Vorbeugend geb ich nur VitC und Honig.
Wenn ein Infekt da ist, würd ich bereits ganz zu Anfang Umckaloabo geben.
Je früher desto besser.
Oder eben Echinacea.
Vorbeugend geb ich nur VitC und Honig.
Wenn ein Infekt da ist, würd ich bereits ganz zu Anfang Umckaloabo geben.
Je früher desto besser.
Oder eben Echinacea.
Nee, ist kein Echinacea. Echinacea gabs auch sonst bei uns, aber Umckaloabo (auch ne Pflanze) hat sich als wirksamer herausgestellt.
Doch, Hundi kann sich beim Menschen anstecken.
Fieber messen würd ich sagen.
Fieberthermometer in den Po und messen... zwischen 37,5 und bummelig 39° ist alles im Rahmen. Bei 39,5 wär ich beim TA.
Kennst du Umckaloabo? Das kannst du deinem Hund geben, damit er die Grippezeit übersteht. Gibts in der Apotheke für 6 Euro.
Außerdem mal ein Löffelchen Honig (super um Umckaloabo zu verabreichen), ein Bisschen VitC als Kur und drauf achten, dass Hundi ausreichend trinkt.
Gute Besserung.
Ist das nicht die Rasse, die zu Militärzwecken wirklich mitm Wolf gekreuzt wurde und die dann aber wegen des wölfischen Art nicht brauchbar war und ein Zusammenleben mit Menschen, insbesondere mit Familien undenkbar für alle Beteiligten ist?..
Hab da mal was gelesen.
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(zu wenig Smilies!!!)
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Wunderschön
Dat ist ja wie bei der Auslegung der Bibel... Herrgott... wie fanatisch...
Was hab ich heut gelesen?
Wer am Meisten rechnet, ist der bessere BARFer ![]()
Grüße von der zurück-zur-Nicht-Rechnerei-gehenden Anne
Morgen gibts Hirschherz und n Stück Karnikkelkopf
Und natürlich ein Gemüsemix, diesmal mit Kokosflocken, Kürbiskernen, Lachsöl, Kräuter
Im Prinzip hast du dir deine Fragen schon selber beantwortet.
Die Idee mit nem Tierheilpraktiker find ich sehr gut.
Guck mal vorab, das hab ich gefunden
ZitatAlles anzeigen1. Ursachen
Lange Zeit ging man davon aus, dass „Hot spots“ ihre Ursache in verminderter Belüftung des Fells zusammen mit erhöhter Temperatur auf der Hautoberfläche haben. Für diese Vermutung sprach, daß diese Hautprobleme bevorzugt in der warmen Jahreszeit und bei Hunden mit dichtem, langem Fell auftreten. Mittlerweile ist bekannt, dass es nicht eine Ursache, sondern eine Reihe ganz unterschiedlicher Faktoren gibt, die zur Entwicklung eines solchen „Hot spots“ prädisponieren. Bekannt sind „Hot spots“ als:
1. Allergische Reaktion auf Flöhe. Dabei treten, ähnlich wie bei der klassischen Flohbissallergie des Hundes auch, die Veränderungen meist im Bereich von Kruppe und Oberschenkeln auf.
2. Allergische?) Reaktion auf schmerzhafte , juckende oder entzündliche Prozesse in der unmittelbaren Nachbarschaft. Hier sind als häufigste Ursachen Entzündungen der Ohren ( „Hot spots“ im Bereich von Backe, seltener am Hals, s. Abb. 3 ) und der Analbeutel ( „Hot spot“ im Bereich von Kruppe, Oberschenkel oder Innenschenkel, s. Abb. 4 und 5 ) zu nennen.
3. Reaktion auf mechanische/anatomische Probleme: Fremdkörper oder reizende Substanzen im Fell ( auch Reste von Medikamenten, Shampoos etc. ) sowie ein verschmutztes, verfilztes Fell können zur Entstehung von „Hot spots“ führen. Diese befinden sich dann – ohne Prädilektionsstellen – in der Nähe des oder der solchermaßen veränderten Bezirke, können auch unter Plattenverfilzungen flächenhaft auftreten. Bei Tieren mit dichtem Haarkleid und starkem Speichelfluss wie beispielsweise Neufundländern kann man während der warmen Jahreszeit häufig „Hot spots“ im Bereich neben den Lefzen sowie unter dem Hals beobachten. Ursache ist eine Mazeration der Haut infolge einer Akkumulation von Feuchtigkeit zusammen mit erhöhter Temperatur auf der Hautoberfläche ( „Treibhauseffekt“ ).
4. Reaktion auf kleine Verletzungen wie Schürfwunden etc. oder auf Irritationen beispielsweise nach dem Scheren.
5. Allergische Reaktion auf andere Ektoparasiten, z. B. Milben ( v. a. Cheyletiellen ), Zecken.
6. Manifestation einer anderen allergischen Erkrankung wie Allergie auf Aeroallergene ( „Atopische Dermatitis“ ), Futterbestandteile. Dies gilt v. a. für rezidivierende Fälle.
Neben diesen prädisponierenden Faktoren gibt es zusätzlich eine Prädisposition für bestimmte Hunderassen, einen „Hot spot“ zu entwickeln. Hierzu gehören Labrador, Golden Retriever, Collie, DSH, Bernhardiner, Neufundländer, Rottweiler und Bobtail. Generell sind allerdings, wie bereits erwähnt, Hunde mit langem Haarkleid und/oder dichter Unterwolle überdurchschnittlich häufig betroffen. Rottweiler, Neufundländer, Golden Retriever und Bobtail tendieren weiterhin besonders zur Ausbildung von „Hot spots“.
Was wurde denn bei deinem Hund untersucht?
Oder haben die nix getestet sobald du gesagt hast, dass du roh fütterst?
DU musst dir immer vor Augen halten: In Sachen Ernährung bist du wahrscheinlich wesentlich besser informiert, als ein TA. Wenn ich das schon bei den Ärzten seh (hatte hier eine als Mitbewohnerin mehrere Jahre).
Sobald es um Ernährung geht, haben die keinen Schimmer mehr.
Und... die lernen einfach nur... die meiste Zeit während des Studiums lernst du, was geprüft wird. Du kloppst dir Infos rein. Vorgegebene. Da muss ein gesteigertes Interesse bestehen, wenn man in gewissen Bereichen alles behalten will, Schlüsse ziehen will, etc.
Du sagst selbst, hauptsächlich Getreide und 20% Fisch ist Müll.
Also lass es.
Klär erstmal ab, was genau deinem Hund "fehlt".
Ich wünsche deinem Hund gute Besserung und dir Erfolg bei der Ursachenfindung
In der Praxis?
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Mal gibt drei Tage hintereinander RFK, dann gibts mal nur jeden zweiten Tag RFK, immer unterschiedlich.
Und da die RFK bei mir (meist) richtig fleischig sind, ist das dann immer die Tagesration Fleisch. Für Missy sinds aber immer echt kleine Stückchen Knochen. Mal einen Hähnchenschenkel (das ist aber dann schon ne ordentliche Menge), mal rausgeschlagene/gesäbelte Brustbeinknochen (8cm lang, 4cm breit)... sie ist halt n kleiner Hund. Kaninchenköpfe müssen auch zersäbelt werden, Kaninchenschenkel sind richtig ordentlich durchmineralisiert, davon bekommt sie auch immer nur kleine Stückchen.
Immer verschieden^^