Mal ganz blöd gefragt: der Vermieter kommt Euch doch hoffentlich dafür entgegen, dass Ihr die ganzen Arbeiten übernehmt, oder? Ihr erspart ihm damit ja etliche tausend Euro, die er in die Instandsetzung des Gartens hätte investieren müssen.
Also, ich hab gar keine Ahnung, wie die Vormieterin den Garten übernommen hat. Laut Hörensagen "ordentlich".
Der Vermieter meinte auch, sie müsse das jetzt alles rückgängig machen, also wieder Rasen dort, wo sie das Beet angelegt hatte, den Kompost weg, ihre Anbauten weg...
Aber ich möchte das Beet ja gern behalten, ist auch ne super Erde dort.
Den Kompost hätte ich zwar da nicht hingestellt, aber gut, jetzt ist er da, den mach ich einfach ein bisschen hübscher.
Ihre Anbauten muss sie entfernen, ggf. nehm ich aber echt die Paletten ihrer "Sommerküche" für ein Hochbeet.
Für den ganzen Schrott hat sie Sperrmüll bestellt, ich hoffe, die nehmen auch alles mit. Die kommen da nämlich nicht mit dem großen Wagen mit der Presse hin.
Den Zaun macht der Vermieter auf seine Kosten, den hab ich mir gewünscht, damit die Hunde nicht auf dem Grundstück seiner Mutter herumlaufen.
Ich glaub, wir müssen sehen, was liegenbleibt und uns dann irgendwie in der Mitte treffen.
Was ich z.B. nicht weiß: wer ist dafür verantwortlich, dass der Sand da wegkommt?
Eigentlich die Vormieterin, die hat ihn auch da hingekarrt.
Aber die wird das sicher nicht machen, die ist irgendwie noch verstrahlter als ich.
Ach, das wird einfach alles ein bisschen abenteuerlich, glaube ich. Mal sehen. Gerade genieße ich den Dschungel und die Idee, ihn etwas zu zivilisieren - aber nicht zu doll. :)
Hauptsache, der ganze Müll kommt weg.