Wie gesagt, so wie du deinen Hund beschreibst, könnte ich mir den mit ner Reizangel super gut vorstellen. Magst du das nicht vll. mal ausprobieren?)Hauptsache ist, du findest eine Beschäftigung, die EUCH BEIDEN viel Spaß macht

oki, dann bis morgen.. bin auch müde

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Meine Äußerung bezog sich daruf, dass du anfangs zwei unterschiedliche Regelungen für die selbe Sache hattest:
Mal haste ihn auf seinen Platz geschickt, mal durfte er selber entscheiden, dass er zu dir auf Sofa kam, wenn ich das richtig verstanden hab. Und das ist halt schlecht...Wenn der Wuffel mal alle 4 Stunden mal kurz um die Ecke schaut, völlig ok :)
Sofakuscheln vorm Fernseher ist natürlich ne derbe Falle, weil da der Hund ne Menge "Punkte" macht

In DIESER Phase sei ZU DIR und DEINEM FREUND UND DEM HUND hart: Nix Kuscheln beim Fernsehabend. Erst dann, wenn der Rückruf OHNE Schleppleine einwandfrei funktioniert.
Privilegien sollte sich ein Hund erarbeiten
Was du genau richtig beobachtet hast: Er wird aufmerksamer!
Er wird aufmerksamer, weil du ihm in Hundesprache durch alle diese Kleinigkeiten signalisierst:
"ich übernehme hier die Führung - du kannst dich entspannen"
Und je erfolgreicher ihr dann zusammenarbeitet, desto mehr wird die Bindung gefestigt.Und je besser eure Bindung, desto aufmerksamer wiederum wird er auf deine Kommandos reagieren.
Hunde sind NICHT demokratisch organisiert, sondern in strengen Hierarchien und arbeitsteilig.

War das verständlich und nachvollziehbar? Falls nicht, Frag einfach nach.. :)
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DENKFEHLER!!!
ER SOLL festgetackert auf seinem Platz verharren. Er SOLL NICHT überallhin folgen!!
Er darf mit dir gemeinsam das Zimmer wechseln um auf seinen vordefinierten Platz zu gelangen."geh auf deinen Platz" (wie heißt das bei euch genau?) ist KEIN Kommando, das aufgelöst wird...
es läßt dem Hund trotzdem Bewegungsfreiheit.
Du machst ihm "seinen" Platz ja nur angenehm und läßt dich einfach nicht in der Wohung verfolgen. Das ist alles.Wenn er dieses Kommando nur mit Auflösen kennt, dann bau eins auf, dass ohne Auflösen funktioniert ("Decke", "leg dich")
P.S.
wenn er dich beim Apportieren ernst nähme, würde er dir draußen den Gegenstand zurückbringen
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ach ja..
und ich würde zuerst mit diesen Beschäftigungen anfangen, bevor ich mich auf den "Endkampf" ums Fiepen stürzen würde.
Der Grund: Wenn er dann ruhig war, dann winkt halt ne tolle Belohnung.
Diese Belohnung, den Spass am Spiel muss er aber erstmal entwickeln, weil er dich zur Zeit einfach nicht ernst nimmt. :)Ein weiterer Weg, dass er dich ernster nimmt, ist, ihm in der Wohnung massiv die Bewegungsmöglichkeit einzuschränken, indem du ihn immer wieder konsequent auf seinen Platz zurückschickst und ihm halt - bewusst - die Tür vor der Nase zumachst.
Sind nur "Kleinigkeiten" haben aber n großen Effekt.
