Beiträge von flying-paws
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In den 80ern gabs soviel weniger Hunde als heute.
Ich war echt viel mit unserem Familienhund unterwegs, aber sonderlich oft Hunde getroffen haben wir eigentlich nie.
Also, auf dem Dorf, wo ich unterwegs war, wäre auch keiner auf die Idee gekommen den Hund irgendwo mit hinzunehmen. Wie gesagt, die kannten ja nicht mal vor Ort an der Leine Gassi geführt zu werden. Woanders - niemals. Und so einen stinkenden Hund hat man auch eh nicht in ein Auto gesetzt!

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Ich kenne es aus den 80ern noch so, daß sich die meisten Hunde zumindest kurz beschnüffelt haben. Natürlich nicht wenn einer unerträglich war, was aber echt selten war. Ansonsten hatten die Hunde damit kein Problem und es hat ihnen nicht geschadet.
Und ich kenne das aus dieser Zeit noch, dass die Hunde frei auf dem Dorf herumliefen, sich vermöbelt haben - dann hat mal einer mit einer Latte dazwischengehauen, wenn das zufällig jemand gesehen hat - munter miteinander gepimpert haben und nur die alte Dame mit dem Pudel eine Leine und eine Jacke für den Hund besaß.
Und nu?
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Ein krampfender Hund ist furchtbar anzuschauen. Was machst Du diagnostisch?
Ich bekomme heute Nachmittag die Blutbild-Ergebnisse, da ruft mich meine TÄ noch zu an und dann werde ich einen Spezialisten-Termin beim Neurologen ausmachen, eine Empfehlung von einem renommierten Arzt in dem Bereich habe ich bereits erhalten (ne Freundin mit Epihund ist auch bei ihm in Behandlung)
Guter Plan. Ich drücke die Daumen!
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Pippa ist nichtmal 2 Jahre alt und hat leider Epilepsie
Sie hatte vorgestern Abend zwei Anfälle und gestern dann noch einen. War natürlich total perplex erstmal, hatte aber zum Glück liebe Menschen, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen, und so bekommt Pippa jetzt schon ein Medikament, welches hoffentlich die Häufigkeit der Anfälle reduzieren kann.Ein krampfender Hund ist furchtbar anzuschauen. Was machst Du diagnostisch?
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Ich konsumiere sehr viele Medien über Hunde und Hundeerziehung. Auf Instagram stoße ich auf so viele Beiträge von gestressten (Ersthundehalter und erfahrenere) Hundebesitzern (hauptsächlich junge Frauen mEn, das kann aber auch Zufall sein), die total übertreiben.
Es ist kein Zufall, was dir angezeigt wird. Dein Verhalten mit diesen sozialen Medien beeinflusst, was dir angezeigt wird. Dabei reicht es, wenn du etwas nur ein paar Sekunden länger betrachtest als etwas anderes. So kann schnell ein verzerrtes Bild entstehen, das "alle" das so machen würden.
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Wenn Du hier auf Fütterungsempfehlung gehst, kommst Du unten auf einen Link zu Rezepten, die seriös sind:
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Es tut mir sehr leid. Ja, leider ist man immer hinterher erst schlauer. Bei meinem ersten Hund habe ich auch zu lange gewartet. Im Grunde "nur" eine Nacht, aber die hätte ich ihm zu gerne im Nachgang erspart. Er hat sich echt gequält. Das war im Jahr 2009 und ich nage immer noch dran.
Ich denke, man kann als Erkenntnis mitnehmen, dass man lieber einmal zu früh und zu oft schallen und/oder ein Röntgenbild machen lässt ... Egal, was ein Tierarzt sagt. (Meine Tierärztin macht bei diffusen Symptomen immer ein Ultraschall aller Organe und schaut das Blut nach. Ein Röntgenbild mit Kompletteübersicht kommt dann je nach Erkenntnissen aus den ersten beiden noch dazu. Ich dachte ja immer, dass sei bei allen Tierärzten "normales Vorgehen", habe aber durch die Beiträge hier im Forum gelernt, dass dieses Vorgehen erschreckenderweise die Ausnahme ist.)
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Es gibt so Urinbecher in der Apotheke, die sind sauber. Notfalls geht's aber auch mit sauberen Marmeladenglas für einen ersten Eindruck.
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