Beiträge von flying-paws

    Im Grunde begrüßt sie Dich übertrieben höflich. Offensichtlich ist Deine Anwesenheit zu stressig um ein Spiel machen zu können. Spielen funktioniert ja nur in entspannter Atmosphäre.

    Sowas macht ein Hund eigentlich immer, wenn er der Meinung ist, dass jemand immer besonders gut gestimmt werden muss.

    Wenn Du immer auf ihr "Ranschmeißen" eingehst, dann bestätigst Du sie natürlich darin, dass Du das wohl so verlangst...

    Meine Cooma z.B. hat zeitlebens ein riesenübertriebenes Begrüßungs"theater" bei der alten Collie-Hündin meiner Freundin gemacht. Und bei der älteren Golden Retriever-Hündin macht sie das auch noch.

    Mein Lisko macht so eine übertriebene Begrüßung auch bei mir - zunehmend wird es besser, weil ich gar nicht drauf eingehe. Aber es ist noch immer sehr stressgeladen. Und bei ihm sieht das wirklich total süß aus - er geht in Spielaufforderungsstellung, macht ein "Grinsegesicht" und klopft dabei mit beiden Vorderpfoten auf den Boden. Bisher hat er dafür ja auch immer Bestätigung geerntet... ich bin wohl die erste, die mit Ignoranz reagiert...

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat

    Das üben wir auch schon im ein Minuten Takt. Sie winselt halt nur sofort. Aber das wird schon. Nur Geduld.

    Wenn Du das so übst, bestäigst Du ihren Stress. Damit bringst Du ihr genau das Gegenteil von dem bei, was Du erreichen möchtest - nämlich "sich aufregen!".

    Ich würde ihr einen gemütlichen Platz einrichten und sie während den Pausen darauf anbinden. Winseln usw. würde ich ignorieren und grundsätzlich solange mit Kontaktaufnahme warten bis sie eingeschlafen ist.

    Die meisten meiner (Pflege)Hunde haben nach spätestens zwei Tagen kapiert, dass ich nicht belagert werden möchte und sie ohne die Kontrolle über mich viel besser entspannen können.

    Viele Grüße
    Corinna

    Warum kannst Du Deinen Hund nicht daran hindern herumzuspringen?

    Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht...? Zumal 2-3 Wochen ja nun auch nicht eine so lange Zeit sind. Das sollte allemal drin sein.

    Ich würde folgendermaßen verfahren:
    Zuhause wäre der Hund nur unter meiner Aufsicht frei, ansonsten wäre er in einer Kennelbox. Beim Gassi an der kurzen Leine. Jedes Herumgehibbel würde unterbunden werden.

    Hab ich schomal gute vier Wochen so durchgezogen und es hat super funktioniert.

    Viele Grüße
    Corinna

    Schafe haben mit Pferden nichts am Hut. Ziegen auch nicht. Ziegen und Schafe miteinander übrigens auch nicht.

    Bei Schafen ist ein Minimum für mich persönlich fünf Tiere. Ich hab zwar auch manchmal nur drei oder vier Schafe zusammen stehen, aber das ist immer nur übergangsweise. Langfristig wär mir das zu wenig.

    Schafe und Pferde zusammen auf einer Weide hat den Vorteil, dass nichts stehen bleibt. Du musst aber daran denken, die Schafe früher wieder von der Weide zu nehmen oder zuzufüttern, wenn sie gleichzeitig mit den Pferden zusammen drauf sollen, weil Schafe das Gras nicht so tief verbeißen wie Pferde. Oder andersherum: Wo ein Pferd noch frisst, hungert ein Schaf schon.

    Ziegen brechen dann einfach aus, wenn sie Kohldampf haben.

    Übrigens: Wenn ich Gesellschaft für ein Pferd haben wöllte, würd ich ein Pferd kaufen ;) Ich kann mit nem Storch ja auch nicht viel anfangen, obwohl er auch auf zwei Beinen läuft.

    Viele Grüße
    Corinna