Beiträge von flying-paws

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    hmm also das einzige was mir schon mal aufgefallen ist, dass sie manchmal mit den hinterpfoten schleift. entweder wenn sie locker trabt oder wenn sie gerade etwas trantütig irgendwo hingeht. aber das passiert auf keinen fall jedes mal, sondern nur ab und zu. ansonsten ist mir noch nie was aufgefallen. wie gesagt, das röntgen war eigentlich reine vorsorge, hätte halt nur nicht damit gerechnet, dass da überhaupt irgendwas auffälliges ist

    Mmh... das (gelegentliche) Schleifen mit den Hinterpfoten kenne ich eigentlich nur von nachweislich gelenkkranken Hunden. Ich würde daher vermuten, dass sie bereits begonnen hat Schonhaltung zu laufen...

    Ich möchte nur mal anmerken, dass das extreme Spielverhalten von Labrador Retrievern nicht selten ein überdrehtes Verhalten ist und von diesen Hunden gern gezeigt wird, wenn sie überfordert sind.

    Ich würde bei einem solchen Hund unbedingt üben, dass er lernt sich anderen Hunden gegenüber zurückhaltend zu benehmen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Regeln gelten ab der ersten Sekunde. Vertrauen gewinnt ein Hund darüber, dass man Regeln aufstellt und diese einält. Ständige Regeländerungen (heute so, morgen anders) führen zu Misstrauen. Der Mensch wird dadurch unberechenbar in den Augen des Hundes.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich hatte da mal eine spannende Begegnung mit meinem Bobby, als er noch lebte. Ich übe mit meinen Hunden ja Abbruchsignal - auch in dieser Situation. Und ich finde nix einfacher als zu sehen, wenn ein Rüde eine läufige Hündin in die Nase bekommt ;) Ich stand mal am Auto und wollte grad die Hunde einpacken, da kam ein Typ mit Beagle vorbei. Ich habe sofort gemerkt - das Mädel muss heiß sein. Ich hab erstma nix gesagt. Herrchen hat angehalten mit dem Fahrrad und mein Bobby ließ sich auf ein Spiel mit der Hundedame ein - DAS allein ist schon eindeutig gewesen, denn der spielte nur mit Mädels, wenn es sich lohnen könnte. Er deutete Aufreitversuche an, der Besitzer sagte nix... Das ging eine ganze Weile weiter bis ich mal anmerkte, dass seine Hündin in der Standhitze sei. Bobby sprang nicht auf, weil er gesehen hatte, dass ich es ihm verbieten würde. Der Typ sagte dann "Ja, ich weiß."

    Ich glaub, der hatte es drauf angelegt... Wär bestimmt ne tolle Mischung geworden - Beagle-Spitz-Weiß-der-Himmel-was-Mix... :roll:

    Ich denke mal, der Grund ist im Umgang Deines Freundes mit dem Hund zu suchen. Vermutlich darf sie frei über ihn verfügen und hängt ihm immer auf der Pelle, wenn er da ist.

    Das Problem ist dann hausgemacht und kann man wohl kaum dem Hund in die Schuhe schieben. Manche Hunde spinnen sich in in so ein Hobby (Menschen verfolgen) massiv rein und geraten in Stress, wenn sie es nicht mehr ausleben können. Stress hat eben auch Einfluss auf sämtliche Vorgänge im Körper und damit auch auf den Wasserhaushalt.

    Wer seinen Hund in eine derartige Abhängigkeit begibt, der muss eben mit den Auswirkungen rechnen. Oder das Zusammenleben grundsätzlich ändern ;)

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich will niemandem was unterstellen, aber diese Diagnose wird gerne erstellt, wenn man eigentlich nicht so genau weiß, was wirklich kaputt ist... :pfeif:

    Wenn das Hinken nach dem Unfall aufgetreten ist, dann halte ich Schonen allerdings für unumgänglich! Lass Dich nicht von der Wirkung der Medikamente blenden (ich vermute Du hast Rimadyl oder Metacam bekommen?) - das schaltet den Schmerz aus und lässt den Hund das eigentlich verletzte Bein wieder voll belasten. Ich gebe daher nach sowas gar keine Schmerzhemmer, sondern möchte, dass der Hund entlastet bis es wieder geheilt ist. Humpeln hat nämlich einen Sinn ;)

    Viele Grüße
    Corinna