Beiträge von Sacco

    Ich bin wieder zu spät dran mit dem bearbeiten.

    Fremde dürfen unsere Hündin auch nicht anschauen und ansprechen. Dann verbellt sie die Personen und würde auch um sie mit Abstand rumspringen. Begegnen wir draußen Leuten kommt sie von sich aus zu uns oder läuft einen großen Bogen. Ganz selten müssen wir sie mal ranrufen. Wir achten aber auch immer genau wie sie sich verhält ( ob sie entspannt ist, angespannt ist, die Leute beobachtet oder ohne Beachtung dran vorbei läuft). Und wir achten auch auf die Personen ob die anstalten machen sie anzuschauen, anzusprechen oder gar anzufassen. Wenn die Personen unsere Hündin nicht beachten brauchen wir nicht eingreifen. Machen die Personen aber irgendetwas reicht von uns an unserer Hündin ein " ist gut" oder " lauf dran vorbei" je nach Situation.

    Und sie ist Wasserverrückt. Da hört sie auch ab und zu nicht. Wir sind mal durch ein Waldstück zum Meer gelaufen. Unsere Hündin rannte vor und hat nicht gehört, wir haben aber auch nicht ( in der Situation) so sehr drauf bestanden. Sie stand dann am Wasser und hat auf uns gewartet. Drum herum waren noch andere Hunde mit ihren Haltern. Dafür hat sie sich aber überhaupt nicht interessiert.
    Ich war mit den Hunden morgens spazieren und auf dem Weg zum Wasser. Wir waren an einer Steilküste und mussten eine Treppe runter. Ich war etwas verträumt und hab mir die Gegend angeschaut. Auf einmal war unsere Hündin weg. Kurz darauf habe ich sie unten am Strand beim Wasser stehen sehen. Sie hat auf mich gewartet.
    Oder hier bei uns am Kanal. Wir müssen über eine Brücke um an eine Stelle zu kommen in der sie rein kann. In der Kurver vor der Brücke wird sie schon ganz aufgeregt und will los laufen. Ich lasse sie aber nicht weil das eine Straße ist und ich auch nicht um die Kurve schauen kann.
    Nach der Kurve kurz vor der Brücke ist dann kein halten mehr. Manchmal lasse ich sie die paar Meter vorlaufen, manchmal muss sie noch mal zu mir kommen oder warten und ich schicke sie dann los und manchmal muss sie bei mir bleiben. Bei den letzten beiden Sachen muss man dann auch mal 3 mal was sagen.

    LG
    Sacco

    Was man auch nicht vergessen darf ist der Fesselbiss. Unsere Hündin und ihre Geschwister haben mit 6 Wochen angefangen den Fesselbiss bei den Kindern der Züchterin anzuwenden. Die Kinder haben sich dann kaum noch in das große Außengehege, in dem die Welpen tagsüber waren, getraut.Die Züchterin wollte die Welpen eigentlich erst mit 10 Wochen abgeben. Aber die wurden nach 7-8 Wochen so laut, hatten ein großes Energielevel und der Fesselbiss das sie die Welpen schon nach 9 Wochen abgegeben hat.

    Unsere Hündin war auch der perfekte Kindersitter. Sie hat kein Kind aus einem Raum rausgelassen. Das kam aber nur einmal vor und die Kinder fanden es lustig und haben da ein Spiel drauß gemacht.

    Sie hat nie etwas kaputt gemacht ( außer ein Handykabel aber das war keine Absicht), sie hat nie nach einer Person geschnappt ( außer einmal aber da hat die Tierärztin ihr beim Krallen schneiden zu viel abgeschnitten. Da hat sie aber auch nur in die Luft abgeschnappt und nicht zugeschnappt.

