Beiträge von Sacco

    Bei unserem Pony bin ich mir sehr sicher das er begeistert wäre und bei unserem Oldie bin ich mir sehr sicher das er nicht begeistert wäre.

    Beim Oldie könnte das auch bei einem älteren(zwischen 8 und 13 Jahren) Pferd sein.

    Laut Tierarzt, Hufschmied, Trainerin wäre es für unser Pony auch ganz gut, wenn er noch ein Pferd dabei hat das noch gerne rennt/tobt usw. Aber das muss ja kein junges sein. Das macht ja auch noch ein älteres.

    Das mit dem Futterbedürfniss wäre nicht ganz so schlimm. Das passt bei den beiden jetzt auch nicht. Unser Oldie müsste am besten 24/7 auf der Weide stehen und unser Pony am besten nur ein paar Stunden.

    LG
    Sacco

    Wir haben unseren Oldie knapp 28 Jahre alt und unser Pony knapp 20 Jahre alt. Unser Pony rennt, spielt und tobt noch gerne.

    Es soll noch ein Pferd einziehen damit wir nicht von jetzt auf gleich ein Pferd suchen und kaufen müssen falls einer der beiden erlöst werden muss. Hoffentlich haben wir die beiden noch viele Jahre aber mit knapp 28 weiß man das ja leider nicht so genau.

    Aus deinem ersten Beitrag zitiert. Das wird nichts mit einem jungen Pferd, das jetzt erstmal in Aufzucht soll und dann in Ausbildung/Beritt. Dann stirbt einer und dann? Holt ihr den Zweijährigen doch schon heim?

    Das Argument habe ich auch gebracht. Was wir machen, wenn einer der beiden, was hoffentlich nicht passiert und wir die noch viele Jahre haben, stirbt. Wir kaufen dann noch ein Pferd und lassen den anderen erstmal in der Aufzucht war die Antwort. Darauf viel mir kein Argument ein.

    Für mich hört sich Dein vorletzter Beitrag so an, als ob du unbedingt ein junges Pferd möchtest.

    Nö, ich möchte ein älteres Pferd haben.

    Zur Unreitbarkeit: Jedes Pferd kann von heute auf morgen unreitbar werden. Das Alter ist da vollkommen egal.

    Ich hab gesagt dass das junge Pferd unreitbar werden kann. Dann haben wir halt einen Beisteller und das auch ein älteres Pferd unreitbar werden kann aber mehr gekostet hat als das junge Pferd. Das war die Antwort.

    Also ich finde ja, wer reiten "muss" bestimmt. Da würde ich mich auf keine Diskussion einlassen. Auch nicht mit meinem Mann.

    Da die Pferde bei uns am Haus stehen und ich auch öfter mal seine Hilfe/Unterstützung brauche und ich auch keinen schiefhängenden Haussegen haben möchte lasse ich mich auf eine Diskussion ein. In dem Fall wird die Entscheidung gemeinsam getroffen.

    Wäre es nur mein Hobby und das Pferd würde irgendwo eingestallt ist das was ganz anderes, da würde ich auch nicht diskutieren.

    Ehrlich gesagt, würde ich gar nicht abwägen, was bei welchem Alter eher oder mehr vorkommt, weil das egal wann immer passieren kann. ABER Argumente wie „wenn man es von klein auf hat, weiß man wie es ausgebildet ist“ ..ähm, nicht unbedingt. Ihr gebt das Pferd irgendwohin auf die Fohlen bzw Jungpferdewiese und wenn es alt genug ist, bleibt es immernoch da zur Ausbildung und darauf habt ihr keinen Einfluss. Es ging schon leider ganz vielen so, die dachten, ihr Pferd wird in nem professionellen Beritt super ausgebildet und am Ende war das Pferd kaputt bzw unreitbar und man konnte es dann auf die Weide stellen. Ich sage nicht, das das immer üben überall so ist.

    Das Pferd würde hier in der nähe stehen und wir würden mind. jeden zweiten Tag dahin fahren und uns auch mitkümmern. In dem gleichen Stall würden wir auch Reitunterricht nehmen.

    Und man reitet ein Pferd normalerweise nicht nur 1 mal Probe und auch nicht immer nur im gleichen Gelände bzw Platz/Halle,wenn man da wert drauf legt. Da weiß man dann doch schon sehr genau, worauf man sich einlässt und wie es ausgebildet ist und ob das dann zu einem passt. Und ein erfahreneres, gut ausgebildetes Pferd, welches als geländesicher gilt, sollte genau das auch sein. Egal in welchem Gelände. Deshalb testet man das ja aus.

