Na immerhin ![]()
Manchmal ists auch erst die Zeit, die eine Akzeptanz schafft.
Und mischen unter Gemochtes.
Na immerhin ![]()
Manchmal ists auch erst die Zeit, die eine Akzeptanz schafft.
Und mischen unter Gemochtes.
Naja, normaler Kontakt ist ok. Nur sollten kranke Personen deinen Hund vielleicht nicht großartig anniesen^^
Der Kontakt zwischen Mensch und Hund verläuft ja nun doch etwas anders, als zwischen Hunden^^
Ehm, ja totes^^
Wie gesagt, unser nächster Schritt wäre erstmal fellbesetzte Dummies.
Aber dazu ist sie noch nicht zuverlässig genug, wie ich heute sehen konnte^^
Aber Missy hat sich erstaunlich gut im Griff, das ist atemberaubend, wenn ihr ganzer Körper zittert vor Anspannung...
Nee, auf sonen Mix wird mein Freund nicht neidisch:
Spinat, Salat, Zucchini, Kohlrabi, Karotte, Erdbeer, Birne, Orange mit Lachsöl und ein paar Rest-Gassi-Pansen-Leckerli-Stücken.
Im Dummy Pansen und nachmittags gibts ein Stück Kaninchenkopp
ZitatHätten wir ähnlich oft die Gelegenheit, so mit Rehen und Hasen zu arbeiten, wäre er bei denen sicher schon genau so cool und gehorsam.
Ich glaube auch.
Ich denke nämlich, dass bei einem Sichtjäger der/die/das Überraschungsmoment unheimlich wichtig ist.
Missy war DIREKT vor einem Hasen (der übrigens größer ist als sie), als dieser hochging und losflitzte.
So schnell konnte ich gar nicht gucken.
Heute sind meine Sinne auch geschärfter.
Und wahrscheinlich hätte ich anhand Missys Rute bereits sehen können, dass sie was riecht. Ging damals noch nicht.
Naja. Hätte man aber echtes Wild als Trainingsdummies (dann wären es ja gar keine Dummies^^), könnt ich mir gut vorstellen, dass da eine Anpassung stattfinden könnte.
Oder in die andere Richtung^^
Zitat
Und klar, Dummyarbeit ist auch Jagen und er ist mit Feuereifer dabei. Unsere Trainerin glaubt, wenn ein Hase seinen Weg kreuzen würde, während er auf mein Kommando einen Dummy holt, würde er den Hasen links liegen lassen. (Aber ob ich das glauben soll...?)
Ja, das ist auch ein Trainingsziel einer Trainerin, bei der ich war.
Aber ich finde es in der Realität, im Freilauf relativ unwichtig zu wissen, dass sich mein Hund in der Trainingssituation zumindest nicht um ein Kaninchen schert, wolange er nen DUmmy im Maul hat^^
Ich will gar nicht, dass sich mein Hund "entscheidet" bzw dass mein Hund darauf konditioniert wird, in einer bestimmten Situation zwischen ner lausigen Attrappe^^ und nem Wild zu entscheiden.
Weil das zumindest bei Missy ein solcher Trugschluss wäre.
Ich sag mal so... haben wir ausgiebig gejagt und Missy darf die Beute heim tragen, da sind ihr auch schon zwei mal Kaninchen übern Weg gehoppelt und Missy blieb eher verteidigend stehen und ging zügig weiter, als das Kaninchen weg war.
Gehen wir so durchs Feld und es kommt ein Hase, könnt ich ihr höchstens den Dummy noch an den Kopp werfen ![]()
Da ist der Begriff "Ersatz" für Missy nicht haltbar.
Der Dummy dient einzig und allein der Festigung eines ganz bestimmten Jagdverhaltens.
Das durch Routine gefestigt wird. Wie, wenn man Handgriffe im Schlaf kennt.
Zitat
Na, jedenfalls kann ich unter diesen Umständen deiner Meinung schon weitgehend zustimmen.
Allerdings will ich Snoop das Hetzen schon verbieten (können). Mit der Reizangel arbeite ich aber gar nicht. Fänd ich auch nur sinnvoll, wenn er daran lernt, sich gar nicht aufzupuschen. Aber er ignoriert die Reizangel geflissentlich.Lg Christine
Das ist natürlich doof ![]()
Aber er ist Sichtjäger?
Vielleicht ist er zu klug ![]()
Wir machen auch regelmäßig in Überraschungsmomenten Ablegen.
Jemand hatte hier mal den Tipp gegeben.
Man wirft Ball/Dummy/whatever einfach so zwischendurch, ohne dass der Hund mitbekommt, dass wir gleich werfen werden und versucht DANN, den Hund abzulegen.