    LG
    Sacco

    Unsere Hündin ist dominant, sie war die dominanteste von ihren Geschwistern und hat schon mit 6 Wochen gesagt wer mit welchem Spielzeug spielen darf und auch nur wenn sie es erlaubt da alles ihr gehört, und sie ist sehr selbstbewußt. Wenn man sie nicht kennt, könnte man meinen sie ist furchtlos. Sie kommt charakterlich total nach ihrer Mutter und vom Aussehen nach ihrer Oma. Ihre Oma ist auch eher schlank und sportlich gebaut. Ihre Mutter und Oma kommen aus der Schweiz von einem Bauernhof ( die Oma ist da auch noch ihren Aufgaben nachgegangen für die sie gezüchtet wurden) die auch noch seriös züchten. Also mit Verein ( ich weiß gerade nicht wie der in der Schweiz heißt), Papiere, Untersuchungen usw.

    Sie ist mittlerweile 10 Jahre alt und wir haben das Gefühl das im alter die Sturheit zunimmt. Man muss ihr mittlerweile zum Teil Sachen 10 mal sagen. Als Beispiel sie spielt mit ihrem Treibball. Ich rufe sie nach, sagen wir mal, 10 Minuten rein. Madam ist der Meinung das es noch keine Zeit ist um reinzukommen und spielt einfach weiter. Man muss dann mal mit der Stimme etwas deutlicher ( einfach ein klein wenig lauter Sprechen oder ein wenig bestimmter sprechen) werden. Auch dann schaut sie einen ab und zu noch an und fragt ob sie wirklich rein muss. So etwas hat sie früher nicht gemacht. Allerdings macht sie das auch nur zu Hause. Unterwegs hört sie immer noch so gut. Außer sie hat keine lust mehr ihren Kong selber zu tragen oder sie will unbedingt ins Wasser. Dann muss man sie auch mehrmals bitten.
    Unsere ist mit ihren 10 Jahren überhaupt noch nicht ruhiger. Wir sagen ihr auch immer sie ist 10 Jahre und nicht 10 Monate alt. Das interessiert sie nicht.

    Ich kenne mehrere Rüden die keine "Pattex-Hunde" waren, die abhauen und auf eigene Faust was unternehmen/regeln, die nicht nett im Umgang mit Mensch und Hund sind, die nur hören wenn sie möchten usw. Die Besitzer waren mit ihren Hunden auch in Hundeschulen, gehen regelmäßig Spazieren usw.

    Die Brüder von unserer Hündin sind zum Großteil auch alles kleine Saatansbraten geworden. Der eine hat sogar den Vater der Züchterin beim Züchtertreffen in die Hand gebissen. Das passiert halt wenn man mit den Hunden nicht weiß umzugehen und sie so erzieht ,wie @Flinstone01 schon geschrieben hat, mit Härte im Training behandelt wird ("die Rasse ist soo heftig, da darf man nichts durchgehen lassen") und Herrchen versucht alles über negative Verstärkung zu lösen und nichts über positive oder auch Eigenschaften außer acht lässt und sich denkt ist ja ein normaler Familienhund.
    Unsere Züchterin meinte zu mir am Telefon, wir konnten leider nicht zu dem Züchtertreffen da unserer Hündin läufig war, das sie die Rüden nicht mehr einläd aber unsere Hündin und die Schwester von unserer Hündin dürfen gerne immer wieder vorbeikommen.

    LG
    Sacco

    Na super, jetzt will ich auch wieder einen Welpen. :gelbekarte: :lol:

    LG
    Sacco

    Man kann mit einem Appi Hundesport machen. Ich würde halt schauen zu welchem Hundesport der Hund lust hat. Agility würde ich persönlich nicht machen. Das liegt aber nicht an der Rasse sondern am Agility selber. Das geht mir zu sehr auf die Gelenke. Bzw. würde ich nur Tunnel, Slalom, über eine Brücke ( oder wie das Hinderniss heißt) laufen machen.
    Unsere damalige Hundetrainerin ist auch vom Agility weg und bietet jetzt Treibball an.

    Treibball ist gerade für Appis hervorragend. Da es Treibhunde sind und sie so ihrer Veranlagung nachgehen können. Unsere Hündin liebt Treibball und könnte das den ganzen Tag machen.
    Appis brauchen viel Bewegung und Auslastung. Unsere Hündin würde nach 30 Kilometern mit dem Rad ein mal was trinken und fragen ob wir nochmal 30 Kilometer fahren. Wir waren mit ihr im Urlaub mal 6 Stunden unterwegs mit Ball aus dem Wasser holen, schwimmen usw. Wir kommen zum Ferienhaus und unsere Hündin läuft rein. Wir dachten oh schön sie ist müde. Pustekuchen sie ist nur reingelaufen um ihre Frisbee zu holen und wollte mit uns weiter spielen.
    Sie sind sehr lauffreudig und finden aber stumpfes spazierengehen, meistens, blöd.

