Beiträge von Sacco

    Unsere Katzen durften am nächsten Tag nach der Kastra schon wieder machen was sie wollten. Die Tierarzthelferin meinte man kann sie eh nicht daran hindern.
    Unser Kater ist auch schon wieder durch die Gegend getobt und unsere Katze hat sich selber ein paar Tage geschont.
    Sie haben keinen Body bekommen.

    @Sambo71: Die beiden sehen ja totalsüß in ihrem Body aus.

    Unsere liebe das Trofu von Cats Country auch sehr. Und es ist kein Getreide drin und nur sehr wenig Kohlenhydrate.

    Meine beste Freundin aus der Kindheit hat mit ihrem Bruder damals das Trofu vom verstorbenen Kater auf dem Brötchen gegessen. War anscheinend auch lecker.

    LG
    Sacco

    Wenn es dem Tier so weit gut geht, würde ich ihn auch nicht erlösen. So war das nicht gemeint.
    Es ist eher so gemeint das man dann Verschlechterungen besser einordnen kann und besser schneller reagieren kann. Man kann dann die letzte Zeit besser genießen und ihm die Zeit schöner machen.
    Nur als Beispiel: Wenn der Hund kaum aufstehen kann und kaum/schlecht läuft, dann sagt man nicht "och das Wetter ist heute so blöd und das liegt am Alter zusammen mit dem Wetter und seiner Arthrose". Und ein paar Stunden Später ist er tot.

    Die Frage ist wann geht es dem Hund noch gut und wann hat er noch Lebensqualität. Die Fragen muss man sich stellen und für sich selber entscheiden. Das kann bei jedem unterschiedlich sein. Das kann auch von Hund zu Hund unterschiedlich sein.

    Für mich geht es einem Hund ( das ist allgemein gemeint und nicht auf jemand bestimmten bezogen) nicht mehr gut, wenn er z.B. trotz jeden Tag Schmerzmittel und evtl. Cortison nicht mehr richtig aufstehen kann/will, nicht mehr richtig laufen kann/will, nicht mehr richtig Kot absetzten kann/will, zusammenbricht, umfällt usw.
    Fressen wäre jetzt kein Kriterium für mich, außer er frisst kaum noch oder gar nicht mehr.
    Das kann auch wieder jeder anders sehen.

    LG
    Sacco

    Wegen einer Tierklinik kann ich dir leider nicht helfen.

    Vielleicht sind die Probleme auch mehrere verschiedene Probleme.
    Bei dem Rücken kann das vieles sein. Z.B. Spondylose, Cauda Equina Syndrom, Bandscheibenvorfall, Arthrose, HD. Da würde ich zu einem Orthopäden gehen und ihn richtig röntgen lassen.
    Bei den Zuckungen kann das evtl was mit den Nerven sein.
    Wegen dem Futter, vielleicht ist es auch noch nicht das richtige Futter und er braucht ( wie du das ja schon machst) häufiger Futter.

    Als unser Rüde zu uns kam war er auch immer sofort gestresst. War etwas anders als sonst war er sofort gestresst. Draußen war es am Anfang auch ganz schlimm. Auch heute noch ist er bei Veränderungen sofort gestresst. Das äußert sich auch durch bellen, auf den Boden schmeißen usw.
    Bei ihm lag es daran, vermuten wir ganz stark, das er als Junghund nichts gelernt und gesehen hat.
    Durch seinen kaputten Rücken ( Spondylose und Cauda Equina Syndrom) und Probleme in der Schulter leider unverträglich und möchte keine fremden Hunde in seiner nähe haben.