Wir sind bei überraschend-ablegen-und-dann-Dummy-werfen^^
Hust... ich lasse sie keine Tiere jagen.
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PREYdummy. Beuteersatz. Wir machen Reizangel und Impulskontrolle am Dummy.
Im Training lernt sie das Jagen mit mir.
Hat sie sich unter Kontrolle und achtet auf meine Anweisungen, macht sie Beute.
WIr steigen auch bald auf nen fellbesetzten Dummy um.
Mein Hund jagt wirklich.
Wenn sie im Jagdrausch ist, dann sind da Kräfte in ihr am Werk... das kann man nicht beschreiben.
Sie ist leider zwei mal richtig jagen gewesen. Das war gruselig. Den restlichen Tag war nichts mit ihr anzufangen.Sie war 10 Minuten weg, weitere drei Stunden hat sie gesucht.
Sie ist noch die "harmlose" Variante. Ich habe von Hunden gelesen, die stundenlang weg sind.
Ich weiß, dass ich meinen Hund von einem sich direkt vor ihr befindenden Reh oder Hase NIEMALS abrufen kann, es sei denn ich benutze Starkzwang.
Aber das möchte ich nicht.
Ich weiß Training von Wildbegegnung zu unterscheiden und würde daher ein Abrufen niemals als primäre Jagdprävention festigen.
Das geht vielleicht bei Hunden mit wenuger stark ausgeprägtem Jagdinstinkt.
Aber ich kann im Training eine gemeinsame Jagd simulieren.
Wenn auch schlecht.
Und so lernt mein Hund, dass sie nur dann Beute machen KANN, wenn ich sage, dass sie JETZT losdarf.
Hierbei handelt es sich um Versuch und Irrtum. Mein Hund lernt aus ihren eigenen Misserfolgen (Läuft sie einfach so los, ist der Dummy weg).
Wartet sie auf mein Signal, hetzt und fängt sie die Beute.
Bei uns heißt das, ich provoziere ein "Vorstehen".
Im Moment sind wir noch beim Ablegen beim Vorstehen.
Da gehts um Sekunden.
Irgendwann möchte ich es schaffen, dass ich Missy aus dem Vorstehen ablenken kann, trotz eines vorbeihuschenden "Hasens".
Aber da sind wir noch nicht^^
Nein ... Abrufen vom Wild ist was anderes.
Das wäre nicht nur Unterdrückung, das wäre vorallem bei Missy nicht ohne Zwangsmaßnahmen umsetzbar.
Da bin ich lieber Teil ihres Jagdschemas^^
Bisher klappt das hervorragend.
Abrufen kann ich sie von Kaninchen und Vögeln.
Aber bei einem Hasen auf offenem Feld... nein, der Illusion geb ich mich nicht hin. Wenn sie weg ist, ist sie weg. Aber ich lasse es ja gar nicht so weit kommen^^
Was war das denn für eine Spritze?
Wenn es ein Antibiotikum war, was ich leider befürchte, dann bitte unbedingt nochmal hingehen und die 2. Spritze geben lassen.
Auch wenn der Hund keine Krankheitszeichen mehr hat.
Bricht man ein Antibiotikum frühzeitig ab, können Resistenzen entstehen (naja, die können so wie so bei JEDER AB- Gabe entstehen, aber so ist die Gefahr noch größer), also unbedingt Behandlung fortsetzen.
Am Besten du fragst den TA, um was es sich da bei der Spritze gehandelt hat.
ZitatMeine TÄ meinte auch das es selbst ihr passiert ist. Grad hab ich scon wieder über einen anderen TA gehört das der gesagt hat er impft das grundsätzlich nicht mehr, weil es wie für den Menschen eine Grippeschutzimpfung ist. Das war der TA von ihrem Kumpel, der hat seit Sonntag Nacht Zwingerhusten. Ich schätze von ihm hat sie es auch. Sie wird sich angesteckt haben, bevor es ausgebrochen ist.
Ich hab jetzt nur noch 1 bedenken: ich möchte sie nicht den ganzen tag allein lassen, deshalb geht sie morgen zu meiner Oma. Normalerweise bleibt sie bei meinen Eltern, aber meine Mutter muss diese Woche bis 14urh jeden Tag arbeiten und meine Eltern haben halt auch einen Hund. Da kann sie nicht hin. Meine Oma hats allerdings auch erwischt, die kränkelt seit 2 Wochen rum. Ich hab Angst das sie sich da auch nochmal was einfängt und die ganze Sache verschlimmert. Sind meine Sogern da berechtigt? WAs soll ich tun, ich habe leider keine weiter möglichkeit außer sie allein zu lassen und davor hab ich auch zu viel Angst.
lg Jacqueline
Impfen schützt vor Zwingerhusten nicht oder kaum, das stimmt.