    Ich finde der Appi ist kein Stadthund. Er mag normalerweise keine Menschengruppen, volle Städte, Stadtbummel usw. Da fühlt er sich normalerweise sehr unwohl.
    Fremden Menschen gegenüber ist er sehr reserviert und zurückhaltend. Er zeigt auch deutlich das er keine fremden Menschen mag/braucht. Es gibt, vor allem bei den Rüden, auch Appis die nach vorne gehen. Normalerweise hüpfen sie meistens nur bellend im Abstand um die Leute rum und verfolgen die Leute oder versperren den Weg.
    Sie sind sehr territorial was bei Rüden meistens zu einem Problem führen kann. Bei Hündinnen ist es nicht ganz so schlimm. Sie sind zwar auch sehr territorial aber mit denen ist es meist einfacher.
    Jagdtrieb ist vorhanden. Mit dem kann man normalerweise aber sehr gut umgehen. Unsere brauchen wir normalerweise noch nicht mal abrufen. Bei ihr kann der Hase, das Reh usw. einfach vor der Nase auftauchen oder losrennen. Da brauch ich, wenn überhaupt, nur ein normales Nein sagen.

    Die " Sturheit" und die " Eigenwilligkeit" ist normalerweise nicht so ausgeprägt wie bei einem Husky. Sie haben schon will-to-please. Aber halt anders wie man es von den Labbis usw. kennt.
    Appis haben auch oft keinen Lust die gleichen Sachen 1000 mal zu machen. Oder wenn sie keine Lust haben z.B. den Ball zu holen dann machen sie es nicht oder man muss sie 10 mal auffordern. Das gleiche bei Sitz, Platz, bleib usw. Wenn sie keine Lust haben stehen/sitzten/liegen zu bleiben dann gehen sie einfach weiter. Normalerweise bleiben sie zwar stehen, wenn man es ihnen wieder sagt aber man muss es dann evtl auch immer wieder sagen oder 10 mal hintereinander.
    Sie haben ein sehr hohes Energielevel.

    Beschäftigt man den Appi nicht dann sucht er sich selber eine Beschäftigung. Z.B. ist es dem Appi zu langweilig einfach im Garten zu liegen. Der sucht sich dann im Garten eine Beschäftigung.
    Wenn der Appi meint er muss beschützen und bewachen weil der Halter es nicht kann oder macht, dann wird es sehr schwer.

    Man sollte einen Appi nicht in die Ecke drängen oder zu etwas zwingen ( z.B. sich von Fremden anfassen zu lassen). Dann gehen sie meistens nach vorne weil sie keinen anderen Ausweg sehen.

    Für uns ist der Appenzeller die Traumrasse und wir lieben alle Eigenschaften an den Hunden. Wir hatten auch keine Problem beim händeln oder der Erziehung. Kann sein das uns die Art der Rasse einfach liegt. Viele Leute die wir kennen und getroffen haben meinten das wäre kein Hund für sie. Sie kämen damit überhaupt nicht klar.
    Für uns lief die Erziehung irgendwie ganz normal im Alltag. Wir haben nicht extra mit ihr irgendwas geübt. Also das man sagt so wir trainieren jetzt z.B. dies oder das 10 Minuten. Wir haben das immer im normalen Alltag gemacht.

    Appis spielen anders als einige andere Hunde. Sie sind beim spielen sehr laut, bellen und brummeln ( kein knurren. Aber hört sich für Leute die es nicht kennen so ähnlich an) und spielen sehr Köperbetont.
    Wir hatten in der Hundeschule, wir hätten nicht in eine gemusst wir wollten nur mal sehen was man in so einem Welpenkurs macht, noch 2 weiter Appis. Einen Rüden und eine Hündin. Unsere Hündin hat immer mit dem Rüden gespielt. Die Leute von den nicht Appis schauten nach kurzer Zeit schon etwas komisch und fragten dann die Hundetrainerin ob sie da nicht zwischen gehen möchte. Die Hundetrainerin meinte bei jedem anderen Hund würde sie da zwischengehen aber bei den Appis nicht die spielen so ganz normal.

