Beiträge von flying-paws

    Im Grunde ist es doch gar nicht bekannt wie groß das Problem wirklich ist. Oder machen alle Ridgeback-Züchter standardgemäß MRTs? Ich vermute eher nicht...

    Das wäre aber notwendig, um die Formen zu finden, die nicht das Äußere des Hundes betreffen. Da wären ja noch Veränderungen an der Wirbelsäule, die ohne ordentliche Diagnose ja gar nicht auffindbar sind oder aber zufällig entdeckt werden.

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat


    Aber was hat es im Bezug zur Teamfähigkeit für einen Einfluss? Die Grundseinstellung mit dem Menschen bei den Schafen zusammenzuarbeiten muss ein Hund doch haben oder? Sonst kann man ihn ja nicht trainieren? :???:

    Es schult das Timing beim Mensch. Die beste genetische Veranlagung zur Zusammenarbeit kann flöten gehen, wenn der Hund auf frustige Momente nicht in einem bestimmten Zeitrahmen eine Lösung angeboten bekommt. Nun kann ein erfahrener Trainer diese Phasen recht kurz halten. Bei einem Anfänger sind die automatisch länger, weil der erst denken und sortieren muss. Wenn der Hund es da nicht mitbringt das durchzuhalten, kann es passieren, dass er mit diesem Menschen nicht zusammenarbeiten möchte... verständlicherweise. Zuviel Frust, keine erreichbare Lösung in Sicht.

    Ich finde den Ansatz auch gut, denn es ist unumgänglich, dass ein Hund gut mit Frust umgehen kann und den konstruktiv umsetzen kann.

    Ich übe sowas quasi auch lange bevor ich an die Schafe gehe - im Alltag. Wenn man es da eben noch nicht geübt hat, dann kann man sich auch gut solcher Mittel bedienen. Und es gab doch mal irgendwo eine Untersuchung darüber, dass das Stresspotential und damit der Frust gerade beim Klickern recht hoch ist (also dieser Lernform).

    Viele Grüße
    Corinna