Beiträge von flying-paws

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    Die Pfote habe ich mir schon genau mit einer Taschenlampe angeschaut, aber keinen Dorn oder ähnliches gefunden. Das Bällchenspielen habe ich auch eingestellt. Habe bloß Angst, dass der TA mich wieder wegschickt, da Murphy nicht auf abtasten reagiert und ich nicht weiß, ob ich dann auf Röntgen oder ähnliches bestehen kann/soll. :???:

    Könnte passieren, glaube ich aber eher nicht.

    Wir können hier natürlich weiterhin Rätselraten veranstalten.

    Das wird nur Deinem Hund die Schmerzen nicht nehmen.

    Worüber ich mich allerdings sehr wundere: Warum schmeißt man seinem Hund Bällchen, wenn der dabei mit dem Bein wegknickt? :???:

    Viele Grüße
    Corinna

    Dann wünsch ich Dir viel Erfolg. In 14 Wochen von null auf hundert - da müssen alle Schüler fleißig sein, sonst geht das gar nicht.

    Ich mag so Kurse, wo Schüler auch mal Lust haben Zuhause was zu machen. Leider wollen das die meisten Hundebesitzer ja nicht und man kommt sich schon fast vor wie jemand von einem anderen Stern, wenn man denen von "Zuhause üben" was erzählt.

    Der VDH-Hundeführerschein ist in meinen Augen übrigens nicht soooo schwierig. Schießlich darf man alles mit Leine machen :smile:

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    Um es mir zu beweisen :D
    Ich finde diese Prüfung für mich sehr wichtig und ich finde auch die sie irgendwie mit dazu gehört. Sicher könnte man den Kurs auch ohne Prüfung machen doch diese Prüfung ist mein Ziel - darauf wird hingearbeitet.
    Ich finde es macht mehr Spaß wenn man sein Ziel erreicht hat.
    Wenn dann richtig. :D

    Nunja, Du hast ja geschrieben, dass Du einen Leinenpöbler hast und ich hatte beim Lesen Deines Beitrags den Eindruck, dass Du Dich durch den Kurs ziemlich unter Druck setzt.

    Ich würde übrigens ein Leinenaggressionsproblem nicht in einem Hundeführerscheinkurs "therapieren". Sowas gehört für mich in den Einzelunterricht.

    Viele Grüße
    Corinna

    Sowas hab ich an meinen Hunden auch manchmal. Meist sind die Zecken an Stellen, die nicht so sehr durchblutet sind - also dort, wo die Haut eher lose ist. Ich vermute, die haben dann einfach nicht genug bekommen...

    Viele Grüße
    Corinna

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    So haben wir damals angefangen zu üben:
    Wir sind zu einer kleinen Straße gelaufen, ich habe mich da irgendwo hingesetzt und Paco sollte einfach sehen das NICHTS passiert. Ich könnte auch ne halbe Stunde an einer kleinen Straße sitzen, Paco entspannt sich garnicht und versucht im Sekundentakt zu flüchten.

    Nach 7 Monate üben habe ich nicht den kleinsten Erfolg.

    Ehrlich gesagt wundert mich das nicht. Wenn man auf diese Art üben möchte, dann hättest Du immer solange bleiben müssen bis er keine Angst mehr gezeigt hätte. So hast Du genau das Gegenteil geübt: Er wurde in seiner Angst bestätigt.

    Im Grunde gibt es zwei Wege bei einem solchen Problem:

    Entweder den Hund solange dem Reiz aussetzen bis die Angst sich löst - also das, was ich grad beschrieben habe - oder sich so heranarbeiten, dass man die Distanz schrittweise verringern kann. Also ersteinmal Aufenthalt in dem Bereich, in dem er weiß, dass eine Straße da ist, er aber noch nicht in totaler Panik ist.

    Achja, und es gibt noch was: Den Einsatz von Psychopharmaka.

    Mit Blütenessenzen kannst Du das Training zwar unterstützen, dafür muss es aber richtig aufgebaut sein.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich mache es bei Hunden, die das noch nicht können genau andersherum zum Lernen: Ich warte bis der Hund zufällig auf mich zuläuft, sag das Kommando in normaler Tonlage und belohne dann - anfangs schon für das auf mich zulaufen, nach ein, zwei Wochen dann erst, wenn der Hund ganz bei mir ist. Das Ganze mache ich ohne Ablenkung so lange, bis der Hund eine Idee davon bekommt, was ich will, erst danach beginne ich auch mal "abzufragen", ob es mit Ablenkung schon funktioniert. Wenn nicht, dann geh ich wieder einen Schritt zurück.

    Viele Grüße
    Corinna