Beiträge von AuraI

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    verdauliche Energie

    Oha... ich vermute, du möchtest wissen, wie viel Kilojoule so zu sagen das Fressen hat? Verstoffwechselbar ist nämlich fast alles.

    ALso eines kann ich dir sagen: Füttere deinem Hund ausschließlich Glucose und er wird schonmal über den Kot keine Energie verlieren, über den Urin kaum, dementsprechend bleibt sehr viel davon im Körper.

    Das ist aber nicht gesund ;)

    Bei einer ausgewogenen Ernärhung wirst du immer Verluste haben.

    Zb sämtliche unverdauliche Reste, Sekrete die produziert werden, werden über den Darm ausgeschieden. Natürlich haben unverdauliche Nahrungsbestandteile noch Energie und die Verdauung selbst benötigt unheimlich viel.

    Das heißt, ein Hund kann weniger Energie verstoffwechseln im Verhältnis, wenn er Vollkornprodukte, Schalen, etc (eben unverdauliches) bekommt, als wenn er Monosachcharide bekommt, also Glucose, Fructose..

    "Harn- u. Gasenergie" (Harnstoff, Kreatinin,
    Harnsäure, CH4, NH3) gehen gerade bei Proteinverstoffwechselung "flöten".

    Im Allgemeinen ist es aber völlig schnuppe, wie viel verdauliche Energie im Futter ist, denn mehr verdauliche Energie bedeutet weniger gesund.

    Worum gehts dir denn?
    Um die Kotmenge?
    Um die Kostenersparnis durch weniger Masse?
    Ist dein Hund zu dünn?
    Züchtest du? Oder ist dein Tier ein Nutztier ;)

    :???:

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    cazcarra:

    Nala steht an letzter Stelle in unserem "Rudel". Damit sie das auch erkennt, bekommt sie Regeln und Grenzen von uns aufgestellt. WIR zeigen ihr, was sie darf und was sie zu lassen hat. Deswegen hängt das für mich schon irgendwie zusammen.

    Oftmals entscheidet indirekt aber auch der Hund.
    In dem Moment wo der Hund schon einfach nur vor die Tür muss, entscheidet mein Hund, was gemacht werden muss.

    In dem Moment, wo ich mir einen riesigen Gefrierschrank in unsere viel zu kleine Küche stelle und unter Schweiß den mittelalterlichen Monster- Ami- Kühlschrank zerlege, tu ich es FÜR meinen Hund.

    Und das ist gut und richtig so.
    Mcih würd interessieren, welches Buch ihr gelesen habt, dass ihr auf diese "Prügelknabentheorie" kommt ;)

    Und warum muss ein Hund unbedingt "fühlen", dass er an letzter Stelle steht?
    Rudelhirarschie gibts nicht :)
    Eher Familienverbund.

    Oftmals tut mein Hund Dinge, die er nicht versteht, weil sie in unserem Leben unerlässlich sind. Ich versuche sogar, dies etwas "auszugleichen" zum Vorteil meines Hundes. Weil ich weiß, dass mein Hund gleichwertig, seine Bedürfnisse ebenso wichtig sind, wie unsere.

    Das hat absolut nichts damit zu tun, dass ein Hund alles darf.

    Aber hier hat jeder Regeln zu befolgen, nicht nur mein Hund^^

    :???:

    Nö, also ich würd uns als gleichwertig sehen.

    Wenn es jetzt so kommen würde, dass man sich entscheiden müsste, eine teure OP im Ausland für meinen Partner zu finanzieren, damit er überlebt oder das Selbe für den Hund zu tun, ... da käme mein Freund sicherlich an erster Stelle.

    Aber generell würd ich schon sagen, dass wir schauen, dass jedermanns/hunds Bedürfnisse befriedigt werden.

    Manchmal kommt mein Hund zu erst, manchmal mein Freund, manchmal ich selber.

    Ich denke schon, dass wir viele Einschränkungen des Hundes wegen hinnehmen müssen, aber solange ich dies nicht als Einschränkung empfinde, ists auch keine. Von daher... eher ausgeglichen.

    Lauter Terrier... wahrscheinlich weil ich bei der Größe "klein/mittelgroß" angegeben hab... pfffff... also Terrier find ich toll, keine Frage, aber welche Hunde sind schon klein bis mittelgroß und KEINE Terrier ;)

    Ich probiers gleich nochmal mit ner anderen Größe ;)

    Mangelerscheinungen, finde ich, sind sehr schwer bei der Rohfütetrung zu erreichen.

    Wenn man abwechslungsreich füttert, an Öle, Salz, Ei, Innereien, abwechslungsreiches Gemüse, Kräuter und verschiedene Fleischsorten denkt, kann da kaum was schief gehen.

    Das einizig "problematische" ist die Calciumversorgung.

    Also meine Mutter meint, ein mal im Jahr hat sie bei ihren Hunden generell ein Blutbild machen lassen, dafür hat sie sich aber TA- besuche bei "Wehwehchen" gespart.

    Daher halte ich mich daran.

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    Kann man das nicht wissenschaftlich oder test mäßig irgendwo nachlesen dass die Barf Hunde gesünder sind?

    Sowas könnte nie und nimmer wissenschaftlich belegt werden.

    Lediglich Teilbereiche der Ernährung können in Zusammenhang mit pathologischen Veränderungen gebracht werden.

    Für mich zählen Erfahungswerte einfach mehr.
    Ich kenne beide Seiten von Klein auf und unsere Hunde waren immer gesünder.

    Das ist selbstverständlich nicht repräsentativ aber für mich reichen Erfahrungswerte gepaart mit logischem Menschenverstand aus um zu erkennen, dass es die "bessere" Variante ist.