Sorry, ich meinte, dass er wirklich erst entspannter anfängt zu suchen als er sich schüttelt - das ist vor der Straßenüberquerung. Warum lobt ihn die Kamerafrau eigentlich? (Ist das Lob? Ich hab ein bisschen Probleme mit dem Dialekt...
)
Das Stehen bei der Geruchsaufnahme und auch bis Du ihn aufforderst loszugehen, ist doch nichtentspannt. Der ist doch total angespannt und steht auch mit hochgezogenem Rücken. Oder ist das als er die Katze sieht?
ZitatIch muss selber die Gegend checken, Negativanzeigen vom Hund richtig erkennen und darauf sofort reagieren in dem ich andere Möglichkeiten in Betracht ziehe.
Das muss man doch immer... oder nicht?
ZitatNein, er wurde auf Kontrolle geschickt. Ich hatte keine Ahnung wo hin es geht und er zeigte mir die Negative sauber an. Er zog dann Richtung Strassenmauer ins Positiv, zeigte den Durchgang an (siehe Schwanzhaltung). Da war er kurz irritiert weil ich zu langsam war und ihn zu fest stoppen musste.
Genau da sehe ich beim vielen Dirigieren die Gefahr. Der Hund kann schnell verunsichert werden, wenn man sich falsch verhält.
Zitatoh, sorry das hab ich nicht gesehen.
Meinst du während dem Trail?Ich will keine Ausreden aufführen. Aber Caron hat (noch) ein Problem an kurzer Leine zu gehen. Das war vor einem Jahr noch ein Desaster (dank miserablem Einsteigerkurs). Jetzt sind nur noch "Spuren" davon zu sehen.
Kann sein dass du das meinst?
Keine Ahnung, weil ich nicht verstehe, was Du meinst. Also, ich weiß ja nicht was Dein Problem war an kurzer Leine ![]()
Nochmal zu dem Dirigieren: Ich denke nicht, dass ein Hund sich mehr verausgabt, wenn er selbständig prüft, ob die Richtung stimmt. Es ist doch manchmal so, dass der Hund Kreuzungsbereiche sehr fließend arbeitet und gar keine Richtung prüft, weil es sofort klar ist. Da wäre es ja Energieverschwendung den Hund noch irgendwo hinzuschicken. Der Hund kann ja die Richtung prüfen, wenn er die Notwendigkeit dafür sieht... ähem... riecht ![]()