Beiträge von Sacco

    Das ist leider bei einigen Katzen die von anfang an alleine gehalten wurden so. Deswegen soll man am besten von anfang an mind. 2 Katzen nehmen.

    Unsere alte Dame, wir haben sie mit 6-7 Jahren mit dem Haus übernommen und da war sie schon Einzelkatze, war am anfang genauso. Aber wir haben den Vorteil das wir eine große Scheune haben und sie sich dort aus dem Weg gehen konnten. Sie hat den anderen Katern deutlich gezeigt das sie nicht kuscheln, spielen usw. möchte aber sie wollte dann doch immer in der nähe sein.

    Ob das im Haus auch so geklappt hätte wissen wir nicht.

    Meine erste Katze war auch Einzelkatze uns wurde damals nicht gesagt das man am besten 2 Katzen nimmt. Die hat auch keine andere Katze im Haus geduldet. Sie war als Einzelkatze mit Freigang wie sie wollte zufrieden. Auch draußen war sie Chef in der Gegend und hat keine Katze geduldet bzw. denen gesagt wo es lang geht.

    Die Katze von Freunden ist genauso. Seit dem der Bruder gestorben ist will sie keine andere Katze im Haus haben. Sie kann auch rein und raus wie sie möchte. Draußen geht sie anderen Katzen aus dem weg. Ist sie drin und sieht z.B. draußen auf der Terrasse eine andere Katze rastet sie völlig aus.

    LG
    Sacco

    - der Mieter zahlt nicht, der Vermieter müsste ihn verklagen (wird er wohl nicht machen bei EUR 250), dann kann unter Umständen die Kündigung der Wohnung erfolgen (andere Gründe natürlich, aber will man so ein Verhältnis mit dem Vermieter?)

    Nein, der Vermieter müsste die Versicherung verklagen.

    Die Versicherung hat recht. Sobald man die Versicherung einschaltet ist die dafür zuständig. Ist die Versicherung der Meinung sie müssen nur einen Teil bezahlen und der Vermieter ist der Meinung es muss alles gezahlt werden, dann muss sich der Vermieter an die Versicherung wenden und nicht an den Mieter.

    Das kann aber natürlich unter Umständen ein blödes Verhältnis mit dem Vermieter bedeuten.


    Lg
    Sacco

    Basilikum : Der Stallbetreiber haftet nur, wenn der Zaun maneghalft ist. Ist der Zaun in Ordnung haftet er nicht.

    Dann kommt es drauf an, welches Pferd was angestellt hat (zb einen Unfall verursacht, Flurschäden). Wenn man nicht mehr weiß, welches Pferd was verursacht hat, wirds schwierig.

    Dann kann es sein, dass jeder auf seinem Schaden selber sitzen bleibt.

    Wenn man nicht weiß welches Pferd den Schaden verursacht hat, darf man sich jemanden aus der Gruppe aussuchen weil die dann gemeinschaftlich haften oder so ähnlich. So wurde es uns von ein paar Versicherungsfachmenschen erklärt. Auf seinem Schaden bleibt man normalerweise nicht sitzen.

    Lg
    Sacco

    Wir sind Selbstversorger und müssen jeden Tag ran plus Pferde bewege. Dazu noch die Hunde die ja auch jeden Tag ihr Programm brauchen und der restliche Alltag. Ich habe das Glück das ich mir meine Arbeit frei einteilen kann und selbst da würde ich das nicht schaffen.

    Ich glaube bei mir würde es selbst mit Vollpension schwierig werden, wenn ich 8 Stunden ( von z.B. 8 bis 16 Uhr) arbeiten würde plus dem Weg zur Arbeit und nach Hause. Erst müssten die Hunde raus, dann zum Stall fahren, Essen müsste auch noch gekocht werden und mit meinem Mann möchte ich ja auch noch mehr Zeit verbringen als " Hallo, wie war der Tag und gute Nacht".

    Es sei denn natürlich man geht nicht jeden Tag zum Pferd. Dann könnte ich das schaffen.

    LG
    Sacco

    Wir haben 2 eigene Pferd und das dritte Pferd ist quasie wie unser eigenes da die Besitzerin sehr weit weg wohnt.

    Ich würde es nicht schaffen jedem Tier gerecht zu werden und denke das es nicht machbar ist. Es sei denn man macht mit dem Pferd und den Hunden nicht jeden Tag etwas.

    Ich würde, ich mache keinen Hundesport in einer Hundeschule, es definitiv nicht schaffen die Pferde zu bewegen und mit dem Hund Hundesport zu machen. Ich schaffe es kaum die Pferde zu bewegen und das normale Programm mit den Hunden. Und dabei mache ich nicht jeden Tag mit allen Pferden etwas.

    Mir wäre es, vor allem auf Dauer, zu viel. Man möchte ja auch noch Zeit mit dem Partner verbringen, muss den Haushalt machen, das Grundstück pflegen, Einkaufen usw.

    LG

    Sacco

    Bei unserem Rüden wurde vor kurzem ein CT gemacht. Das hat 600 Euro gekostet und keine 1000 Euro. Wir haben mit der Punktion, Labor, Narkose usw. 1100 Euro bezahlt.

    Wir brauchten bis jetzt auch noch nie ein CT für eine Op. Bei uns war bis jetzt die Nachbehandlung immer teurer als die Voruntersuchungen. Für die Nachbehandlung haben wir bzw. die Op Versicherung bei uns fast immer ( außer einmal) mind. ca. 1000 Euro bezahlt.

    Für die Voruntersuchungen haben wir nur max. 150 Euro bezahlt.

    LG
    Sacco