Da hast Du recht, dass es nirgendwo den Hinweis gibt, dem Hund ständig Zugang zum Futter zu gewähren.
Allerdings wehre ich mich vor der Vermenschlichung, dass der Hund sich das Futter selbst einteilt. Das tut er defenitiv nicht!
Sondern, die Verlockung ist groß beim Vorbeilaufen einfach mal zuzupacken! (Das tun wir Menschen ja auch, wenn wir was in der Küche stehen haben und es gerade für den Moment verlockend riecht. Vom Einteilen sind wir da auch weit entfernt. Wir haben auch keinen wirklichen Hunger; sondern einfach mal Lust zu "naschen")
Disney hat anfangs auch sein Futter selber eingeteilt. Morgens hab ich den Napf Daumen mal Pi gefüllt, er hat etwas gefressen. Unter der Woche kam er mit zur Arbeit, am Abend hat er wieder etwas gefressen. Der Hund war nie zu dick oder zu dünn, das Futter war auch nicht immer leer. Ich bin mir sicher, er hat einfach seinen Bedarf gedeckt, aber nicht zuviel gefressen. Seit Ayden hier ist geht das aber nicht mehr, er frisst alles innert kürzerster Zeit auf und würde sich gnadenlos überfressen.
So ist das bei unserer Hündin auch. Als sie noch alleine war hat sie ihr Futter morgens in den Napf bekommen und sich selber bedient wie sie wollte. Seit dem unser Rüde da ist frisst sie alles auf.
Bei unserem ersten Hund haben wir das auch so gemacht. Er hat morgens sein Futter bekommen und sich das selber über den Tag eingeteilt.
Das hat wunderbar und ohne Probleme geklappt.
LG
Sacco