Ich find auch das mit der Beisswurst lustig ![]()
"Wenn ich das wegwerfe holt der Hund es und er kommt immer wieder um mit mir zu spielen".
Der Typ ist sehr.. anders wie die Anderen ![]()
Beiträge von Muemmel
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Bei uns gibt's auch morgens Fleisch & Knochen und abends dann Gemüse.
Ist bei mir einfach der Zeiteinteilung wegen. Mittlerweile hat sich das so prima eingespielt und dem Hund scheint's auch zu taugen. -
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Ich denke aber, dass das eher daran lag, dass beide heute fast nichts gefressen haben und ich TroFu dabei hatte. Natürlich habe ich ihr Verhalten damit immer mal wieder (nicht jedes Mal) belohnt.
dann ist das doch nen toller Ansatz. Gibt's Futter eben nur noch über Dich.
Und so kannst Du den ganzen Gehorsam verbessern wenn das bei ihr so gut zieht. Auch die Übungen z.B. das sie daheim auf der Decke bleiben soll bis Du eben sagst sie darf wieder gehn.
Das sie im Garten mehr Aufmerksamkeit auf Dich legt..Ist auch aufwendiger als Napf hinstellen aber wenn es so gut klappte heut würd ich das einfach mal versuchen fortzusetzen.
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Bei Kette auf Zug kommt Jabba auch raus. Ich muß sie bei ihm eng feststellen, damit er net rauskommt.
wie das denn?
So schnell wie die Kette zugeht kriegt mein Hund seinen Kopf net raus. Weder mit schütteln noch abstreifen versuchen. Das war bei uns das einzigste Mittel als die immer aus allen HBs und Geschirren rausgehüpft ist wenn's ihr grad in Kram passte.
Okee, dafür fällt es im Freilauf gern einfach so vom Kopf wenn sie schnüffelt
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Bei Leder oder normalen Nylon-Halsbändern ist das anders: Die dehnen sich immer noch und geben nach, rutschen zu gut...
Joa, oder sie verstellen sich an der "Größeneinstellungsschnalle".
Drum mein Gedanke im andren Thread ihr ne Kette auf Zug umzulegen. Wenn sie aus dem Geschirr rauskommt schafft sie es bei der Kette definitiv nicht. Sind beide per Koppel verbunden bleibt der Hund jedenfalls da wo er sein soll und büxt net aus
Läuft sie normal und am Geschirr stört sie die Kette auch kein bissle weil sie eben net zuzieht.Allerdings, LaBella, Du beschwerst Dich dauernd das wir nur interpretieren und wir Deinen Hund ja net sehen und den Umgang mit Dir, ihr und dem Mops au net einschätzen können - dann frag ich mich aber langsam wirklich wozu Du dann hier um Hilfe bittest.
Das wir net 1 zu 1 abschätzen können was bei euch abgeht ist doch auch klar, wie denn?! Aber Du kriegst hier tausend Möglichkeiten geboten die Du aber alle rigeros ablehnst. Keine Zeit, keine Geduld, zuviel Arbeit.. auf so ner Basis bringt das doch eh nix. -
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würd sagen steifftiere...
Aber der Knopf fehlt! -
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Das würde aber bedeuten, dass jeder Hund der jagen würde automatisch unausgelastet ist?

Nö, aber Du lernst doch durch Erfolge und Misserfolge, oder net?
Der Hund hatte mehrfach Erfolg obwohl drauf hingewiesen wurde was man net alles tun kann damit der Hund eben garnetmehr die Möglichkeit hat abzuhauen.
Also, Mia hatte Erfolg beim stiften gehn, irgendwas wird da draussen ablaufen wenn sie weg ist was soooo geil ist das sie es immer und immer wieder tun will. Ausserdem kommt sie von draussen, kennt es also sowieso schon.Rein vom schreiben von LaBella ist dem Hund m.E. nach stink langweilig. Meine kommt mit 1,5 Stunden draussen aus. Die darf aber flitzen, spielen und muss sich den Freilauf erstmal durch Gehorsam verdienen (ich böhses Frauchen :D).
Vllt hat Mia auch einfach net gepeilt das anstatt 2,5 Stunden nur noch 1,5 Stunden am Tag Gassi gegangen wird. Irgendwas fehlt dem Hund das sie seit kurzem so drauf ist und dauernd abhaut. Vorher hat sie es ja auch net getan.. also macht man Vorschläge was man denn alles tun könnte wenn denn LaBella wollen will/würde.
Und "relativ frei" an der Schlepp laufen? Klar, sie hat mehr Bewegungsfreiheit wie nen Hund der an der 2m-Leine läuft, aber richtig Bewegung hat sie ja trotzdem net. Und ne richtig geeignete Fläche zum rasen lassen muss man ja doch erstmal finden. Da wär eben ein bissl Sport wo der Hund auch nebenher laufen/rennen kann geeignet - aber das fällt ja raus. -
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[...]zustimmen und kein Argument ist zu dümmlich, [...]Gruß Appelschnut
Ich hab mit Absicht nur das zitiert :), allerdings find ich es alles andre als dümmlich mehrfach drauf hin zu weisen das die Welpen und auch die Mutterhündin ernsthafte Schaden erleiden KÖNNEN!
Wenn am Schluss alle gesund und wohl auf sind, nen perfektes Zuhause auf Lebenszeit mit passender Betreuung finden - hey, geil!
Aber man sollte immer vom Worst-Case ausgehen damit man nachher net da steht und heult weil einem das Geld ausgeht, man auf 7 von 10 Welpen sitzen bleibt oder am Ende Hunde zurück kommen oder ins TH müssen.Wenn man weiß was passieren KANN, kann man sich dementsprechend davor informieren, handeln oder Sorge tragen. Wenn man nur alles bunt und lustig sieht fällt man am Ende wenn nur ne Kleinigkeit schief laufen sollte dermaßen auf die Gosche das dann alle wieder schreien "ja hat man Dir denn net gesagt was passieren KÖNNTE?!"

