Beiträge von Momo und Lotte
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Ach stimmt, da war ja noch was.
Die Versuchsreihe Tomaten hat ergeben: bringt alles nix. Keine einzige Tomate ist rot geworden ohne braune bis schimmelige Flecken zu kriegen.
Also abgeerntete Früchte einsprühen, egal ob mit Knoblauchtee, Salbeitee, Desinfektionsmittel oder Natrongemisch bringt nix in dem Status, in dem die Tomaten waren. Die haben gefühlt zwei, drei Tage länger durchgehalten, aber das war's auch.
Ich hab's mir echt angetan und nun den Totalausfall gewogen: 23,7 kg Tomatenfrüchte wären's gewesen. Davon gegessen: zwei Cherrytomaten, die nach nix geschmeckt haben.
Es forschte für Sie:
Institut Momonius.
(aber ich hab's inzwischen emotional überwunden. ❤️🩹 )
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irgendwie habt ihr andere Hexen als ich... die, die ich hier finde, sind von der Konsistenz richtig toll, im Geschmack finde ich die aber - wie sagen die Pilzbücher immer - "unbedeutend".
Wie kommt das, dass die so unterschiedlich sind?
Hier sind die ganz weit weg von intensivem Geschmack, ich nehm die in erster Linie für den Biss...
Das ist ja spannend?! Netzstielige oder Flocken? Hast du sie schon mal getrocknet?
Flocken :) die sind hier viel häufiger. Getrocknet hab ich sie nie, nein. Ich finde leider nie so viel, dass es sich lohnen würde, das ess ich alles direkt auf. ^^
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irgendwie habt ihr andere Hexen als ich... die, die ich hier finde, sind von der Konsistenz richtig toll, im Geschmack finde ich die aber - wie sagen die Pilzbücher immer - "unbedeutend".
Wie kommt das, dass die so unterschiedlich sind?
Hier sind die ganz weit weg von intensivem Geschmack, ich nehm die in erster Linie für den Biss...
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ja, viel Sonne kriegt er da nicht. Aber wenn es einfach grün ist, ist das auch okay. Ich probiere den mal in der Mischung mit den anderen vorgeschlagenen Sachen, farblich und von der Höhe passt das gut zusammen.
Habt ihr ne Haltung zum spanischen Gänseblümchen? Freund oder Feind?
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es liegt jetzt auf dem Sofa 🙄 aber jetzt ist es glücklich und schnarcht (und knurrt im Traum, was einfach unfassbar süß ist weil er das im wachen Zustand gar nicht drauf hat. 💔)
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Oh, Lerchensporn ist sehr schön.
Storchschnabel mag ich nicht so, ist auch schon viel im Garten, ich bin aber kein großer Fan.
Glockenblume finde ich eigentlich schön, die wachsen auf dem Friedhof, auf dem ich früher immer spazieren war, in Massen - das sieht toll aus, ist aber leider zu hoch.
Ich weiß nicht recht, wie ich die Stelle beschreiben soll.
Also man muss sich vorstellen:
da ist eine quadratische Terrasse, die durch einen Jägerzaun eingegrenzt ist. Hinter dem Jägerzaun ist auch noch "unseres" aber mehr so ein Durchgangsbereich. In diesem Durchgangsbereich ist neben dem Weg dieses Rosenmonstrum und das Fliedermonstrum und das Buschmonstrum. Man kommt also an die zu bepflanzende Stelle nicht wirklich ran, um irgendwas dort zu pflegen.
Deshalb war das vorher ein Dschungel und sehr dicht bewachsen. Eigentlich nicht schlimm - ABER dahinter ist ein Fenster und mein Ankleidezimmer. Ich hab nun diese winzige Schneise, durch die Monsterrose, durch die etwas Licht ins Zimmer fällt. Und da soll was hin, was flach ist und allem anderen verbietet, dort zu wachsen, ohne selbst hoch zu werden.
Das darf also eine unökologische Ecke werden - aber wenn ökologisch sinnvoll: umso besser.
Bisher bin ich am begeistertsten vom Moos-Steinbrech. Aber das ist so teuer...

Ich werde da irgendwas zusammenbasteln müssen aus billigeren und teureren Sachen.
Und die andere Stelle ist eben der tote Baum mit der Susanne. Ramblerrosen, puh, ich bin irgendwie keine Rosenfrau, glaub ich. Ist Geißblatt dort wohl glücklich (sonnig, aber recht ungeschützt)? Oder gibt's was anderes, was irgendwie "wilder" aussieht und bestenfalls ökologisch sinnvoll und rankt und blüht?
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sehr gut! So muss das! Nicht, dass da jemand vom flachen Land mit nem Bollerwagen durch will.
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Ach krass das ist der Weg zu mir, ich wusste es doch. Zack bist in Solingen Wald hinter meinem Grundstück

Verrate bloß nicht meine ultra erfolgreiche Pilzstelle in Burgholz, nicht, dass da die Massen einfallen da Richtung Kohlfurt, Ecke Obenzumholz, dass da blooooß niemand suchen kommt, das gehört alllllles mir da hinter deinem Garten!

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Hmmm ... und Bolle in einem Bollerwagen (heh) zum Pilzesammeln mitnehmen geht wahrscheinlich eher nicht, oder? Also klar, mit dem Bollerwagen könnt ihr nicht komplett offroad unterwegs sein, aber hm, am Wegrand bzw so 5 m drumherum sollten sich ja auch Pilze finden lassen. Und! In dem Bollerwagen könnte Bolle dann auch ganz stolz auf die gefundenen Pilze aufpassen. Wenn er sie nicht frisst, that is.

Weiterhin gute Besserung und zügige, aber komplette Genesung. Wären Schnüffelspiele vielleicht was für ihn? Ein Schnüffelteppich oder so?
ja, Schnüffelspiele liebt er. Aber ich hab das Gefühl, das lastet ihn nicht so richtig aus in den beschränkten Möglichkeiten... die Fläche die er hier nutzen darf ist halt echt klein und da ist alles so schnell gefunden.
ABER du bist ja witzig. Bollerwagen.

Weshalb das scheitert:
Bolle mag nicht auf Sachen oder in Sachen (dazu zählen auch fremde Häuser) sein, er ist schließlich kein Actionheld. Erst recht nicht, wenn sie sich bewegen, er ist ja auch kein Stuntman. Das wäre ja wie auf dem Arm sein und auf dem Arm sein, das ist allgemein bekannt, heißt, dass man jetzt geschlachtet wird.
Und: Pilze wachsen in Brandenburg, dem Land in dem Milch und Honig fließen, vielleicht am Wegesrand. Aber nicht in Wuppertal. Da muss man erst sieben Berge hoch, dann sieben Berge runter, dann durch die Brombeerhecken robben und dann die Downhillstrecke bergan klettern. Dann findet man zwar auch keine Pilze, aber man hat immerhin alles gegeben. Aber mit Bollerwagen geht das nicht.
Und zuletzt: Bolle und Pilze auf engem Raum gemeinsam - schwierig. Sagen wir so: meine ultradurchdachte Pilzfindehundeausbildung scheiterte bisher daran, dass Bolle das Zielobjekt fraß. Sowohl im Training, als auch im realen Einsatz. Deshalb machen wir auch kein Mantrailing.