Beiträge von flying-paws

    Liest sich für mich, als ob er fast alles nach seiner eigenen Nase regeln darf und er genau das tut. So wie er es für richtig erachtet. Und er sieht es so, dass keiner was bei Euch zu suchen hat. Er bestimmt darüber, wer in Deiner Nähe sein darf und wer nicht. Und er macht es eben auf seine Art. Und findet auch, dass Du da gar nix zu melden hast. Du bist seine Ressource - daher pöbelt er Dich an, wenn Du mal was dagegen hast.

    Ich denke, angesichts der Tatsache, dass das Verhalten immer schlimmer wird und Du ja auch noch den Junghund hast, wäre eine Abgabe in geeignete Hände am besten.

    Viele Grüße
    Corinna

    Zuerst hab ich Schafnetze abgebaut - die BCs lagen herum, der Spitz hat sich selbst beschäftigt - dann hab ich noch ein letztes Mal ein schönes Training mit Cooma auf der großen Winterweide gemacht. Dann hab ich mit Teak und Chill die Schafe zur neuen Weide getrieben und wieder zurück zum Auto gelaufen. Lisko durfte die Strecke nochmal mit einer Freundin (angeleint, sicherheitshalber) gehen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat


    Ein brauchbarer Tip ist immer so, dass man ihn ausprobieren kann ohne negative Konsequenzen, und der schlimmste, anzunehmende Unfall ist einfach, dass er eben nicht funktioniert.

    Also soll sich derjenige mit den blutenden Händen einfach nicht so anstellen?

    Schnelle Bewegungen puschen einen Sichtjäger hoch. Besonders, wenn sie in der Pubertät sind und der Jagdinstinkt so richtig "anspringt". Die anderen Hunde erfüllen damit die Anforderungen einer Beute.

    Da hilft es nur ruhiges Zuschauen zu belohnen und dafür sorgen, dass sie nicht hinterherhetzen kann.

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich vermute mal, dass ca. 30 bis 35 Muttern lammen werden. Die anderen sind noch zu jung.

    Heute kam Lenya:


    Die Namen haben tatsächlich System. Die Nachkommen beginnen immer mit dem selben Anfangsbuchstaben. So kann ich ganz schnell erkennen, von welchem Mutterschaf meiner "Stammherde" es abstammt und erkenne auch Probleme, die genetisch bedingt sind schnell, wenn mehrere mit dem selben Anfangsbuchstaben das haben.

    Viele Grüße
    Corinna

    Also, ich sehe da immer mehr einen Spitz. Der bewacht, indem er den Eindringling bellend begleitet bis der Mensch auftaucht und den Hund dann von seinem Job befreit. Das ist ein deutlicher Unterschied zu Hunden, die genetisch bedingt an der Grundstücksgrenze den Schritt weiter bereits machen, den der Spitz nur dann macht, wenn es ans richtige Heim geht. Mein voriger und der jetzige haben da beide das selbe Schema: Kläffen bis ich den Besuch "übernommen" habe, dann Rückzug (ohne großartiges Kommandos von mir) und im Hintergrund bleiben. Nette Menschen begrüßt mein derzeitiger Spitz dann auch.

    Sehr schön ist, dass man einen Spitz relativ komplikationslos als Begleiter mitnehmen kann und er dann auch mal von seinem Job absieht, solange er nicht massiv von fremden Menschen bedrängt wird.

    Das Fell ist bei den ursprünglichen Typen recht pflegeleicht. Da reicht es, wenn man alle paar Wochen mal drüberstriegelt.

    Viele Grüße
    Corinna