Damit wurde gemeint, wie alt ein Hund wird.
Meiner Meinung nach auch kein Zeichen von Gesundheit oder auffälliger Widerstandskraft.
Nicht zwangsläufig.
Damit wurde gemeint, wie alt ein Hund wird.
Meiner Meinung nach auch kein Zeichen von Gesundheit oder auffälliger Widerstandskraft.
Nicht zwangsläufig.
Leider ist da nichts wissenschaftlich belegt...
Man sagt, kein Getreide des Glutens wegen.
Braunhirse soll allerdings Arthrose mildern.
(Diese dann als Mehl roh ins Futter)
Ansonsten wüsste ich nicht viel, was es zu beachten gäbe.
Hier kommen sicherlich Contra-Protein- Sprüche, aber bei einem Senior muss man, wie beim Menschen auch, beachten, dass Eiweiß nicht mehr so optimal aus der Nahrung aufgenommen wird, wie beim jungen Hund.
Also im Allgemeinen würd ich ein Bisschen was gegen freie Radiakale kurweise geben, nicht nur wegen der Arthrose. Zb VitC, aber auch BVitamine
Chondroitin soll auch hilfreich dem Abbau von Knorpelgewebe entgegenwirken, ebenso wie MSM.
Teufelskralle soll die Beschwerden lindern und Yucca, meine ich, war gut für die Bänder.
Also würdest du sagen, ein robuster Hund ist ein Hund, der sehr alt wird?
Sprich, du beziehst Widerstandsfähigkeit einzig auf genetisch bedingte Krankheiten?
Also auf den nicht-freddy-beddy-Bildern find ich ihn ein Bisschen pummelig^^
Nein, also meiner Meinung nach hat der Gute eine schöne gesunde Taille.
Jede wissenschaftliche Arbeit darüber wäre nicht seriös, wenn sie das anhand der Häufigkeit auftretender Krankheiten (welcher Art auch immer) messen würde.
Denn, wie gesagt, wäre es kompletter Blödsinn, zu sagen, ein Rassehund ist anfälliger für diese und jene Krankheit, weil mehr Hunde dieser Rasse in einem bestimmten Zeitabschnitt in einem bestimmten Gebiet mit dieser Krankheit registriert wurden.
Das sagt absolut nichts über die Widerstandsfähigkeit aus und sollte es derartige Studien geben, würde ich ihnen keine Beachtung schenken.
Wenn man 1000 Hunde einer Rasse und 1000 Mischlinge unter genau den gleichen Bedingungen hält (was dann nur im Labor möglich wäre und somit nicht mehr repräsentativ wäre) und dann herausfindet, dass unter den und den Voraussetzungen diese Rassehunde widerstandsfähiger einem bestimmten Erreger gegenüber sind, sagt es absolut nichts aus.
Man kann die gesammelten Daten nicht auf "normale" Hunde dieser Rasse übertragen, da das Ergebnis durch eben diese anderen Aspekte verfälscht werden würde.
Also... das Ende vom Lied wird immer sein, dass man es pauschal nicht sagen kann^^
Was macht Widerstandsfähigkeit aus?
Alter
Genpool
Immunsystem
->wird beeinflusst durch
Alter
Genpool
Ernährung
körperliche Bewegung
Stress
Ich würd einfach mal sagen, dass man das gar nicht pauschal sagen kann, da da einfach mehr Faktoren hinzukommen, als einfach die Rasse.
Bei gezüchteten Hunden kann dieser genetische Aspekt wegfallen, wenn entsprechend gezüchtet wird.
Aber da wären dann ja noch immer die anderen Aspekte, die einen robusten Hund ausmachen.
Man kann einen noch so perfekt genetisch bedingte Krankheiten- freien Hund züchten; werden die anderen Aspekte außer Acht gelassen, würde ich den Hund dennoch nicht als robust bezeichnen, wenn er wegen STress, schlechter Ernährung, zu wenig Bewegung ständig krank ist.
Anders herum gibt es Hunde, die vielleicht genetisch bedingte Krankheiten haben, aber trotzdem sehr widerstandsfähig Kranheitserregern gegenüber sind.
Was will man also als "robust" bezeichnen?
Für mich macht Widerstandsfähigkeit auch aus, wie gut der Hund mit Krankheitserregern umgehen kann. Die genetischen Dispositionen sind da meiner Meinung nach eher nebensächlich.
Zumindest wenns um Geschichten wie HD etc geht.
Also ich denke, es ist eine viel ganzheitlichere Frage, was einen robusten Hund ausmacht.
Morgen gibts zum Frühstück Mix aus Blumenkohl, Brokkoli, Banane, Karotte mit Feldsalatschnipseln, Kräutern, Leinöl, Eierschalenpulver und Gelenk- Flex.
Im Dummy ist Schlund und Muskelfleisch vom Rind und abends gibts ein Stück Rinderohr mit Fell
Das klingt doch toll. Akzeptanz kommt noch, wenn man die Menge klein hält.
Jetzt heißts gucken, wies vertragen wird.
Wir drücken Daumen und Pfoten
Wie alt ist denn dein Dackel und was heißt, er war vorher schon nicht normal?
Also deinem Hund wurde jetzt die gewohnte Umgebung genommen, das ist schon ein einschneidendes Erlebnis und mit möglichen (phasenweisen) Wesensveränderungen muss da schon gerechnet werden.
Vielleicht suchst du dir eine gute Hundeschule und trägst deine Anliegen mal vor oder du schaust mal hier im Froum nach Büchertipps zum Thema Hunde verstehen, Problemhunde, Hundeerziehung etc. Vielleicht bist du ja, wie ich, eher autodidaktisch veranlagt.
So aus diesen Informationen kann man nichts großartiges rausziehen und Ferndiagnosen ohne Hintergrundinformationen sind sehr fragwürdig.
Vielleicht bringt es auch was, einfach mal haarklein aufzuschreiben, wie sich dein Hund und du in den verschiedenen Situationen verhalten, versuche deinen Hund zu lesen und dich selber zu reflektieren.
So kannst du auch präziser Informationen liefern, falls du dir nen Trainer suchen willst.
Mir hilft das immer enorm, wenn ich meinen Hund UND MICH ganz ganz ganz präzise beobachte, objektiv so weit es geht. Meistens komm ich dann selber darauf, wo das Problem liegt.
Die Kürbiskerne geb ich so im Ganzen... ausm Bioladen.
Für Missy sind das dann immer so 5, 6 Kerne^^