Beiträge von AuraI

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    Und genau das ist bei uns im Moment das gleiche "Problem"
    Sana ist auch Nasenjäger. Anfangs, vor unserer Schleppleinenzeit, war sie mehr als einmal weg, und das ohne das sie was gesehen hat :ops:
    Jetzt kann ich sie lesen. Sie steht vor, wenn sie etwas in der Anse hat, aber nicht wenn sie was sieht, dann habe ich meinen Spaß :hust:

    Da beneide ich dich nicht ;)
    Ich bin sehr froh, dass Missy keine Spuren verfolgt! Mir wurde mal geraten, als Ausgleich/Abwechslung Nasenarbeit mit ihr zu machen, aber ich werde mich hüten, schlafende Hunde zu wecken...
    Zum Thema Spuren kann ich ldaher eider gar nichts sagen.


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    Wie hast du denn trainiert, dass sie kurz zögert?
    Verzeih, wenn ichs überlesen habe :ops:

    Unter anderem an der Reizangel.

    Missy muss vorm Hetzen ins Platz.

    Und durch die Impulskontrolle kann der Moment immer weiter hinausgezögert werden.

    Oder was meinst du?

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    Hallo ihr Barfer-Profis

    Fange ja jetzt mit Barfen an und wollte nur mal wissen ob man gekochte Schweineknochen füttern darf, weil Schwein roh ist ja nicht gesund und mein Wuffi hat ja schon früher Rippchen - wenn wir sie gekocht hatten oder auch Kotelettknochen - aber nie roh! bekommen. Weil ich ja jetzt gelesen habe man soll einen gewissen Anteil an Knochen füttern wollte ich gerne wissen ob die dann noch einen Wert für den Hund haben oder ob ich davon generell Abstand halten sollte. Und bei Kaninchenknochen hab ich immer gelernt die sollte man niemals einem Hund geben. Weiß vielleicht wer da etwas genaueres. Möchte keine Fehler machen bei der Fütterung, und bin mir immer nicht so wirklich hundertprozent bei Büchern sicher was ich lese, höre doch gerne Erfahrungsberichte von Anderen. :???:
    Vielen Dank erstmal LG von Petra

    Das klingt aber alles ein Bisschen uninformiert...

    Vielleicht liest du dich erstmal richtig in das Thema ein.

    http://www.barfers.de

    Das ist eine sehr übersichtliche und informative Seite für den Anfang.

    Bitte nicht mit dem Rohfüttern anfangen, so lange du noch so wenig Ahnung hast. Immerhin nimmst du die Ernährung deines Hundes komplett selber in die Hand.

    Kaninchen kann bedenkenlos gefüttert werden. Ebenso Hühnchen (Geläufig ist auch der Glaube, Hunde dürften keine Geflügelknochen).

    Bei Knochen gehts immer darum, dass sie roh gefüttert werden müssen.
    Daher gehen Schweineknochen nicht.

    Hier ist noch ein super Rationsrechner.

    Das Forum bietet auch allerhand Informationen. Stöber einfach ein Bisschen in der Rubrik BARF.

    Bringt es was, das Fell zwischen den Pfoten zu schneiden?

    Also ich glaube, Missy stört es am Meisten, wenn Schnee/ Eis zwischen die Ballen gequetscht wird beim Gehen. Kann ich das ein Bisschen eindämmen, wenn das Fell zwischen den Ballen ganz kurz ist?

    Ich bin da im Zwiespalt... ich denk mir andererseits nämlich, dass das Fell dazwischen vielleicht auch ein Bisschen kälteabweisend ist.

    Ich hab jetzt auch angefangen, Missys Pfoties einzucremen. Ist da ein Unterschied zwischen Melkfett und Vaseline?

    Neeeee, Susanne, im Grünlippmuschelextrakt ist kein Kalk :D

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    Das Fleisch der grünlippigen neuseeländischen Meeresmuschel ist eine ergiebige Quelle für Glycosaminglycane, Proteine und Spurenelemente. Glycosaminglycane sind hochkomplexe Aminosäure-Kohlenhydrat-Moleküle, die eine wichtige Rolle in der Zellenmatrix spielen und besonders wichtig für die Gelenkzonen sind.

    Ein gesundes Nahrungsergänzungsmittel für Hunde mit Arthrose, HD oder sonstige Gelenkserkrankungen.

    Quelle

    ;)

    Aber es stimmt, ein gesunder Hund braucht das nicht.

    Zu den Knochen und dem Calcium.

    Ich kenne mich wirklich nicht mit dem Rohfüttern von Welpen aus, ich weiß nur, dass der Bedarf an Ca zwar unbedingt gedeckt werden muss und dieser Bedarf auch höher ist, da sich der Hund im Wachstum befindet, allerdings ist es bei Welpen so, dass sie einen Überschuss an Ca nicht in dem Maße wieder ausscheiden können, wie ausgewachsene Hunde.
    Und Ca- Überversorgung kann sehr schlimme Folgen haben, die erst nach Jahren feststellbar sind.

    Ich würde mir beim Welpen definitiv die Arbeit machen, seinen Bedarf immer wieder neu zu berechnen und entsprechend dem Bedarf würde ich Knochen füttern.

    In Sachen Kot und Knochen... also theoretisch müsste es sogar so sein, dass durch Ergänzungsmittel wie Eierschalenpulver oder Knochenmehl der Kot schneller zu fest wird, als durch Knochen, da der Knochen immer nochmal zersetzt werden muss, die Wahrscheinlichkeit eines gewissen nicht resorbierten Anteils an Ca ist beim Knochen höher als beim Pulver.