    Wie schon gesagt, da haben wir auch schon einige Fälle mitbekommen wo es anders gelaufen ist. Da wurde das Pferd mehrfach Probegeritten und es war alles super. Zu Hause war dann aufeinmal nicht mehr alles super.

    Wir hatten hier mal ein paar Monate eine Stute stehen. Bei der wäre/war es genauso gewesen.

    Aber ja das ist wesentlich unwahrscheinlicher und kommt wesentlich seltener vor.

    ...wenn nicht zuletzt einfach mit Vernunft oder sogar einfach der Grund, das DU reiten möchtest. Und das ist einfach mit nem Jährling gut 4-5 Jahre überhaupt net drin ...

    Das hab ich auch gesagt. Ich kann, müsste ich eh, mir Reitunterricht nehmen war die Antwort.


    Junge Pferde kaufen ist halt einfach ein bisschen wie Lotto spielen, du hast immer Komponenten, die du nicht einschätzen kannst. Ja, man weiß dann genau, was sie erlebt haben usw. Aber auch bei einem selbst zuhause verletzen sie sich, man macht Ausbildungsfehler, sie entwickeln sich doch nicht wie gewünscht ...

    Das habe ich auch gesagt. Die Antwort ein älteres Pferd kann sich auch bei uns verletzten, für die Ausbildung haben wir ja Unterstützung bzw. wir unterstützen und sollte es sich nicht so entwickeln wie wir möchten oder denken dann haben wir halt einen Beisteller oder verkaufen es.

    Nüchtern betrachtet: Wenn du ein junges Pferd erst in Aufzucht gibst und einreiten läßt, übernimmst du eh ein "älteres".

    Also kannst du dir im Prinzip den Umweg sparen und gleich ein nach deinen Wünschen ausgebildetes Tier suchen ,das sofort für dich reitbar wäre.

    Das habe ich auch gesagt. Die Antwort war das wir dann das ältere Pferd schon von anfang kennen und bei der Aufzucht und einreiten dabei sind.

    So ein ausgebildetes Tier nach unseren Wünschen gibt es, ich hab bis jetzt keins gefunden, nicht ohne das es in den Beritt muss. Wäre für mich kein Problem und dann würde es zur Umschulung gehen.

    Und ganz ehrlich, rechne dir mal aus, was ein nettes Freizeitpferd mit kleiner AKU kostet. Klar, da muss man suchen, aber für ein gutes Fohlen, gute Aufzucht und Ausbildung zahlst du letztendlich mehr. Ich würde sagen, sogar weitaus mehr.

    Ich rechne, laut verschiedenen Erfahrungen von verschiedenen Leuten, für ein gut ausgebildetes Freizeitpferd mit großer AKU zwischen 6000 und 8000 Euro.

    Ich habe auch gesagt das ein junges Pferd weit mehr kosten kann.

    Es geht auch nicht um eine romantische Vorstellung. Sondern um die Erfahrungen die wir gemacht und mitbekommen haben. Wären die anders rum gewesen bin ich mir auch sicher das er für ein älteres Pferd wäre.

    LG

    Sacco

    Ich bin ja eher für ein älteres Pferd. Aber auf jedes Argument von mir kommt ein Argument das ich nicht widerlegen kann.

    Ich habe auch gesagt das es, selbst wenn es erst nach der Aufzucht und dem Beritt zu uns kommt, mit unseren beiden schief gehen kann und unser Pony nicht mit ihm so viel rennen/toben usw. möchte. Man kann dann ja immer noch ein Pferd dazu holen.

    Bekannte von uns haben zwei alte Pferde, ein sechsjähriges und haben jetzt noch einen Absetzer. Bei denen klappt das wunderbar. Andere Bekannten haben nur zwei ältere , um die 16-18 Jahre Pferde und haben einen Absetzer dazu gepackt, da habe ich mich damals schon drüber aufgeregt und deswegen hab ich auch gesagt ein junges koimmt mir nicht dazu, das klappt ohne Probleme.

    Und unter anderem wegen diesen Beispiele kann ich zu dem Punkt auch wieder sagen was ich möchte.

    Ich hab auch gesagt das wir ja keine Routine und nicht so viel Erfahrung mit jungen Pferden haben. Du hast das doch schon gemacht und unser Pony war doch auch so und wir haben den selber hinbekommen. Und wenn man es nie macht, dann lernt man es auch nicht und bekommt auch keine Routine. Die Erfahrung von mir ist schon viele Jahre her und alleine gemacht habe ich das damals auch nicht. Das mit unserem Pony kann ich nicht widerlegen das stimmt. Der kannte damals nichts ( kein Führen, kein Halfter, keine Hufe geben, keinen Hufschmied, keinen Tierarzt usw.), ist gestiegen, hat gebissen, hat getreten. Ich weiß nicht ob wir da nur Glück hatten. Es hätte auch anders laufen können. Alle die mit ihm zu tun haben sagen das er für einen Hengst sehr lieb und umgänglich ist. Aber trotzdem sag ich nicht ich kann das und mach das jetzt.

