Beiträge von flying-paws

    Zitat

    Naja, das mit dem Jagdtrieb ist nicht so tragisch. Unser Grundstück ist eingezäunt und mit etwas Erziehung kann man dem Hund auch anlernen, dass er bei einem Spaziergang auf Kommando wieder zurückkommt. Das wäre nur ein "Zuckerl" :smile:

    Willst Du den Hund jagdlich arbeiten? Ansonsten ist es ein Wunschtraum einen Terrier oder Beagle mit "einem bisschen Rückruftraining" vom Jagen abhalten zu können. Zumal ein Zaun für einen Terrier der raus will, kein Hindernis darstellt. Und der Garten ist ja auch nicht der Ort, wo sich der Hund austoben soll.

    Außerdem hätte ich keine Freude daran mir einen Hund zuzulegen, der auf eine Arbeit hin selektiert wurde, die ich ihm zeitlebens verwehre. Ich selbst mach ja auch das, was mir Spaß macht. Das soll mein Hund auch haben.

    Was willst Du mit dem Hund arbeiten. Oder andersherum: Willst Du überhaupt mit Deinem Hund arbeiten? Wenn ja, was? Jagdliche Arbeit?

    Viele Grüße
    Corinna

    Bis Du einen Trainer gefunden hast, fahr mal das Programm runter. Gerade "hibbelige" Hunde, was ein Mali ja wäre, können mit viel und abwechlungsreicher Beschäftigung nicht umgehen. Oftmals ist die Folge davon, dass sich so hochpuschen, dass sie alles Jagen wollen, was sich schneller als eine Schnecke bewegt und in angespannten Situationen ihren Frust über aggressive Verhaltensweisen zu lösen versuchen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Seit wann ist er bei Euch?

    Für mich hört sich das nach einer massiven Stereotypie an. Dafür spricht, dass er nicht mehr ansprechbar ist und dass er wieder rein will, wenn er draußen ist - wo er es ja nicht macht, richtig?

    Denkbar wäre auch eine Sonderform der Epilepsie. Ich würde unbedingt ein CT oder MRT des Gehirns machen lassen. Und Hirnwasseruntersuchung. Vielleicht hat er eine Hirnhautentzündung oder Hydrocephalus oder einen Hirntumor.

    Großes Blutbild - besondere Obacht auf Leberwerte und Schilddrüsenwerte - ist unbedingt notwendig!

    Wenn nichts zu finden ist, würde ich in dem Fall wahrscheinlich mal versuchsweise Epi-Medikamente geben...

    Viele Grüße
    Corinna

    Das sind alles Fragen, die ein Tierarzt beantworten können sollte.

    Ohne Frage ist 18 ein hohes Alter. Für mich war das aber noch lange kein Grund meinen Hund unter Schmerzen leiden zu lassen. Zu dem Zeitpunkt als ich ihn nicht mehr von Schmerzen befreien konnte, war für mich klar, dass es ein Ende haben musste. Ich hätte es mir nie verziehen aus purem Egoismus das alles in die Länge zu ziehen...

    Viele Grüße
    Corinna