Beiträge von Sacco

    Ich habe das Rezept von den Baguettebrötchen gemacht. Irgendetwas habe ich anscheinend falsch gemacht.
    Der Teig war sehr klebrig und hat die Form nicht gehalten. Die Brötchen waren eher platte Fladen. Ich habe mich aber ganz genau an das Rezept gehalten.

    Kann mir einer sagen was da wohl falsch gelaufen ist?

    LG
    Sacco

    Da stimme ich dir zu. Wobei ich dann mind. 2 Straßenhunde/Tierschutzhunde nehmen würde die lieber so leben wollen.
    Sollte ich merken das sie doch rein wollen würden, würde ich sie auch rein lassen.

    LG
    Sacco


    Beschäftigung und Zusammensein mit der Familie: Könnte problematisch sein. Definitiv. Sehe ich bei Wohnungshaltung aber nicht anders. Ein einzelner Hund, der zwei bis drei Stunden mit dem Menschen unterwegs ist und ansonsten eben drinnen - der hat nicht zwangsweise immer Vorteile. Er kann vielleicht mal Kontakliegen, in der Nähe sein usw. natürlich. Aber es gibt doch auch hier im DF mehr als genug Hunde, die nicht mit ins Schlafzimmer gehen (nachts also ebenfalls allein sind), die bei alltäglichen Aufgaben auf ihrem Platz bleiben sollen, in einer Box sind oder im Welpengitter. Wo genau seht ihr denn da jetzt den Unterschied? Da wird doch Nähe auch ganz aktiv verhindert.

    Unsere Hunde können sich 24 Stunden am Tag frei im ganzen Haus bewegen. Die Schlafzimmertür steht offen und sie dürfen ins Bett. Bei uns müssen die Hunde nicht auf ihrem Platz liegen ( sie können liegen wo sie wollen ob das auf dem Boden, Sofa, in der Kudde, auf den Viskomatten usw. ist, ist uns egal), es gibt keine Box und auch keine Welpengitter usw.
    Die einzige einschränkung ist, wenn ich den Boden wischen. Aber der ist in ein paar Minuten trocken und dann dürfen sie wieder laufen wo sie möchten. Sie müssen sich auch nicht hinlegen und liegen bleiben, sie dürfen auch spielen.
    Die Türen sind oft genug offen und sie können raus und rein wie sie möchten.

    Unser Rüde läuft im Winter, nach dem Spaziergang freiwllig zu Tür und möchte rein. Auch wenn die Tür danach noch minutenlang offen steht, weil unsere Hündin noch im Garten spielt, bleibt unser Rüde lieber drin.

    LG
    Sacco

    Und dann fiel der Ausdruck "Zwang": Wer von uns Wohnungshundhalter weiß denn, ob es dem eigenen Hund nicht vielleicht eher draußen gefallen würde als immer nur drin?

    Zwang geht in beide Richtungen. Der Hund MUSS genauso drin sein, wie er es bei einem Aussenhalter draußen sein muss. Er kann es ja in beiden Fällen nicht entscheiden.

    ;)

    Optimal ist es ja immer noch, wenn der Hund selbst entscheiden könnte, ob er draußen oder drinnen sein möchte. Das entfällt ja bei gut 90% der hier gehaltenen Hunde, nehme ich an.

    Bei unseren beiden Hunden weiß ich es. Unsere beiden möchten da sein wo wir sind. Würden wir nur draußen leben, würden sie auch draußen leben wollen. Leben wir drin, möchten sie auch drin sein.
    Bzw unser Rüde möchte doch lieber drin leben, wenn es kalt ist.

    Beide sind gerne draußen. Außer im Sommer wenn es warm ist, da möchte unser Rüde lieber irgendwann rein.

    Von Frühling bis Herbst/Winter stehen bei uns die Türen meistens offen. Unsere Hunde können also rein und raus wie sie möchte. Und sie sind die meiste Zeit bei uns. Unsere Hündin geht zwischendurch mal raus um mit ihrem Ball zu spielen und unser Rüde um mal im Garten zu liegen oder einen Kontrollgang zu machen. Aber sie kommen immer wieder nach eine Zeit freiwillig zu uns rein. Oder sie gehen gleich mit uns rein ohne das wir etwas sagen.

    Würden wir merken das ein Hund von uns lieber draußen sein möchte, würden wir eine Hundeklappe einbauen ( so das der Hund jederzeit rein und raus kann wie er möchte) und draußen eine beheizbare Hütte/beheizbaren Raum hinstellen/zugänglich machen.

    In unserer Verwandschaft gab es eine Berner Hündin die von anfang an alleine nur in Außenhaltung gehalten wurde. Es wurde zwei mal am Tag mit ihr spazieren gegangen und sie hatte einen Kellerraum. Diese Hündin mochte die Haltung absolut nicht und hat das auch deutlich gezeigt. Sie wurde dann in eine Familie, bei der sie in das Haus durfte, abgegeben.
    Alle Hunde die alleine in Außenhaltung gehalten werden, die wir kennen, würden gerne auch rein.

    LG
    Sacco

    Mir fällt noch Animals-Nature ein.

    LG
    Sacco

    Wenn man einen Hof oder ein Firmengrundstück hat, auf dem man auch wohnt, die Hunde dann eine Aufgabe haben, ja. Dann aber auch eine Rasse, die für ihre Aufgabe geschaffen ist.Aber nicht, wenn man den Hund als Begleithund oder Liebhaber anschafft.

    Auch mit einem Hof oder Firmengrundstück auf dem man selber wohnt wäre das so nichts für mich.

    Zu einer richtigen Außenhaltung gehört, für mich, mehr als einen einzelnen Hund ( egal ob mit oder ohne Aufgabe) draußen zu halten.
    Dazu gehört, für mich persönlich, unter anderem dass ein Hund von den Hunden auch rein kann/darf.

    Das ist hier nicht möglich. Und somit kann es, für mich persönlich, keine richtige Außenhaltung werden. Auch nicht, wenn der Hund eine Aufgabe hätte.

    LG
    Sacco

    Der einzelne Hund hat nur einen Ansprechpartner, wenn einer draußen ist. Ich kann mir nicht vorstellen das den ganzen Tag von früh morgens bis sehr spät abends immer ein Ansprechpartner draußen ist. Vor allem im Herbst/Winter. Oder im Sommer z.B. bei über 30 Grad.

    Dazu kommt was macht man mit dem Hund, wenn er durch eine Verletztung/Op sich nicht so viel bewegen darf? Oder der Hund, warum auch immer, engmaschig beobachten werden muss usw.

    LG
    Sacco

    Wenn der Hund die Außenhaltung ausprobieren muss, hat das für mich etwas mit Zwang zu tun. Also kann man ja nicht sagen der Hund mag/ findet die Außenhaltung (toll), da er sie sich nicht selber ausgesucht hat. Hätte er die Wahl zwischen drin und draußen und er ist lieber draußen ist das etwas anderes. Dann kann man sagen er findet die Haltung toll oder sie gefällt ihm.

    LG
    Sacco