ZitatVielen Dank für Eure lieben Antworten & Tipp's !
Ich fange mal mit den einfachen Dingen an. Spike wird auf seinen Platz geschickt, wenn's klingelt. Bis dato ist er bellend zur Tür gelaufen. Außerdem schick ich ihn weg, wenn ich mit meiner Tochter knuddel. Dafür bekommt er seine Streicheleinheiten, wenn die Kleine nicht dabei ist. Ich glaube, er ist ein bisschen "verdutzt" !!
hihi, der merkt halt, dass jetzt der Wind ein bisserl anders weht.
Das machst du gut!! Weiter so!! :2thumbs:
Wirst merken, dass er immer weniger anstrengend wird! ![]()
Dann bleibt dir auch mehr Zeit fürs Töchterchen - und nächstes Jahr kannste wahrscheinlich auch mit ihr zusammen mit dem Hund spielen ![]()
Mein Sohnimann hat in seinen ersten Lebensjahren auch dafür gesorgt, dass ich gelernt habe, den Schlaf ziemlich zu schätzen
Was davor so "normal" war (nämlich seine Schlafenszeiten und das Durchschlafen selber zu bestimmen), war mit einem mal "fremdgesteuert".
Aber glaubs mir: das funktioniert wie beim Hund: Konsequent wieder auf den Platz (also ins Bett) schicken ;), irgendwann verstehen sie es. Vor dem Einschlafen ist es aber wichtig, dass du dann viel entspannte Zeit mit der Kleenen hast.
Wirst sehen, das wird schon...
Das sind wirklich, wirklich harte Zeiten (und ich kann dir versichern, ich bin froh, dass ich sie HINTER mir habe
).
Aber in einem Jahr haste das wahrscheinlich alles durch und kannst wieder entspannt durchschlafen. ![]()
fühl dich mal ganz doll gedrückt.![]()