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Interessant

Also mein Hund hat den Stellenwert eines Hundes. Allerdings gepaart mit Begleiter, Freund, Helfer in der Not und Terrorteil. Ich ordne das netmal so krass ein, allerdings steht der Hund trotzdem unter dem Menschen. Immer.Verbiegen tu ich mich eigentlich nur weil ich net immer machen kann was ich gern will weil sie eben da ist. Allerdings stört mich das net wirklich.
Verändert hab ich mich hingegen krass. Leute die meinen Hund net akzeptieren sind schonmal echt untendurch :D, ich bin viel zu viel an der frischen Luft und ich erwisch mich dabei des öfteren joggen zu gehn weil der Hund echt Spaß dran hat.
Für's radeln muss sich mein Hund derzeit noch mir anpassen. Rad & Hund sind noch keine echten Freunde - aber das wird noch *lach.Ich weiß net, ich glaub ich bin da recht locker. Ich geh net zu 20 Erziehungskursen, scheuch sie net 8x die Woche über nen HuPla und eigentlich muss sich mein Hund meinen Wünschen unterordnen. Aber irgendwie gleichen wir uns da wieder aus. Nen Geben und Nehmen eben.
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Ähm... dann haben 99% aller Hundebesitzer Jagdhunde.
Ich sehe darin einen Unterschied, einen Hund zu haben, der einer Jagdhunderasse entstammt bzw dessen Aufgabe die Jagd war und einen Hund zu haben, der jagen geht.Wenn das das gleiche ist, haben wie erwähnt 99% aller HH Jagdhunde.
Gruß von mir
mit Lucky dem Schäferhund-Jagdhund, weil er wenn er dürfte hinter nem Reh her wäre.
Ähm, wenn ich mir nen Straßenhund zuleg mit unbekannter Vorgeschichte und Elterntieren/Rasseeinschlägen dann kann ich davon ausgehen das es im schlimmsten Fall ein Vollblutjäger ist. Und ich muss davon ausgehen das der Hund andre Wesenszüge hat wie die, die ich mir vorstelle. Will ich sowas nicht dann entscheide ich mich beim Kauf für nen Hund mit bekannter Vorgeschichte.Und ob da der DSH gern jagen will oder ob der Straßenhund jagen gehen will ist da net relevant. Ein Hund der so drauf ist muss eben andersweitig beschäftigt werden - wird er es net dann geht er eben eigene Wege. Tut Mia ja auch :). Die holt sich den Spaß den sie daheim wohl net kriegt. Und da sie es kennt liegt es nahe das sie es auch ausnützt.
Da die Zeit und/oder auch die Lust fehlt mit dem Hund andersweitig zu arbeiten bleibt doch net viel übrig ausser sich fähige Sitter zu suchen oder den Hund über kurz oder lang abzugeben. Das ist kein Zustand. Man kann Hunde auch anders auslasten als Rad zu fahren oder durch die Gegend zu joggen - aber man muss eben was tun!Meine würde übrigens auch Rehen hinterher wenn sie dürfte. Darf sie aber net. Sie würd aber auch keinen Rehen hinterher weil sie jagen will oder es gar kennt (!! wichtiger Unterschied) sondern weil da vornen was lustig rumhüpft und flüchtet :D. Jagdhund ist aber dann doch ein bissl anders-