Beiträge von flying-paws

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    Meiner ist jetzt 5 Moante alt und wir spielen wirklich sehr viel, wir lassen auch in jeden Training das spiel mit einfliessen. Und wir haben einen absolut ausgeglichen und ruhigen Hund.

    Dazu fällt mir was ein: Als ich mit meiner BC-Hündin zum HD-Röntgen (spezialisierter Tierarzt und Gutachter) gefahren bin, ist eine Bekannte mitgekommen, deren Aussiehündin exakt genauso alt ist wie meine. Sie hat es sehr gut gemeint mit ihrem Hund und viel gemacht in der Welpen- und Junghundezeit.

    Als die beiden Röntgenbilder da hingen, kam der Arzt rein und sagte sofort, dass der Hund auf dem einen Bild wohl erheblich älter sei. Dem war ja nicht so... Doch die Aussiehündin hatte ein Knochengerüst wie ein Hund, der um einige Jahre älter war. Das kam durch die viele Bewegung im Welpen- und Junghundealter - der Knochen hat sich schneller verdichtet und es gab mehr Einlagerungen von Substanz. Das war so überdeutlich zu sehen, dass sogar ich als Laie sofort den Unterschied erkannt habe.

    Viele Grüße
    Corinna

    :D Im letzten Jahr hatte ich ein Flaschenlamm, das ist immer morgens die kleine Runde mitgegangen. Da die kleinen Dinger einem ja eh überall hin folgen, natürlich ohne Leine.

    Bei vier Hunden, fällt ein fünfter ja ersteinmal gar nicht auf... Ich muss jeden morgen am Kindergarten vorbei und es ist meist die Zeit, zu der die Kinder gebracht wurden. Oft war ich schon fast wieder um die Ecke, da hörte ich "Ach, das ist ja gar kein Hund! Da ist ein Lamm dabei!" =)

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    Wenn man sich anfangs einliest, bekommt man viele Unterschiedliche Theorien und Impulse.

    Lerngesetze sind immer gleich, egal was Trainer draus machen.

    Fakt ist: Lernen geschieht situations- und damit auch ortsbezogen. Es bringt also nichts, dem Hund böswillige Sturheit zu unterstellen, wenn er nicht in ausreichend kleinen Lernschritten an die Aufgabe herangeführt wurde.

    Das ist ja so, als ob ich einen Fahrschüler in der zweiten Fahrstunde durch die Großstadt scheuche und ihm dann Sturheit unterstelle, wenn er es nicht packt.

    Viele Grüße
    Corinna

    Zwei Junghunde als Anfänger? Das würde ich mir als - ich behaupte jetzt einfach mal - sehr erfahrener Hundefüher nicht mehr antun.

    Zumal bei Geschwistern die Gefahr sehr groß ist, dass die sich irgendwann nicht mehr verstehen, weil sie zu "ähnlich" sind.

    Viele Grüße
    Corinna

    In Metallnäpfen kann Nickel mit drin sein... ist ja bekannt für seine oftmals "negative" Wirkung.

    Auch bei billigen Plastiknäpfen wäre ich vorsichtig - sie können diverse Inhaltsstoffe drin, haben, die man nicht unbedingt in den Hund bekommen möchte. Sinnvoll ist es daher da welche zu nehmen, die für (menschliche) Lebensmittel zugelassen sind.

    Ich bin aus diesen Gründen beim Wasser auf Ton- bzw. Keramiknäpfe umgestiegen, weil durch die lange Stehzeit sich ja so einiges aus dem Napf löst...

    Viele Grüße
    Corinna

    Wenn ein junger Hund auf dem Rücken liegend pieselt, dann tut er das, um Dich gut stimmen. Das ist Höflichkeitsverhalten. Du selbst provozierst diese Situation, weil Du an den Korb gehst und sie streichelst. Vermutlich empfindet sie das eher als "Übergriff" und möchte Dich damit beschwichtigen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Naja, es gibt im Grunde nur drei Möglichkeiten:

    - Den Hund erziehen und unter Aufsicht halten.
    - Den Zaun dicht machen.
    - Den Hund nicht mehr in den Garten lassen.

    Ich habe mich für ersteres entschieden, weil ich auch häufiger mal woanders bin. Zäune sind nicht zu übertreten, egal wie "löcherig" sie sind. Zumal meine Hunde auf Kommando über Zäune springen sollen.

    Viele Grüße
    Corinna