    Wir haben uns aber auch immer auf den Spaziergängen mit ihr beschäftigt. Wir haben mit ihr gespielt, sie mal rangerufen ( nach dem sie mal endlich angefangen hat mehr als einen Meter von unserer Seite zu weichen), sitz machen lassen, platz und bleib oder im Wald mal über Baumstämme laufen lassen, auf Baumstümpfe springen und sitzen lassen, slalom laufen, zusammen Sachen entdeckt usw.
    Wenn man den Appi einfach nur stumpf laufen lässt und man einfach so nur mitläuft ohne den Hund zu beachten, dann sucht er sich selber seine Beschäftigung. Das kann dann jagen sein, Leute "anpöbeln" usw. Also nicht wie bei einem anderen Hund der dann mal hier und mal da schnuffelt und dann weiter läuft.

    Unsere Hündin hat sich mit 5 Monaten einen Sehnenriss zugezogen und durfte dann 3 Monate nicht mit anderen Hunden spielen, durfte kaum raus usw. Kann sein das es dazu beigetragen hat.

    LG
    Sacco

    LG
    Sacco

    Unsere Hündin ist für uns auch total unkompliziert. Für andere wäre das nichts und ist schwer zu händeln.

    Es geht mir nur darum zu sagen das es nun mal kein selbstläufer ist und auch schief gehen kann. Und das die Rasse nun mal bestimmte Eigenschaften hat mit denen man kalr kommen muss. Die Rassebeschreibung hat sich ja keiner einfach so ausgedacht. Vielleicht lesen Leute hier nur mit oder kommen mit Goo..l hier drauf. Und wenn sie dann lesen das ist alles kein Problem und das bekommt man ganz einfach hin und läuft quasie von alleine, kann das richtig in die Hose gehen. Es ist dem Besitzer und dem Hund nicht geholfen, wenn der Besitzer sich einen Appi holt weil er meint das geht ja alles so einfach und ohne Probleme und dann merkt er das es nicht so einfach ist.

    Landwirte gehen selten, wenn überhaupt, mit den Hunden spazieren. Da haben sie keine großen Berührungspunkte mit anderen Menschen oder Hunden. Die Appis auf einem Bauernhof leben da auch recht eigenständig.

    Es gibt Appis die kein Problem mit Fremdbetreuung haben und auch überall ( volle Stadt, Restaurtante usw.) gerne dabei sind. Aber das sind, für mich, eher die Ausnahmen und nicht die Regel.

    Unsere Hündin akzeptiert Besuch ohne Probleme. Sie kann man überall mithin nehmen aber sie mag es nicht, also warum sollte ich sie dann mitnehmen. Wir waren mit ihr im Biergarten, bei Mcdonalds, Starbucks, im Einkauszentrum, auf einem Stadtfest. Das macht sie für uns auch alles mit. Nur mag sie es nicht also bleibt sie zu Hause.

    Appis sind auch sensibel und man sollte sie nicht mit einer "harten Hand" erziehen. Unsere Hündin ist sehr sensibel.

    Vielleicht haben wir ein händchen für solche Rassen und uns liegen die Rassen das sie einem so "einfach" und unkompliziert vorkommen.

    LG
    Sacco

    Ich hoffe und wünsche euch das er bald wieder da ist. Das ist echt eine schwere Zeit und so schrecklich.

    Mehr als immer wieder suchen und Futterstellen einrichten fällt mir auch nicht ein. Ihr könntet höchsten noch eine oder mehrere Lebendfalle mit Futter aufstellen und die mehr mals am Tag kontrollieren.

    LG
    Sacco

    Ich finde Appenzeller sind keine Hunde für Anfänger. Man kann Glück haben und einen gemäßigten Appenzeller bekommen aber meistens ist das Gegenteil der Fall.
    Ich kenne einige die den Appi als ersten Hund hatten und bei denen das schief gegangen ist.

