Gute Züchter gibt es hier:
Beiträge von flying-paws
-
-
Ich kenne extremes Buddeln bei Hunden eigentlich eher als stereotypes Verhalten und würde daran arbeiten, dass der Hund lernt normal spazieren zu gehen.
Ich gehe regelmäßig mit einem Golden Retriever, der sich auch sehr exzessiv festbuddelt, wenn man ihn lässt. Ich habe mit ihm geübt, dass er es nicht mehr tut. Geht er also irgendwo ins Feld oder auf die Wiese mit dem Ziel buddeln zu wollen - was er eigentlich immer tun möchte, wenn er Felder oder Wiesen betritt - gibt es ein "raus da". Er muss auf dem Weg bleiben. Dort kann man nicht buddeln
Verpasse ich es mal und bin zu spät, fackel ich nicht lange, gehe sofort hin und nehme ihn am Halsband mit auf den Weg. Dort darf er dann wieder normal weiterlaufen.Ich könnte mir vorstellen, dass es bei Deinem Hund auch Stressabbau ist. Du machst ganz schön viel und erwartest eine Menge. Wie wäre es, wenn du erst einmal das übst, was am wichtigsten ist und sie gar nicht kann: Ganz normal auf dem Weg rumlaufen und schnüffeln.
Als Belohnung würde ich auf keinen Fall das Buddeln einsetzen, da Du es ja nicht regulieren kannst und es bei einem "Zwangsverhalten" eh über den belohnenden Charakter hinausgeht.
Viele Grüße
Corinna -
Schau mal hier - da gibt es Junghunde

-
Naja... das, was sie in den ersten Wochen gelernt hat, ist eben stark eingeprägt. Das heißt, sie hat immer noch im Kopf, dass Du reagierst, wenn sie was macht

Wie alt ist sie jetzt?
Was machst Du denn in diesen Situationen?
Viele Grüße
Corinna -
Für einen so jungen Hund finde ich sechs Stunden auch zu lang.
Wenn es ein Spitzmischling oder Spitz sein darf, dann schau doch mal hier: http://www.spitz-nothilfe.de
Da gibt es immer wieder auch ältere Spitze, die ein neues Zuhause suchen

Viele Grüße
Corinna -
Wenn meine Hunde bei meinen Eltern sind, dann sind die total unruhig, rennen permanent hin um Aufmerksamkeit zu bekommen - kurzweg: Nerven dauernd herum. Aber nur bei meinen Eltern.
Die interpretieren das als Liebesbeweis.

Das ist antrainiert - meine Eltern verstehen in dieser Hinsicht nämlich intuitiv viel davon variabel und damit sehr effektiv zu bestätigen.
Ich bin sehr froh, dass meine Hunde sich das bei mir nicht wagen. So Nervensägen gehen mir nämlich auf den Keks.
Viele Grüße
Corinna -
Es geht hier um ein normales Begrüßungsverhalten - keine Freude im menschlichen Sinn - sondern ein soziales Begrüßen wie es sich für einen Hund gehört. Warum sollte der Hund jemanden derart aufwändig begrüßen, bei dem er sich seines sozialen Status sicher ist, wie es bei seinem Mensch doch sein sollte? Ist doch super, wenn der Hund dieses Theater nicht machen muss, weil es gar nicht notwendig ist und vom Mensch nicht eingefordert wird.
Ich mag ruhige Hunde, die sich nicht (antrainiert) aufregen. Mit "Liebe" hat eine Begrüßungssituation reichlich wenig zu tun.
Viele Grüße
Corinna -
Achherrje... dann besser nicht.
Ich habe mir früher selber Klamotten genäht, daher ist so ein Hundemantel nix... wenn ich denn noch eine funktionierende Nähmaschine hätte. Drei Stück stehen hier rum und keine geht mehr, weil ich sei alle ramponiert habe

Daher hab ich dem Lisko heute diesen albernen Mantel bei Tchibo gekauft. Mit Kapuze... das sieht mal bescheurt aus. Aber er weiß das ja nicht

-
Man könnte so ein Ding auch komplett selbst nachnähen... wenn man geschickt ist

-
Leuts - das Gewebe ist dafür viel zu grob. Das wird nix

Die Faser selbst nimmt kaum Wasser auf, das ist wohl richtig, aber lässt es wunderbar durch.