Beiträge von Rabe.rudi

    Und ich habe heute Melonenbirne (Pepino)gegessen und sie schmeckt wie Melonengurke :( :

    Gibt es eigentlich eine Begründung hinter der Aussage, daß "viele Hunde kaltgepresst nicht vertragen"?

    Also nicht "steht im DF", oder "der vom Nachbar", sondern sowas wie "enthält viel/wenig xyz"?

    Ich mein, anekdotisch habe ich drei Hunde mit kaltgepresst Futter gefüttert, haben sie alle gut vertragen. Eine hat sogar nur mit kaltgepresstem Futter keinen Durchfall gehabt.

    Dagegen habe ich vier Hunde mit Josera gefüttert (nicht jetzt aktuell), drei haben es nicht vertragen, der dritte hat Fett statt Muskeln angesetzt. Deshalb habe ich Josera trotzdem noch als "wenn der Hund es verträgt ist das ein gutes Futter" bezeichnet.

    Ich habe nur persönliche Erfahrungswerte und hier vertragen es immer die Hunde nicht so gut,die auch eher Sodbrennen bekommen wenn das Futter sehr fleischlastig ist.

    Lagerplatz ist kein Problem- entweder im trockenen Keller oder in einem freien Zimmer.

    MHD der aktuellen Lieferung ist Ende März … also sooo viel würde ich dann doch nicht bevorraten wollen.

    Ich benötige knapp 60 kg/Monat

    Ich habe für unsere drei ( mit ähnlichem Verbrauch) immer Futter für mindestens drei Monate.Falls mir mal was passiert oder es Engpässe gibt kommen wir erstmal nicht in Bedrängnis

    Habe ich nicht probiert. Ich löse zuerst seine Magenprobleme und vielleicht löst sich der Rest von selbst. Ich werde am Ende der Diät aber eh das Futter wechseln, denke ich mal. Das hat aber momentan aber eh Zeit. Wie ich schon geschrieben habe, macht mir die Konsistenz der Säcke noch Probleme. Statistisch gesehen, hat er dann am Ende des Sacks alles bekommen, aber eben vermutlich zeitversetzt. Nein, man muss mich nicht verstehen. ;-)

    xD Bist du schwierig mit dem Futter oder er?

    Nein Spaß, beim Köbers klappt es eigentlich ganz gut mit der Verteilung,ich hatte es bisher nicht das es sich entmischt hat

    Ich finde, man sollte Wölfe nicht als Rechtfertigung oder Beispiel nutzen, für große, schwere Hunderassen in der Zucht. Wölfe sind Wildtiere, es gibt eine natürliche Selektion, das Paarungsverhalten ist ganz anders als bei der Hundezucht (ständig wechselnde Paarungs-Partner bei der Zucht) und wie alt und gesund die größten Exemplare werden/sind, weiß hier auch keiner. Zumindest wird es einen Grund haben, wieso nicht alle Wölfe so groß sind. Die größten Wölfe gibt es wohl im Norden Amerikas, die europäischen werden dagegen i.d.R. nicht mal 50kg schwer und allgemein sind Wölfe über 60kg wohl doch eher selten.

    Da fände ich es interessanter zu sehen wie es bei Herdenschutzhunden z.B. aussieht, die schwerer als 50kg sind und für die Arbeit gezüchtet und verwendet werden. Wie alt die werden und ob die mit typischen Leiden großer Hunde zu kämpfen haben. Und ob das dann auch Hunde sind, die für die Arbeit benutzt werden oder ob so große Tiere eher bei Zuchten vorkommen, die einen möglichst großen, krassen Hund möchten (reine Showzuchten gibt es vermutlich nicht).

    Das schlanke sehr große Hunde ebenso Probleme haben können zeigen ja leider die Deutsche Dogge und der Irische Wolfshund. Es liegt eben nicht nur an Gewicht, Größe oder Proportionen.

    Meiner Meinung nach ist die 'Schönheits'- und Reinzucht das größte Problem, dadurch kommt es zu extremen Typisierungen und genetischer Verarmung. Eine Eingrenzung des Gewichts und/oder der Größe wird das Problem nicht beheben sondern verlagern. Wenn man keine extrem kleinen oder großen, massigen Hunde mehr züchten darf, werden sie eben rundköpfiger, kurzschnäuziger, glubschäugiger, faltiger, felliger oder das Gebäude wird anderweitig verunstaltet um hervorzustechen.

    Es ging mir lediglich darum zu sagen das groß und schwer offenbar Wölfe nicht davon abhält jagdtauglich zu sein.Was ja bei großen Hunderassen durchaus anders sein kann ein sehr massiver Bernhardiner oder ein Mastino Neapolitino wird dazu wohl Zeit seines Lebens nicht fähig sein,also ist für mich der Schluss das eine bestimmte Größe oder ein bestimmtes Gewicht nicht ausschlaggebend für Qualzucht oder Krankheiten sein muss.

    Ich persönlich hätte gar nicht dagegen wenn es keine bestimmten Rassen in dem Sinne gäbe sondern eher Charakter und Gesundheit im Vordergrund stehen und die Eignung für bestimmte Aufgaben.

    Mir würde es nicht wehtun wenn in Bernhardiner auch mal deutlich weniger massige Landseer oder für die Lefzen/Schnauze mal ein Leonberger.

    Oder in die Leonberger mal ein Hovawart,damit es nicht zu groß und massig wird.

    Mir ist die Farbe schlichtweg egal ,ich mag die Charaktere. Ich hatte auch schon eine Moskauer Wachhund Hündin die mir deutlich besser gefiel als ein reiner Bernhardiner.Sie war übrigens Zeit ihres Lebens gesund und wurde 12 Jahre alt.

    Wölfe die ja nun quasi den gleichen Körperbau haben (sollten) wie Hunde erreichen ein Gewicht von 20 bis 80 Kilo

    Die Schulterhöhen die angegeben werden liegen zwischen 66 und 95 cm .

    Warum sollte also ein Hund mit diesen Größen nicht gesund sein können?

    Ich denke da sind dann andere Faktoren eher das Problem,zb dass das Gewicht nicht zur Höhe passt.Viele Molosser sind ja einfach viel zu massig gezüchtet.

    Ein Wolf der 90 cm und 80 Kilo hat muss ja gezwungenermaßen dazu in der Lage sein,zu jagen und sich zu bewegen.Viele 80 Kilo Hunde sind es nicht,also muss man wohl woanders hinschauen als auf reine Größe oder Gewicht