    Genauso sollte man sich keinen Appi holen, wenn man eher der Typ für einen z.B. Labbi ist.

    Überwiegend sind die Appis eingenständig und stur. Sie arbeiten zwar gerne mit ihrem Besitzer zusammen aber wenn sie keinen Bock haben etwas zu machen, dann machen sie es nicht. Sie wissen genau was sie wollen und was nicht.

    In unserer Tierklinik waren sie ganz erstaunt das unsere Hündin keinen Maulkorb braucht. Sie meinten 90% der Appis brauchen einen Maulkorb für die Behandlung.

    Unsere damalige Ta fragte uns, nach dem wir ihr erzählt haben das wir einen Appi bekommen, ob wir uns das gut überlegt haben. Sie hatte mal einen Appirüden der war nicht ohne und schwierig.

    Sie sind sehr bellfreudig und erzählen viel und gerne.

    Die Nachbarin von meinen Eltern meinte zu uns das sie viel mehr Angst vor unserer Appi Hündin hat als damals vor unserem Rotti. Auch unsere Nachbarn haben mind. Respekt wenn nicht ein wenig Angst vor unserer Hündin. Obwohl die noch nie etwas gemacht hat.

    LG
    Sacco

    Wir haben auch eine Appi Hündin. Und wir kennen auch ein paar Appis.

    Man sollte bei der Rasse nicht davon ausgehen das eine fremd Betreuung funktioniert. Es gibt immer Ausnahmen und Appis bei denen das klappt.
    Bei unserer Hündin würde es nicht klappen.

    Genauso von anderen anfassen lassen oder streicheln lassen. Auch das geht bei vielen Appis nicht.
    Unsere lässt sich nur von 4 Personen anfassen und streicheln. Spielen kann aber jeder mit ihr. Bei Frauen taut sie schneller auf und da kann es auch mal sein das sie sich anfassen lässt.

    Auch gibt es viele Appis die eine Beschäftigung/Arbeit brauchen und mit nur Spaziergängen nicht zufrieden sind.
    Wir machen mit unserer Hündin Treibball. Bevor wir unser Pony bekommen haben durfte sie unser großes Pferd immer von der Weide holen.

    Genauso mit Stadtbummel, Restaurante, Kirmes usw. es wird welche geben mit denen kann man das machen. Aber die meisten mögen so etwas überhaupt nicht.
    Unsere Hündin macht so etwas mit aber man sieht ihr deutlich an das sie es überhaupt nicht toll findet. Deswegen nehmen wir sie nicht mit.

    Man muss damit umgehen können das sie terrotorial sind. Rüden sind da noch mal heftiger als Hündinnen.
    Unsere Hündin verbellt und hüpft evtl noch auf Entfernung drum herum. Aber sie geht nie nach vorne. Das kann bei Rüden schon ganz anders aussehen.

    Den Jagdtrieb können wir bei ihr sehr gut kontrollieren. Es kann auch ein Tier direkt vor ihr aufspringen und rennen. Sie geht nicht hinter her. Ich muss max. ab und zu ein Nein sagen. Aber auch da gibt es sehr viele die da anders sind.

    Wenn wir draußen unterwegs sind, dann geht sie Menschen von sich aus aus dem Weg oder kommt zu uns. Wir müssen selten etwas sagen.
    Auch da gibt es viele die anders sind und wo man Begegnungen immer managen muss.

    Mit anderen Hunden hat sie keine Probleme. Entweder sagt sie einmal kurz "hallo" oder die Hunde werden ignoriert. Sie maßregelt andere Hunde, wenn sie z.B. an ihrem Hintern schnuffeln wollen.
    Auch da kenne ich einige Appsi die nicht so entspannt sind.

    LG
    Sacco

    Ja, da haben wir auch mal drüber nachgedacht. Aber mein Mann campt nicht so gerne und mir wäre es bei schlechten Wetter zu eng. Mit unserem Rüden können wir leider keine großen Touren mehr laufen. Max. nur noch 1 Stunde am Stück und max. 1,5 Stunden am Tag.
    Mit unserer Hündin ist das kein Problem.

    LG
    Sacco