Ich lass das nicht impfen. Unnötig und totimpfstoff, also unnötig belastend.
Wichtig ist, dass sich der Hund nun keine Superinfektion zuzieht. Das heißt, aufpassen, dass er sich nicht noch ne bakterielle Infektion zusätzlich zur Grippe holt.
Also Honig und VitC ins Futter (Echinacea kann wunderbar mit nem Bisschen Honig verabreicht werden) und warm und trocken halten.
Hundekontakt ist tabu und Omi darf auch nicht zu nah an Hundi ran, denn unde können sich beim Menschen anstecken.
Ich lasse mienen Hund gezielt jagen, hetzen. Das ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass sich ein Schema zwischen uns entwickelt, welches nicht nur in der Trainingssituation gefestigt ist.
Sie hat ja ein bestimmtes Jagdverhalten.
Das MUSS ich kennen.
Jagen vorzubeugen oder so... das ist utopisch und gefährlich, wenn dann wirklich mal ein Hase direkt vor dem Hund auftaucht... oder die Situation, die Kemala geschildert hatte...
Wer glaubt, da großartig mit Rückruf oder gar "Nein" eingreifen zu können, der sollte sich das aus dem Kopf schlagen^^
Bei Vögeln funktionierts vielleicht noch. Vielleicht auch bei Kaninchen... aber ein Hase oder ein Reh ist was anderes!!!
Es ist daher ganz wichtig, das Jagdverhalten auch zu "provozieren".
Die Zwickmühle ist klar. Hat man einen Hund, der vielleicht weniger jagdambitioniert ist, verstärkt man vielleicht den Trieb unnötig.
Tut mans aber nicht und der Hund ist ein Vollblutjäger, lernt man den Hund nicht lesen, sondern befasst sich nur damit, Situationen zu MEIDEN, in denen er losprescht.
Wir ziehen das Pferd von hinten auf.
Ich lasse sie jagen, um mit ihr gemeinsam ein Schema zu erarbeiten.
Sie lernt, Sinn macht das Jagen nur, wenn sie es mit mir und nach meinen Regeln tut.
Hält sie sich nicht an meine Regeln, entwischt ihr die Beute.
Das klappte recht schnell, dass sie die überlebenswichtigen Schlüsse daraus gezogen hat.
Niemals niemals darf man Wildkontakt unterschätzen, aber ich kann sagen, dass mein Hund dem Kaninchen auf dem Feld nicht hinterherläuft, weil ich die Situation als nicht jagenswert einstufe.
Ich entscheide.
Sie steht und wartet. Der Moment des Wartens ist kurz, aber er ist da. Und dann liegts an mir...
TOC und sie darf Beute machen
Platz und sie muss abwarten.
Warte ich zulange und mache nichts, hat Missy keine Alternative und muss nunmal versuchen, das Wild zu fangen. Es geht hier um etwas existenzielles. Beute.
Das Abrufen aus dem Hetzen ist absolut nebensächlich für mich. Denn das Hetzen will ich ihr nicht verbieten.
Klar, machen wir es ab und zu mal mit nem Superkommando, aber ich gebe mich der Illusion nicht hin, dass sie im Jagdrausch darauf reagieren KANN.
Mit 6 Monaten war es bei Missy auch noch nicht so stark.
Dennoch ist es sehr wichtig, dass der Grundgehorsam bereits früh sitzt.
Also super Anfang!
ZitatDeutschland war noch nie ein demokratisches Land und noch nie war die
Zensur der freien Meinungsäusserung grösser als heute.
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Wie vermessen.
Schade.
Hier wird nicht unterschieden.
Wenn ich in einem anderen Forum nun schreibe
"Im DF hat sich folgendes abgespielt... "
und es wäre nicht positiv und werbungmachend... würdet ihr mich dann auch verklagen?
Worauf?
Habt ihr da Fachleute bei euch?
Anscheinend nicht, sonst würdet ihr wissen, dass es einen Unterschied macht, ob man schreibt "Geht bloß nicht zu dieser Frau! Sie ist eine Tierquälerin!" (keine Ahnung von dieser Frau) oder ob man schreibt "Es hat sich folgendes abgespielt".
Habt ihr nicht neulich sogar selber irgendwo geschrieben, dass kleine Wörter wie "soll" anstelle von "ist" den Unterschied machen?
Plötzlich ist das nun auch nicht mehr so?
Das ist Blödsinn.
Und ich hab den Verdacht, ihr wisst das auch, sonst würdet ihr euch konstruktiv äußern.
Ich klink mich komplett aus solchen Threads aus und lese nun die Stubenreinheitsthemen weiter durch.