    LG
    Sacco

    @Achtfastneun: Wir und unsere Freundin sind/waren immer wachsam, wir verschließen unsere Augen nicht und wir kennen unsere Tiere. Aber trotzdem haben wir das nicht vorher bemerkt.
    Bei der Freundin war es weil der Hund schon alt war und Herzprobleme hatte und es darauf geschoben wurde bzw. gemeint wurde es liegt daran.
    Wir waren ja mit unsere Katze zwei Wochen vorher beim Tierarzt für ein Blutbild und allegmeiner Check. Da ist auch nichts aufgefallen. Hätten wir vorher gewusst das sie kaum mehr frisst bis gar nichts ( ihr Napf war immer leer), wären wir auch eher in der TK gewesen und hätten es gewusst das da was ist und hätten mehr darauf geachtet. Sie musste nur geschallt werden und wir wussten was los ist.
    Ich habe auch nicht gesagt das wir noch irgendwas behandeln lassen würden. Wir möchten es halt nur wissen damit wir die Symptome richtig einordnen können.
    Wir waren mit unserem damaligen Kater bei unserem Tierarzt weil er nur noch schlecht bis gar nicht gefressen hat. Der meinte das wäre wieder ein FIV Schub und er sollte bis ende der Woche wieder fressen. Ein paar Tage später, weil es uns keine Ruhe gelassen hat, waren wir mit ihm in der Tierklink. Dort kam raus das er FIP hat und wir haben ihn am nächsten Tag gehen lassen.
    Hätten wir auf unseren Tierarzt gehört, dann wäre er qualvoll zu Hause gestorben.

    Deswegen sage ich, das wir es wegen unseren Erfahrungen wissen möchte ob und was da ist. Ein Ultraschall und Blutbild, was aber ja auch nicht immer Aussagekräftig ist wie man sieht, ist für mich durchaus vertretbar. Behandeln lassen mit Op usw. würde ich auch nicht mehr.

    LG
    Sacco

    Eine Freundin von uns musste es leider erleben wie ihr Hund qualvoll gestorben ist, weil sie nicht wussten das er einen Milztumor hatte. Der Milztumor ist geplatzt und der Hund ist innerlich verblutet. Die Symptome, die er hatte, haben sie auf das alter und das Herz geschoben und deswegen nichts untersuchen lassen.
    Unsere alte Katze hatte schon immer einen dickeren Bauch. Da haben wir den richtig großen Tumor im Bauch nicht mitbekommen. Erst als wir mitbekommen haben das sie schlechter frisst bis gar nichts frisst waren wir beim Tierarzt. Vorher hat man ihr nichts angemerkt. Sie hat mehr geschlafen, aber das haben wir auf das Alter geschoben. Auch das Blutbild 2 Wochen vorher war völlig in Ordnung. Erst in der Klinik beim Spezialisten kam beim schallen raus das sie einen sehr großen Tumor hat. Wir haben sie am selben Tag zu Hause gehen lassen.

    Aus den Erfahrungen raus würden wir immer wissen wollen ob sie etwas haben bzw. was sie haben. Damit wir evtl Verhalten nicht auf z.B. das alter schieben. Und wir rechtzeigtig bevor sich das Tier quält es gehen lassen können.

    LG
    Sacco

    Meine "grünen" Rezepte schmecken auch immer allen.

    Da der Low Carb BigMac-Wrap für mich nicht "grün" ist und zu viele Punkte hat, werde ich den mal an meinem " Ich kann alles essen was ich will Tag " machen.
    Da habe ich auch schon mal den Low Carb BigMac-Salat ( der ist auch sau lecker) gemacht.

    LG
    Sacco

    Unser Rüde hat selber CES, Spondylose und Probleme mit der Schulter. Ihm geht es zum Glück noch gut. Von daher haben wir da keine Erfahrungen.
    Somit kann ich nur sagen was ich in dem Fall von deinem Hund machen würde.

    Bei den ganzen Baustellen die der Hund hat, würde ich dem Hund jeden Tag Schmerzmittel geben. Ich würde den Tierarzt fragen welches am besten ist. Metacam, Rimadyl usw. würde ich nicht geben. Ich würde ein stärkeres geben. Es gibt auch welche die bei Knochenschmerzen ( so nennt unsere Tierärztin das) besser sind.
    Bei dem alter und mit den Baustellen von dem Hund würden mich evtl Nebenwirkungen von dem Schmerzmittel nicht mehr interessieren. Dazu würde ich noch ein Mittel, es wurde hier ja schon eins genannt, bei Inkontinenz ausprobieren.
    Sollten die Probleme ( laufen, aufstehen, Kotabsetzten usw.) nicht viel besser werden, dann würde ich den Hund erlösen. Aber nicht weil er evtl in die Wohnung macht sondern dem Hund zu liebe.

    Was würdest du denn machen, wenn er wirklich inkontinent wird und dein Partner sagt jetzt will er das nicht mehr? Wegen der Inkontinenz erlösen kommt ja, wenn ich das richtig verstanden habe, für dich nicht in frage.

    LG
    Sacco