    Probewohnen möchte mein Mann nicht. Das kann so viel Ärger geben auch wenn es im Vertrag festgehalten ist.

    Die Umausbildung habe ich auch vorgeschlagen. Das muss dann ja auch in den Beritt, so lange hast du ja von dem Pferd auch nichts und kostet dann auch mehr.

    Bei einem älteren, nicht alten, Pferd kommen die Argumtente von oben. Das man es auch nur dort beim Probereiten sieht und es hier auch wieder anders sein kann. Das es hier nicht unbedingt sofort Geländesicher ist nur weil es dort Geländesicher ist. Das es auch schnell unreitbar werden kann.

    Ich hab auch gesagt das wir ein älteres Pferd gleich zu uns stellen können und es nicht wo anders hinstellen müssen. Das spart auch wieder Geld und Zeit.

    Aber ein z.B. achtjähriger kann unserem Oldie doch genauso auf den Senkel gehen, es kann genauso nicht zu den beiden passen.

    Das haben wir im Bekanntenkreis/Freundeskreis und selber auch schon erlebt.

    Ich habe ihm auch schon gesagt er soll im Internet nach Erfahrungen schauen. Hat er auch gemacht. Nur das es dort positive wie negative gibt.

    So langsam fällt mir nichts mehr ein was ich noch bringen kann.

    LG
    Sacco

    Ich habe gesagt, wenn es ein junges Pferd werden sollte, dann nur wenn es von anfang an in die Aufzucht geht und nicht zu uns kommt. Dort soll es dann auch in den Beritt kommen. Und wir sind dann nur Unterstützer/Helfer.

    Wir wissen das es nicht günstig ist und werden uns einfach mal erkundigen mit was wir da so rechnen müssten. Das heißt jetzt nicht das wir es machen.

    Auch bei einem älteren Pferd hat man nicht die Garantie das es klappt. Der kann sich hier bei uns gegenüber unseren beiden auch ganz anders benehmen und es kann nicht passen. Das Probereiten kann auch super laufen und später zu Hause viele starke Probleme geben. Das haben wir im Bekanntenkreis und Freundeskreis auch schon erlebt.

    Beim Probereiten war alles super und passte klasse und zu Hause gab es nur Probleme. Die mussten dann auch noch mal ganz schön viel in einen Trainer stecken. Und in ein paar Fällen musste das Pferd wieder abgegeben werden.

    Genauso kann ein älteres Pferd auch, übertrieben gesagt, am nächsten Tag durch einen Unfall/Krankheit unreitbar sein.

    Mein Mann hat auch sorger das trotz AKU Krankheiten, Gelenkprobleme usw. vorhanden sind.

    Eine Freundin darf ihren 9jährigen kaum noch reiten weil er so stark Arthrose bekommen hat.


    Es kann beides in die Hose gehen und teuer werden.

    Gerade deswegen möchte mein Mann lieber ein junges Pferd. Ich habe ihm gesagt das er da doch auch nicht weiß ob das Pferd vom reiten später zu uns passt.

    Auch da kennen wir ein paar die es gewagt haben und die super happy sind. Die hatten weniger Erfahrung/Ahnung und haben jetzt ihr Traumpferd.

    Bei dem damals 7jährigen von einer Bekannten der 3 Jahre bei uns stand haben wir es direkt mitbekommen. Obwohl sie ihn 6 Monate als RB hatte ist es total nach hinten, nicht nur mit dem reiten, losgegangen.

    LG

    Sacco

    nur das es teuerer war als ein jüngeres.

    Ich würde mal ganz klar ansprechen, ob das nicht die Basis aller seiner Überlegungen pro jüngerem Pferd ist.

    Nee, ich habe gleich gesagt das ein junges Pferd bis es vernünftig ausgebildet ist sehr teuer ist. Das es auch mehr kosten kann als ein älteres fertig ausgebildetes Pferd das man kaufen kann.

    Das ist ihm auch schon selber klar gewesen. Wir haben für beides, junges Pferd mit Ausbildung und älteres ausgebildetes Pferd, auch genug Geld zur Seite gelegt.

    Ich habe auch ganz bewusst gesagt das auch Probleme bei der Selbstausbildung/Erziehung entstehen können. Das Gegenargument war das man sofort einen Trainer dazu holt.

