Beiträge von flying-paws

    Nach wie vor würde ich mal überlegen, warum sie das macht.

    Ich mein, Du willst ihr was Gutes tun und sie im Garten lassen. Sie findet es da offensichtlich so blöd, dass sie sofort ausbricht - und zwar nicht nur, wenn sie allein ist.

    Das finde ich schon bedenklich.

    Viele Grüße
    Corinna

    Wenn ein 10 Wochen alter Welpe juckelt, dann ist er überfordert. Weder will er die Weltherrschaft an sich reißen, noch ist das noch im Bereich eines normalen Welpenverhaltens!

    Und nochwas: Wenn ich darüber nachdenken muss wie ich einen Welpen herunterfahre, dann sollte ich dringend den Tagesablauf überdenken, damit er gar nicht derart überfordert ist.

    Viele Grüße
    Corinna

    Mmh, hört sich an als ob der Knabe etwas überfordert ist... Ist es zufällig ein Retriever(mischling)? Die zeigen Stress ganz gerne durch penetrantes Anspringen, Anjuckeln usw...

    Wo kommt der kleine denn her? Kennt er das Leben in der Wohnung, in der Familie? War seine Mutter eher ruhig oder auch nervös?

    Wie sieht denn Euer Tagesablauf so aus?

    Was meinst Du mit quirlig und aufgeweckt?

    Wie alt ist denn Deine Tochter?

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat


    Ja aber dann hätte der Hund ewig Angst vor Clickern und Feuerzeugen, sein Leben lang. Er würde vielleicht auf Clicker anderer Hunde und auf "sich Zigaretten anzündene Menschen" oder sowas reagieren. Ich würde dann die Variante wählen, dem Hund zu zeigen, dass Clicker und Feuerzeug garnichts Böses sind. Klar dauert es nun doch wieder eine Weile bis man richtig mit ZOS anfangen kann, aber das würde ich eingehen.

    Ich denke nicht, dass ein Hund sich deswegen zukünftig die Klippe herunterstürzen wird...

    Wenn ich das richtig im Kopf habe, dann hast Du doch geschätzte tausend Baustellen mit dem Hund, oder?

    Ich denke, es handelt sich hier um ein weiteres Symptom für alle die anderen Probleme.

    Wenn meine Tierheim-Hündin insgesamt sehr gestresst ist, kläfft sie auch schnell unsinnig herum. Ich verbiete ihr das Kläffen, weiß aber, dass das Problem an anderer Stelle liegt und stelle das dann ab - sonst ist es nur Symptomdoktorei.

    Viele Grüße
    Corinna

    Hey,

    es gibt viele, die erst angefangen haben mit dem Hund zu arbeiten und sich später erst die Schafe zugelegt haben. Ich gehöre auch dazu und kann nur sagen: Das ist ein nicht ganz so günstiger Weg.

    Denn das maßgebliche fehlt derartigen Hundehaltern: Das Wissen über das Verhalten von Schafen bzw. Vieh.

    Wenn Du das ganze ernsthaft angehen möchtest, würde ich aus heutiger Sicht diesen Weg vorschlagen: Hund antesten lassen bei einer Fachperson.

    Schafe anschaffen und mit dem Hund dann zum Training zu einer kompetenten Person gehen. Erst nach und nach würde ich dann die Arbeit am eigenen Vieh beginnen.

    Noch besser: Vor der Anschaffung des Border Collies hat man bereits Vieh.

    Viele Grüße
    Corinna