Beiträge von flying-paws

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    Wenn "Hundetrainer" eine derartige Ausbildung benötigen, wird sicher bald kein Hundetrainer mehr "gebraucht" werden, weil sich den Stundenlohn keiner leisten kann.

    Du denkst, dass man mit Stundenlohn die Kosten der Ausbildung wieder reinholt? :???:

    Schon mal daran gedacht, dass ein Trainer was zum Beißen braucht, die Vor- und Nachbereitung auch mit einplanen muss, Versicherungen zahlen muss, die Fahrtzeit mit einplanen muss, die Platzpflege mit einplanen muss, Arbeitsklamotten, Autounterhalte, Büromaterial, Telefonkosten, Umsatzsteuer etc. etc...

    Viele Grüße
    Corinna

    Aber das beschreibt doch jetzt wieder die Schulung eines Hundetrainers. :???:

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    Gehe ich schon mit einem gewissen Grundstein in die Ausbildung ( Wird ja auch keiner "einfach so" z.B. Pferdewirt ) Erstemal den Grundstein legen > Verhaltensbiologie studieren

    Sollte immer ein wichtiger Grundstein der Trainerausbildung sein, denke ich.

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    Anreissen des medizinisch/biologischen Aspekts (evtl. Praktika in Tierklinik)

    Gehört für mich auch dazu. Allerdings immer in Bezug auf die Trainertätigkeit, insofern erschließt sich mir nicht der Sinn eines Praktikums in einer Tierklinik.

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    Und dann lernen lernen lernen, Fachseminare besuchen, Fachliteratur studieren

    Ähem... so denn, wenn doch Trainerausbildung angeblich für die Füße ist...?

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    Leider vernachlässigen die meisten Trainer die Weiterbildung wenn sie einmal im Beruf sind ( und nicht nur die, das haben Tierärzte etc auch gut drauf :roll: )

    Aber darauf hat doch der Kunde Einfluss: Man kann ja einfach den Trainer wählen, der sich weiterbildet ;)

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    Ich glaube es ist so, dass die HH, die sich so viel mit ihren Hunden und deren Verhaltensweisen beschäftigen wie viele hier im Forum, schon nicht mehr in die Kategorie Otto-Normal-HH fallen, die Staffy hier meint.

    Ja, so sehe ich es auch.

    Und ich sehe da ehrlich gesagt auch kein Problem drin. Jeder macht das, was er mag. Und, wenn er sich nicht im Status des "Otto-Normal-Hundehalters" sieht, dann ist das doch okay so.

    Ich versteh den Streitpunkt grad nicht so wirklich, sorry :hilfe:

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    Aha, Silja hat den Durchblick wofür sich der „Durchschnittshundehalter“ interessiert.
    Mit Verlaub gesagt, finde ich so eine pauschale Aussage ganz schön arrogant und anmaßend.

    Finde ich nicht. Ein Hundeausbilder sollte schon andere Seminare besuchen als der Otto-Normal-Hundehalter.

    Ich würde ja auch keine Fortbildung für einen Berufsfotographen besuchen, sondern geh lieber zu einem Seminar für Hobbyknipser ;)