    Ich nehme zur Zeit immer wieder Reitunterricht.

    Zur Zeit würde ich eher dahin tendieren, wenn wir ein junges Pferde nehmen sollten, das es in die Aufzucht von unserer Trainerin kommt die den dann auch später einreitet. Und ich nehme mir regelmäßig bei ihr Reitunterricht. Das Pferd sollte nicht bevor es 5 Jahre alt ist eingeritten werden. So könnte ich bei der Ausbildung helfen/unterstützen und z.B. beim Besuch von unserem Pferd eine Reitstunde nehmen. Bzw nach meiner Reistunde oder davor unser Pferd besuchen weil es im gleichen Stall steht.

    Es ist recht schwer ein Freiberger, Noriker und ähnliches als Westernpferd zu finden.

    Auf der anderen Seite hat ein älteres Pferd auch Vorteile.

    Ich fände rein aufgrund der Gruppen-Konstellation ein älteres (nicht altes) Pferd besser.

    Sonst hast Du - mit Pech - nicht nur ein in den Ausbildungskosten teures Jungpferd, sondern musst ggf. auch noch die Haltungsbedingungen umstellen/ändern, damit alle 3 zu ihrem Recht kommen. Ein ständig angespielter Oldie, der damit überlastet ist, ist auch keine wahre Freude.

    Das ist auch meine Sorge. Deswegen auch die Überlegung ihn doch lieber von anfang an zur Aufzucht zu unserer Trainerin zu stellen. Sie selber züchtet auch Pferde. Und erst später zu holen. Nur selbst dann kann unser Oldie ja noch genervt sein.

    LG

    Sacco

    Eine Routine habe ich nicht das stimmt. Ich habe nur Erfahrungen mit unserem Pony, der war damals roh und vom Verhalten her wie ein junges Pferd, und ich habe schon bei jungen Perden geholfen. Aber das ist schon Jahre her.

    Ohne das man es macht kann man auch keine Routine und/oder mehr Erfahrungen bekommen. Wir hätten eine Trainerin an der Hand.

    Oder wir stellen ihn zur Aufzucht zu unserer Trainerin und machen es da gemeinsam mit der Trainerin.

    Ich schaue auch immer wieder nach einem älteren Pferd aber das ist gar nicht so einfach. Mein Mann möchte nur Noriker, Freiberger, Tinker und ähnliches. Das sollte schon älter und ausgebildet sein. Es sollte Western ausgebildet sein. Aber kein Reining oder Cutting. Und das zu finden ist gar nicht so einfach.
    Da wäre ein junges Pferd das man in der Richtung ausbilden lässt einfacher.

    LG
    Sacco

    Ich mache mal ein eigenes Thema dazu auf damit der andere Thread nicht so OT wird. Ich hoffe auf viele Meinungen, Erfahrungen, Idee, Tips und Diskussion.

    Wir haben unseren Oldie knapp 28 Jahre alt und unser Pony knapp 20 Jahre alt. Unser Pony rennt, spielt und tobt noch gerne.

    Es soll noch ein Pferd einziehen damit wir nicht von jetzt auf gleich ein Pferd suchen und kaufen müssen falls einer der beiden erlöst werden muss. Hoffentlich haben wir die beiden noch viele Jahre aber mit knapp 28 weiß man das ja leider nicht so genau.

    Eigentlich sollte ein etwas älteres ausgebildetes Reitpferd einziehen damit ich auch wieder reiten kann. Jetzt ist mein Mann auf die Idee gekommen einen Jährling oder bis 3 Jährigen zu kaufen.

    Jetzt überlegen wir die ganze Zeit ob ein junges Pferd oder ein älteres Pferd.

    Vorteil von dem jüngeren Pferd man weiß wie es aufgewachsen, wie es ausgebildet wurde, erzogen wurde, usw.

    Nachteil es kostet viel Zeit, viel Arbeit, man muss es erziehen und ausbilden, man hat je nachdem 3 bis 5 Jahre kein Reitpferd usw.

    Vorteil von dem älteren ausgebildeten Pferd man kann gleich reiten, weis wie der Charakter ist, es ist erzogen usw.

    Nachteil man weiß nicht wie es ausgebildet wurde, wie es aufgewachsen ist und evtl lässt es sich nicht mehr so gut formen.

    Auf der einen Seite hätte ich kein Problem mit einem jüngeren Pferd, wir haben unser Pony damals auch erzogen aber trotzdem hätte ich irgendwie ein wenig bammel, auf der anderen Seite fände ich ein älteres Pferd auch nicht schlecht.

