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So, habe eben mal das versucht, eine darf kuscheln und eine muss zusehen - puh, das ist Schwerarbeit, und alleine vorerst mal nicht zu schaffen. Weil eben Lena gleich immer mithelfen will, und die natürlich dann auch festgehalten werden muss. Nun ist Cherie angebunden und Lena neben meinem Mann. Mal sehen, wie das weitergeht :-), aber es hört sich zumindest mal plausibel an. So ähnlich ist es auch vom Hundetrainer gekommen, nur vielleicht von uns ausgerechnet diesem Punkt nicht soviel Beachtung geschenkt. A propos Hundetrainer: ich weiß, dass wir die Hilfe sehr gut gebrauchen könnten, nur uns leider im Moment aus diversen Gründen, die in diesem Forum nichts zu suchen haben, es uns leider wirklich nicht möglich ist, finanziell diese Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Also müssen wir es aus eigener Kraft versuchen, wünscht uns Glück dabei :-)
Ich würde das ganz anders angehen. Ersteinmal wird mit gar keinem mehr gekuschelt und denen beigebracht, dass sie wegzugehen haben auf ein Kommando. Solange sie das nicht beherrschen, wenn gar kein anderer bei Dir ist, wird es mit dem anderen Hund schon gar nicht funktionieren.
Mit Anbinden und Festhalten löst Du das Problem nicht, denn es geht hier darum, dass DU zeigst, dass Du das nicht möchtest und es nicht so ist, weil der Hund durch einen Strick gehindert wird. Das ist im Kopf des Hundes ein großer Unterschied. Mit dem Anbinden kann es sogar passieren, dass der Frust richtig groß wird und nach dem Loslassen der andere richtig den Frack voll bekommt.
Außerdem braucht man das nicht zu stellen, denn im Alltag kommen ungefähr tausend solche Situationen vor, in denen man sich mit einem beschäftigt und der andere da nichts verloren hat. Halsband anziehen, Anleinen, Futter machen etc...