Ist auch eine Trainingssache... ein Hund muss und kann lernen wie man mit garstigen Schafen umgeht. Und am Anfang der Ausbildung hängen die dann schon hin und wieder mal ordentlich in denen drin.
Beiträge von flying-paws
-
-
Huch - ich meinte das anders.
Für mich ist es ein Problem, wenn der Hund seine Arbeit nicht verrichten kann. Ich treibe meine Schafe z.B. mit Hund auf neue Flächen - hab zwar einen Anhänger, aber da passen nur wenige Schafe rein. Ohne Hunde wär das echt blöd. Und die müssen schon was drauf haben, wenn ich grad Lämmer habe. Dann ist mit den Schnucken nicht zu spaßen...
-
Zitat
"Hüteproblematik" ist wieder so ein witziges Wort. Dasselbe wie die "Jagdproblematik" bei dem Deutsch-Drahthaar.Also für mich definiert sich Hüteproblematik so: Es ist ein Problem, wenn mein BC nicht arbeiten kann.
-
Es wurde immer mit dem selben Wirkstoff entwurmt, richtig? Wurde denn direkt nach der Entwurmung auch eine Kotprobe untersucht, ob das Mittel überhaupt wirkt? Resistenzen sind ja nun keine Seltenheit mehr heutzutage, wo alle Hunde zugeballert werden mit Wurmmitteln...
Es gibt ja einige Wirkstoffe, die gegen Spulwurmbefall in Frage kommen würden.
Viele Grüße
Corinna -
Eigentlich ganz einfach: Zuerst die einzelnen Schritte belohnen, also schnelles hinsetzen (egal wo - nicht nur beim Hundeführer), sitzen bleiben (in allen Situationen - also auch mit Ablenkungen jeglicher Art und egal, was der Hundeführer zwischendurch macht) bis hin zum Belohnen nach der vollständigen Übung. Also erst nach dem Auflösungssignal.
Meist wird versucht durch viele Signale wie "Bleib" etc. der langwierige Trainingsschritt mit dem Festigen in allen Situationen (Generalisieren) zu umgehen... Oder noch schlimmer: Der Hund wird permanent korrigiert. Wenn ich das tun muss, dann bin ich mehrere Schritte zu weit gegangen und die Übung wird für den Hund zunehmend zur Frustübung. Noch "besser", wenn der Hundeführer nach Korrekturen noch das Wiederhinsetzen belohnt. Besser kann man gar nicht trainieren, dass der Hund nicht sitzen bleibt.
Viele Grüße
Corinna -
In meinen Augen sind alle Vereine, die keine Spezialisierung auf den einen Rassehund oder zumindest diesen Typus Rassehund haben, unseriös.
Es gibt bei bestimmten Rassen tatsächlich seriöse Zuchtverbände (für diese eine Rasse! und nicht für alles, was irgendwie kreucht und fleucht und wie ein Hund aussieht) jenseits des VDHs, aber diese gibt es dann oft sogar schon länger als der VDH diese Rasse "betreut". Beipsiel: Australian Shepherd und Border Collie
Und es gibt Rassen, die im VDH gar nicht zu finden sind. Beispiel: Altdeutscher Hütehund
Wichtig ist, wie gesagt, in meinen Augen die Spezilaisierung des Vereins, damit nicht nur wesentypische Anlagen gefordert und geprüft (! - woher sollen die für alle Rassen die Prüfer herhaben?) werden können, sondern auch die speziellen gesundheitlichen Probleme systematisch "bearbeitet" werden können. Und hier auch Gesundheitsergebnisse vom Speialisten verlangt werden und nicht vom Tierarzt um die Ecke.
Und nicht zuletzt - wie schon mehrfach erwähnt: Der Zugriff auf ein Zuchtbuch, dass nicht nur bis zur Generation der Großeltern geht...
Viele Grüße
Corinna -
Klingt danach, als ob Du sein bevorzugtes Jagdobjekt bist. Mich würde nicht wundern, wenn er demnächst zubeißt.
-
Zitat
Röntgen Bilder wurden nicht gemacht er wurde mehr auf seine Atmung, allgemein Befinden gecheckt.Achso. Da wird dann sowas ja eher nicht mituntersucht. Ich habe alle meine Hunde, die im Agility waren oder sind, röntgen lassen.
-
-
Sieht gut aus. Aber sag mal, der läuft so steif in der Hinterhand - ist er fit im Bewegungsapparat?