    Ich habe auch gesagt das man bei einem älteren Pferd den Charakter schon sieht und kennt. Da kommt dann das er sich bei unseren beiden Pferde trotzdem anders benehmen kann als in seiner alten Herde und unsere beiden sich das junge Pferde besser erziehen/formen können.

    Auf die Einwände bei der Erziehung können Probleme auftreten, kommt dann holt man sich einen Trainer dazu.

    Auf den Einwand das es mit unserem Oldie nicht klappen kann, kommt dann stellen wir ihn erst mal in eine Aufzuchtherde und das es ja auch mit einem älteren Pferd nicht klappen kann.

    Auf den Einwand das junge Pferd könnte durch einen Weideunfall oder Krankheit bis zum einreiten nicht reitbar werden und nur noch Beisteller sein, kam das kann auch mit dem älteren Pferd passieren nur das es teuerer war als ein jüngeres.

    Auf den Einwand das ich dann ja immer noch kein Reitpferd habe, kam dann kannst du so lange Reitunterricht nehmen.

    Den Reitunterricht würde ich auch mit einem älteren Pferd nehmen aber dann nicht so oft.

    Das junge Pferd würde später in den Beritt kommen.

    Habt ihr noch Ideen, Anregungen usw. für ein junges Pferd/älteres Pferd oder gegen ein junges Pferd/älteres Pferd

    LG

    Sacco

    Ja, ich hab mein Traumpferd bei uns zu Hause stehen. Aber das Traumpferd ist leider nicht mehr so reitbar. Er kann noch super laufen und läuft auch noch super. Aber er sollte nur noch im Schritt auf geraden Strecken geritten werden. Alles andere nur noch, wenn er es möchte.

    Unter anderem soll aus diesem Grund auch ein 3. Pferd einziehen.

    Es ist halt sehr schwierig ein Perd zu finden das reiterlich für uns passend ausgebildet ist und das auch in die Herde passt. Wie gesagt man kann mit beiden bei unserer Herde auf die Schnauze fallen.

    Pferd zur Verfügung mit der Option auf Kauf findet man nicht so ofrt und leicht. Habe ich jedenfalls festgestellt.

    LG
    Sacco

    Oh man, vielen lieben Dank für eure Erfahrungen und Antworten. :bussi::streichel:

    Aber die machen es mir ehrliche gesagt nicht leichter. Ich stimme den einen zu, die sagen ich sollte her ein älteres und ausgebildetes Pferd nehmen und ich stimme den anderen zu das ich es mit dem jüngeren wagen soll.

    Ich bin echt immer noch hin und her gerissen. Wir hatten bei uns den 6 jährigen, wäre er meiner gewesen hätte er ordentlich eine Erziehung genossen, und wir hatten die "alte" Haflingerdame für kurze Zeit bei uns stehen. Mit unserem Hengst. Unsere beiden waren aber natürlich abgegrenzt.

    Der 6jährige war vom Verhalten überhaupt nicht gut für unseren Oldi.

    Unser Oldi ist mir sehr wichtig. Der geht mir über alles. Würde der nicht mit meinem Traumpferd klar kommen, würde ich das Traumpferd gehen lassen. Deswegen ist die Entscheidung auch so verdammt schwer. Es kann mit einem jüngeren klappen genauso wie mit einem ausgebildeten älteren. Genauso kann es mit dem älteren ausgebildeten und dem jüngeren scheitern.

    Mein Mann ist der Meinung das unser Oldie den jüngeren noch besser "erziehen" kann und formen kann als den älteren.

    Ich gehe fest davon aus, wie ich unsere Pony kenne, das er spätestens dem jüngeren zeigt wo der "Fisch die Schuppen" hat als dem älteren.

    Ich weiß auch nicht. Eigentlich weiß ich das wir es, vor allem mit hilfe, schaffen können und auf der anderen Seite hab ich bammel.

    Mein Mann sagt dazu nur " Ja mein, dann hätten wir zur Not halt einen Beistelle und später kommt ein Reitpferd dazu." Aber im ganzen traut er es mir zu. Das war nur die Antwort auf meine Zweifel wenn nicht.

    LG
    Sacco

    Ja, das stimmt natürlich. Aber passt zu uns ein 1-6 Jähriger? Würdet ihr den bei uns sehen? Oder doch eher einen älteren ausgebildeten?

    Ich weiß ich kennt uns und unsere Pferde nicht. Mein Mann traut es uns und vor allem mir zu. Ich bin, weil ich das immer bin, eher unschlüssig.

    Und alle anderen trauen es uns nicht zu. Was mich noch mehr zweifel lässt/fertig macht.

    LG
    Sacco