Beiträge von flying-paws

    Mir ging es nicht nur um Jagdinstinkt ;)

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    man kann den instinkt aber in geordnete bahnen lenken. bei einem hund der mehrmals erfolgreich bei der jagd war, ist das um einiges schwieriger, bei manch einem unmöglich

    Klar kann man ihn in Bahnen lenken. Aber dann muss man eben auch mit dem Hund arbeiten. Jagdlich, versteht sich.

    Viele Grüße
    Corinna

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    Übrigens: Ihr schreibt alle, die prügeln sich mal: aber wann ist es zu viel??? Wir hatten da im Sommer echt riesige Probleme, weil wir zu dem Widderchen wieder n Kaninchen dazu setzen wollten.

    Wichtig ist, dass die Platz zum Ausweichen haben. Umbringen tun die sich eigentlich nur, wenn es zu eng ist, weil der "Unerwünschte" nicht ausweichen kann.

    In einem engen Käfig kann man nicht wirklich vergesellschaften.

    Ich habe schon Vergesellschaftungen in jeder Version gehabt und es hat immer funktioniert. Einmal sogar mit zwei Mädels, die sich zeitlebens nicht ganz grün waren. Aber sie hatten ausreichen Platz zum Ausweichen, daher ging es.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hört sich ganz okay an. Nur eine ganze Stunde am Stück wäre mir für so einen Zwerg zu lang und ich würde das Spielen zwischendurch Zuhause weglassen. Ich würde Zuhause gar nicht spielen.

    Arbeitshunde beginnt man in der Regel aber der Pubertät oder kurz danach richtig zu arbeiten. Du hast also noch viel Zeit Dir über die passende Beschäftigung den Kopf zu zerbrechen. Im Augenblick halte ich das Thema noch für unnötig.

    Viele Grüße
    Corinna

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    Eigenschaften die ich auf keinen Fall will:

    Übermäßiger Jagdtrieb

    Damit fällt der Border Collie schonmal weg. Der lebt für das Jagen. Sonst nichts.

    Beim Australian Shepherd dürfte es auch schwierig werden. Viele sind Hetzjäger, die nicht gerade einfach zu kontrollieren sind.

    Dann doch eher der Sheltie oder vielleicht etwas größer - der Collie?

    Oder eben doch ein Golden Retriever. Der Jagdtrieb hält sich in Grenzen und ist recht leicht auszulasten, wenn man bei einem vernünftigen Züchter kauft, der seine Linie kennt. Die sind nämlich nicht alle überzüchtet. Das Problem ist, dass mindestens 90% der Retriever, die man so sieht aus irgendwelchen "Hobbyzuchten" stammen, wo die Verantwortlichen keinen Plan von Zucht haben.

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    Folgende Hundetypen möchte ich nicht:

    Retriever
    Windhunde
    Jagdhunde

    Damit fallen schonmal alle Jagdgebrauchs- und Herdengebrauchshunde weg.

    Mit eigenem Kopf sollen die Hunde auch nicht sein. Also fallen schonmal alle klassischen Hof- und Wachhunde weg.

    Bleibt nur noch eine Katgeorie übrig: Begleithunde.

    Aber vermutlich haben die auch Fell, was Dir ja auch nicht zusagt.

    Darf ich mal fragen, wozu Du eigentlich einen Hund möchtest? Ich habe den Eindruck, dass Dich alles am Hund stört, irgendwie... Daher mein ich das wirklich ernst: Was gefällt Dir an einem Hund?

    Viele Grüße
    Corinna

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    Da ich nicht so viel Zeit habe mich jetzt stundenlang irgendwo einzulesen wäre es nett von euch die ersten Tipps zu bekommen.

    Die Kaninchenhaltung wird aber auch einiges an Zeit kosten - das ist Dir schon klar, oder? :???:

    Zur Vergesellschaftung - Kaninchen sind keine Einzeltiere! - würde ich es mit einem kastrierten Männchen versuchen. Allerdings mit viel Platz und Zeit, denn bei Kaninchen gehört es zum guten Ton sich anfangs ordentlich zu prügeln. Dabei ist es wichtig, dass sie sich ausweichen können. Sie waren mindestens immer zu zweit, oft auch zu dritt oder zu viert...

    Meine Kaninchen hatten einen Außenstall, mit viel Auslauf. Als sie noch im Haus gelebt haben, hatten sie einen ganzen Raum für sich... =)

    Wenn schon im Haus (könnte ich mir ehrlich gesagt als Haltung nicht mehr vorstellen), dann bitte mit täglichem Freilauf! Ein Kaninchen muss regelmäßig richtig rumfetzen können - was meine leidenschaftlich gern getan haben.

    Den Hund in der Zeit gut unter Kontrolle halten!

    Hauptnahrung ist Heu. Auch ich sehe bei der Fertignahrung das große Problem, dass diese viel zu "fett" ist und daher, nur in kleinen Mengen gegeben werden sollten. Heu ist auch sehr wichtig, weil sich dadurch die Zähne abnutzen, die ja bei Kaninchen immerzu nachwachsen. Ansonsten immer mal Grünzeug - wie schon geschrieben: Besser nichts Kohlartiges. Am besten ist natürlich frisches Grün von draußen.

    Viele Grüße
    Corinna

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    ich meinte damit jeden tag zügig gehen. mindestens insgesamt eine bis zwei stunden am tag.

    Das ist eigentlich ein ganz normales Pensum und für jeden Hund die normalen Gassi-Runden.

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    der jund darf jagdtrieb haben, sofern er dennoch ein hund bleibt, der in der familie friedlich ist :o)

    Du willst den Hund also jagdlich arbeiten? Oder wie darf man sich das vorstellen? Ein Hund, der Jagdtrieb hat und den nicht ausleben darf, wird irgendwann unzufrieden, nervig,... kurzum: Unzufrieden.

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    wie ist es eigentlich mit beagels? kennt sich da wer aus ob die viel haaren???

    Beagle sind Jagdgebrauchshunde. Möchtest Du den Hund rassegerecht arbeiten?

    Viele Grüße
    Corinna