Beiträge von Sacco

    Wie oft kommt drauf an was ist, ob am anfang usw.

    Unsere waren 2 mal die Woche bei der Physio und im Unterwasserlaufband. Mit unserer alten Hündin mache ich das immer wieder mal und da sind es auch 2 mal die Woche und dann 5 Wochen lang. Das kommt aber immer drauf an warum man das Unterwasserlaufband machen möchte/muss.

    Der Grund ist ganz einfach im Unterwasserlaufband ( unter Wasser) werden die Gelenke durch das Gewicht nicht belastet/nicht so belastet und somit ist das viel schonender unter Wasser. Im Prinziep kannst du auch in den nächsten See/Fluss gehen und soweit rein das sie noch Kontakt zum Boden haben und laufen können aber das Gewicht nicht mehr auf den Gelenken haben.

    Ich finde es sehr sinnvoll und würde gerne ein eigenes Unterwasserlaufband für unserer Hündin haben. Das ist auch gerade im Alter echt super und sinnvoll.

    Unsere Physio nimmt dafür den gleichen Preis, wie für eine Behandlung ohne Unterwasserlaufband. Sie macht nur Unterschiede in den längen der Behandlung.

    Bei ihr ist es so das sie den Hund erst mobilisiert und dann geht es zum Schluss ins Unterwasserlaufband, wenn das ansteht. Bei der länge vom Unterwasserlaufband kommt es auch drauf an wie die Kondition ist, wie anstrengend es für den Hund ist usw. Am anfang können das auch nur um die 5 Minuten sein, weil es für den Hund z.B. durch fehlende Kondition und der Anstregung reicht und kann sich steigern auf 15 bis 20 Minuten.

    Wir haben immer eine 45 Minuten Sitzung, meine ich :tropf: , und aktuell kostet die meine ich um die 45 Euro.

    Lg
    Sacco

    Das ist der Kirschlorbeer, bei dem ein Fachmann meint man bekommt den nicht so raus? :shocked:

    Schade das ich keine Fotos mehr von unseren habe ( nachdem wir sie ausgebuddelt und rausgewuchtet haben) die wir von hand ausgebuddelt und rausgewuchtet haben. Die waren deutlich viel größer. Auch bei dem Rest würde ich sagen das es kein Problem ist.

    Wegen der Mauer würde ich halt die Wurzeln an der Mauer kappen.

    Wir haben auch die meisten Koniferen per hand ausgebuddelt und rausgeholt.

    Lg

    Sacco

    Ich weiß gerade nicht wo die Frage hin passt und stelle sie deshalb mal hier, weil vielleicht passt sie hier her am besten.

    Ist es mittlerweile echt üblich das Rottweiler ( Rüden) zwischen 50 und 60 Kilo wiegen?

    Unser Rotti hatte eine Schulterhöhe von 67 cm und hat in spitzen Zeiten 48 Kg gewogen. Normalerweise war er bei 45-46 Kg.

    Lg
    Sacco

    Du hast aber nicht beim ersten mal dazu geschrieben das euer Hunde da schon wesentlich älter war.

    Ich habe beim lesen auch gedacht das euer Hund wesentlich jünger war. Für mich klang es auch nach einer in Richtung Empfehlung.

    Lg
    Sacco

    Ach, fällt mir gerade ein. Unser Rüde aus dem Tierschutz hat am anfang auch angefangen einen zu zwicken, wenn man nicht das gemacht hat was er wollte oder mit dem aufgehört das man gemacht hat. Auch für das Problem brauchten wir keine aversive Reize. Ja, es hat gedauert und wir hatten in der Zeit zum Teil auch viele viele blaue Flecken aber es ging.

    Lg
    Sacco

    Der Kirschlorbeer ist doch normalerweise "einzeln" wie bei einer Hecke oder nicht?

    Wir hatten hier eine große Ecke mit Kirschlorbeer, die sind gleich als erstes rausgeflogen nach dem Kauf. Wir haben die alle einzeln ausgebuddelt. Ja, einige, fast alle, hatten eine richtig große und dicke Wurzel. Wir hatten ein sehr großes und tiefes Loch.

    Wir haben auch festgestellt das sie ausgebuddelt auch austreiben können.

    Lg
    Sacco

    @schnagelz : Nein, unsere Hündin hat keinen Weg gesucht, in dem sie Sachen zerstört, um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie kam mit ihrem Spielzeug vielleicht mal an aber mehr auch nicht. Sie hat sich dann halt mit ihrem Spielzeug beschäftigt oder ist rumgerast, wenn sie sich noch nicht hingelegt hat.

    In dem Sinn brauchten wir unsere Hündin auch nie zur Ruhe bringen.

    Auch unser Rotti hat so etwas ( Einrichtung kaputt) nie gemacht. Der war aber beim schlafen auch typisch Welpe und hat auch ohne Probleme gepennt oder gedöst. Er hatte jeden Tag seine "Spaziergänge", seine Kumpels zum toben/raufen/rennen usw. und ich habe mit ihm die Welt entdeckt.

    Ich halte nichts von einer Box. Ich würde, wenn es wirklich nötig ist und wirklich nicht anders geht, eher einen sehr großen Auslauf nehmen und mich mit reinsetzen und/oder daneben.

    Unser Rüde aus dem Tierschutz hat am anfang unsere Wand, vor dem das Bett stand, zerkratzt. Die Kratzer sind auch heute noch da und sehr tief. Er musste sich am Anfang immer in den Schlaf "kratzen". Bei ihm hat es geholfen ihn in den Arm ( er lag auf dem Bett/dem Sofa und man hat ihn nur liegend ( er lag) in den Arm genommen) zu nehmen und zu kraulen bis er geschlafen hat.

    Er hat auch Sachen geklaut und kaputt gemacht oder gefressen/geschluckt. Da war es auch sehr einfach, einfach nichts mehr rumliegen lassen. Geht natürlich nicht bei festen Sachen.

    Unsere Katzen z.B. haben gerne unser Sofa zum kratzen genommen. Da hat es gereicht das immer wieder zu unterbinden. Mittlerweile machen sie es nur noch ganz ganz selten und dann reicht ein "lass es" oder " Ey, das ist kein Kratzbaum" oder ein " Ey". Aber auch da haben wir nie aversive Reize gebraucht.

    Lg
    Sacco