Beiträge von Ni_kk_i

    Ich lebe alleine, hole mir jede Mittagspause was zu essen und schau immer darauf was ich mir kaufe. Gehe gerne in den Vegetarierladen, da kostet das Mittagessen auch schon 5,20 €...

    Es gibt keine Fertigprodukte und ich kaufe auch Bioland-Fleisch (nicht nur Biosiegel, sondern Bioland für artgerechte Haltung) und Bio-Gemüse.

    Komme dann auf 150€/Monat (ich lebe in München).

    Achja: Getränke sind billig, ich trinke tagsüber Leitungswasser und zu Hause Holunderblütensirup mit Leitungswasser :D

    Nun mal ne ganz blöde Frage:

    Wie wäre es wenn man dem Hund abundzu eine Maus zu fressen gibt? Im Ganzen?

    und dann hätte ich gleich noch eine Frage:

    Wo bekomme ich Fleisch her, bei dem gewährleistet ist, dass die Tiere ein glückliches Leben führen? Auf großen Weiden usw.?
    Ist das ein guter Lieferant? http://www.barf-bio.de/
    >> HUPS! gibts das auch günstiger?! Ich wollte kein Komplettpaket, nur das Fleisch, aber das kostet pro Tag ja schon 2,50€ (für meinen 10kg Hund)... soviel hab ich wirklich nicht!

    Und noch eine:

    Am Anfang sollte man ja mal mit 2% des Körpergewichts anfangen. Ich würde meinen Hund aber als sehr aktiv bezeichnen. Gibt es da auch eine Art Tabelle, in der man nachlesen kann, was ein sehr aktiver Hund pro Tag leistet? Oder sollte ich es einfach individuell anpassen und anfangs einfach das Gewicht überprüfen und die Energie der Hündin?

    Und ich bin heilfroh dass ich nicht gleich aufgegeben habe. Ich glaub manche Hunde brauchen einfach, bis sie auf den Geschmack kommen. Ich finde die BARF-Broschüre auch richtig gut und sie öffnet einem die Augen.

    Bin mal gespannt wie es weitergehen wird, aber das Antesten hat wie gesagt super funktioniert. Ich freu mich schon *hibbel*

    :D

    Hallo!

    Ich habe hier schon öfter mal etwas gefragt und möchte nun mal erzählen wie es bei uns jetzt aussieht. Vielleicht überzeugt es andere Anfänger :D

    Ich bekam Nelli, da gab es Trockenfutter. Mühselig würgte sie es herunter und fraß sehr schlecht. Ich wechselte aber es wurde nur zeitweise besser. Ich begann Nassfutter zu füttern, sie verträgt die ein oder andere Dose super, andere hingegen gar nicht.

    Letzten Sommer hab ich sie untersuchen lassen. Fazit: Eine empfindliche Bauchspeicheldrüse.

    Ich habe Puffreis zugefüttert und die Beschwerden gingen weg. Mein Wunsch zu barfen wurde größer und so hab ich meiner Hündin ein Stück rohe Pute in den Napf gelegt. Sie schnüffelte, verzog die Nase und legte sich wieder auf ihren Platz. Das war unsere erste Erfahrung.

    Ich kaufte zum Testen in einem BARFshop Fleisch ein. Ergebnis: Schnüffeln, einmal schlecken, dann stehenlassen.

    Weitere Zeit verging und der Winter war kalt. Also kochte ich oft Suppe für mich und gab Nelli immer wieder Stückchen von rohem Putenfleisch. Sie fand Gefallen an der Abwechslung und aß auch größere Häppchen, aus dem Futternapf allerdings nicht. Nach einiger Zeit machte ich kurzen Prozess und legte das Fleisch gewürfelt in den Napf. Ergebnis: Sie fraß es mit Begeisterung und ich stand perplex daneben.

    Ich befasste mich weiter mit dem Thema und las hier im Forum.

    An einem Wochende kaufte ich im Tierladen um die Ecke ein. Nellis Lieblingsdose war vergriffen, also ging ich zaghaft zur Tierkühltruhe und zog eine 250g-Packung Putenmix von Barfers Best heraus, so wie einen Blättermagen 250g.
    Ich ließ sie nur einen halben Tag fasten (Magen übersäuert sehr leicht) und gab ihr abends die erste Barf-Mahlzeit. Zuerst schnüffelte sie, doch dann fraß sie alles auf und leckte die Schüssel aus. Sie hatte keine Beschwerden, ihr sonst so leichter Maulgeruch war verschwunden und auch sonst ging es ihr super.

    Der Blättermagen liegt nun immer noch in der Tiefkühltruhe.

    Ich kaufte mir die Barf-Broschüre und lese sie gerade. Demnächst such ich mir noch einen Fleischlieferanten aus und losgehen kann es.

    Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind Hund und Halter überzeugt :gut:

    Hallo!

    Ich komme aus Gröbenzell. Arbeite aber tagsüber in München. Am Wochenende hätte ich schonmal Zeit, allerdings ignoriert meine Hündin (Foxl) kleinere Hunde. Vielleicht kann dein Kleiner aber sie zu einem Spiel aufmuntern... ;)

    Zitat

    Stöckchen werfen ist weder eine Auslastung noch wirklich hilfreich, da es

    2.unnötig den Hetztrieb fördert, der Hund lernt hirnlos hinter sich schnell bewegenden Dingen herzuhetzen und diese zu packen. (gerade bei dem Hund eher unerwünscht)

    Wenn man das Training RICHTIG aufbaut fördert es keinesfalls den Hetztrieb sondern kontrolliert diesen. Dazu verwende ich aber keinen Stock, sondern einen weichen Ball. Es gibt wirklich super Übungen, vielleicht sollte die Besitzerin damit mal arbeiten.