Beiträge von flying-paws

    Ich finde es gut, dass Du einen ehrlichen und offenen Tierarzt im Rücken hast. Mir hat das bei Bobby sehr geholfen, dass ich wusste, dass da noch einer ist, der klaren Verstandes zu mir sagt, wann es Zeit ist es zu beenden.

    Man ist eben selbst doch emotional zu befangen - logischerweise.

    Mannomann... ich kann das alles so gut nachvollziehen, weil ich auch immer vor Bobby saß und überlegt habe woran ich denn nun erkennen sollte, dass es beendet werden muss. Vor allem, wenn einen der Hund klar anschaut und gerade wieder so gar nicht leidend erscheint.

    Es ist einfach eine furchtbare Zeit. Aber es ist auch eine, die man nie mehr vergisst.

    Zitat

    Die Rechtslage ist Scheiße. Die Menschen maßen sich an die Rechtslage über die Tiere zu bestimmen. Die Menschen sind die "Tiere" und die Tiere die Intelligenz auf diesem Planeten. Schlimm genug, dass es überhaupt sowas wie Leinenzwang gibt.

    Achherrje... warum hab ich mir die Mühe gemacht eine sachliche Antwort zu geben.

    Zitat

    Mir wollte gerade jemand erzählen, dass jeder Hund der gebissen hat, eingeschläfert wird, wenn der Gebissene es will. Dann sollte man ab sofort auch die Todesstrafe für jeden 17jährigen Schläger verhängen!

    Du bist dafür verantwortlich, dass Dein Hund niemandem Schaden zufügt. Ist dies doch der Fall, kann es über eine Anzeige beim Ordnungsamt zu Auflagen kommen, die Du mit Deinem Hund zu erfüllen hast. Unter anderen kann da ein Wesenstest angeordnet werden. Je nach Prüfer ist das für den Hund kein Zuckerschlecken und ein mehrmaliges Nicht-Bestehen kann tatsächlich die Anordnung zur Tötung eines Hundes zur Folge haben.

    Übrigens ist man verpflichtet sich bei der Haltung eines Tieres sachkundig zu machen. Dazu gehört auch die Rechtslage zu kennen.

    Viele Grüße
    Corinna

    Für mich hört sich das nach absolut unselbständig gemachten Hunden an. Vermutlich war Dein Vater den ganzen Tag für sie verfügbar?

    Da sie das jetzt nicht mehr haben, versuchen sie das an Deiner Mutter auszuleben. Welchen Stress das beutet, sieht man ja an den Folgen.

    Das ist vielmehr ein Erziehungs- als ein Trauerproblem. Deine Mutter muss daran arbeiten, dass die Hunde lernen sie nicht zu verfolgen und sie ihnen nicht permanent zur Verfügung steht, auch, wenn sie Zuhause ist.

    Viele Grüße
    Corinna