    Am natürlichsten ists, Knochen zu füttern und ich würde es auch so versuchen.

    Aber wie gesagt, vielleicht ist der Themenstarterin damit ganz gut geholfen, wenn man sie auf die Dringlichkeit hinweist, den Ca- Bedarf ihres Welpen zwar zu decken, aber eine signifikante Überversorgung zu vermeiden.

    Vielleicht kennt jemand ein paar ergänzende Internetseiten, wo man den Calciumgehalt verschiedener Knochen nachlesen kann.

    Dann würde ich die Broschüren von Swanie Simon empfehlen

    BARF

    BARF für Welpen

    Die bekommt man für 5 Euro jeweils und bei einigen Onlineshops ist der Versand von Büchern ja auch kostenlos... definitiv gut angelegte Investitionen.
    Ich habe die erste Broschüre und bereits dort befindet sich eine umfangreiche Tabelle mit Nährwertangaben, unter anderem verschiedener Knochen.

    Ich bin mit Rohfütterung groß geworden, ich bin die letzte, die schreit "rechnet euch nen Wolf!", aber bei Welpen und Calcium finde ich es fahrlässig, das einfach irgendwie zu machen.

    Ja, sie hat bisher ja nur Tollwut (was mir persönlich reichen würde... aber ich habe ja vor, nur ein einziges Mal zu impfen und auch nur Staupe und Parvo...)... abr das ist n gutes Stichwort... mann, ich muss mir das alles aufschreiben.

    Zu nem THP muss ich in absehbarer Zeit eh.
    Erstmal Tierphysio. Dann THP. Dann dürfte es an der Zeit sein mit dem Impfen und dann sprech ich das gleich mit an.
    Hoffe, ich finde nen guten...

    Zitat

    @ Anne: es freut mich, dass die Behandlung bei Missy gut angeschlagen hat :-) !

    Ach, Petra... ja, danke... das war auch eine Odyssee^^ Ja, seit Wochen ist Ruhe. Nächsten Monat wage ich mich ans Impfen... aber nur, wenn die Kotproben nächste Woche ok sind und ich nicht wieder entwurmen muss *toitoitoi*

    Ich glaub, aus solchen Tüten bekommt man das Gefrorene schlecht raus. Man müsste es in der Tüte auftauen und das würd ich auch hygienischen Gründen eher nicht machen...

    Ich hab mal vor Jahren irgendwas in ner Einkaufstüte im Gefrierschrank gehabt... weiß gar nicht mehr was das war... aber es hatte sich richtig in die Konsistenz eingefroren. Ein Entnehmen im gefrorenen Zustand war undenkbar,... was war das denn nur... hmmm , naja ist ja auch egal... jedenfalls befürchte ich, wird der Plan nicht aufgehen :)

    Nein, Zwingerhusten heißt im Prinzip Grippe des Hundes.

    Die Infektion mit dem Parainfluenza Virus.

    Antibiotika würden da nichts bringen, sie werden dennoch meist sofort verschrieben, da man so eine "Superinfektion" mit einem Bakterium verhindern will.

    Generell ein guter Gedankengang, immerhin ist das Immunsystem durch den Virus geschwächt und es passiert dann schnell, dass sich Hundi ne Lungenentzündung oder etwas ähnlich Dramatisches zuzieht.

    Eine Grippe können Hunde auch bekommen, wenn sie gegen sie geimpft werden. Das ist beim Menschen nicht anders, da es ganz viele "Unterordnungen" des Virus gibt.

    Generell wird aber eigentlich ein gesundes Immunsystem mit dem Virus fertig.

    Als Missy so lange krank war, hat sie nicht einmal ein Antibiotikum bekommen. Wir haben rechtzeitig die Infektion bekämpft und eben das Immunsystem unterstützt.

    Während der Hund krank ist, sollte er keinen Kontakt zu anderen Hunden haben und warm und trocken gehalten werden.

    So lange die Lunge frei ist, würde ich da gar kein Antibiotikum verabreichen. Viele TÄ machen es dennoch. Bringt ja Kohle.

    Aber gegen den Zwingerhusten selber bringt es nichts.

    Im Endeffekt solltet ihr in den nächsten Wochen zusehen, dass ihr das Immunsystem des Hundes auf Vordernmann bekommt.
    Gerade durch Antibiotika ist die Darmflora geschwächt, welche ein ganz wichtiger Bestandteil des Immunsystems ist.

    Da würde ich u.a. eben ansetzen. Zb mit Sanofor.

    Terrakraft stärkt eben auch die Abwehrkräfte und die nächsten Wochen kann man dem Hund ruhig Vitamin C und ein paar Zusatzmineralstoffe und Vitamine zuführen, eben zb mit Biohonig.

    :D Neee nee... aber das ist eine Variante, die erstens nicht immer klappen muss, es gibt Hunde, deren Trieb ist da noch stärker und zweitens klappt das in dem Moment nur, weil es die absolute Ausnahme ist. Weil eben jeden Tag Routine ist, nämlich aus dem Nichts heraus ablegen, warten, hetzen und nur durch diese Routine klappt das.

    Unser nächster Schritt im Training ist ein fellbesetzter Dummy. Um so die Routine der Ausnahme Stück für Stück anzugleichen...