Beiträge von Sacco

    Ja, das schon. Aber trotzdem haben ja beide zu gleichen Teilen Schulden. Es kann doch nicht sein dass die Person die im Haus bleibt die kompletten Schulden übernehmen soll und dann noch die Hälfte von dem Wert des Hauses dem anderen zahlen soll.

    Dann würde die Person die im Haus bleibt ja 150% bezahlen.

    LG
    Sacco

    Ein Paar kauft sich zusammen ein Haus. Einer trennt sich nach ein paar Jahren und zieht aus und die andere Person möchte in dem Haus bleiben. Der, der ausgezogen ist, meint das er nicht ohne ein Plus aus der Sache geht.

    Meinem Verständnis nach kann die Person, die auszieht, ja nicht autmatisch davon ausgehen das sie etwas dabei rausbekommt.

    Ist die Berechnung nicht so das geschaut wird wie viel das Haus Wert ist und was noch an Schulden auf dem Haus sind. Und man dann die Schulden von dem Hauswert abzieht und das was über bleibt, wenn etwas über bleibt, durch 2 geteilt wird?

    Sonst würde die Person, die im Haus bleibt, ja drauf zahlen. Und 50% der Schulden die auf dem Haus sind gehören ja auch der Person die ausgezogen ist und die muss die Person ja zurückzahlen.

    Oder stehe ich da gerade auf dem Schlauch und habe einen Denkfehler?

    LG
    Sacco

    Dann lieber sofort den Rottweiler von Welpe an mit der Unterstützung von Trainern und dem Wissen, dass das Arbeit erfordert, ihn zu einem guten Begleiter zu machen.

    (Jetzt mal nur als Beispiel und vorausgesetzt, dass die Umstände im Allgemeinen passen ...)

    So pauschal kann man das auch nicht sagen. Man braucht dann schon einen passenden Trainer und meiner Meinung nach muss man als Ersthundehalter von solchen Rassen auch das Händchen dafür haben/ der Typ für solche Rassen sein und ähnliches.

    Wir haben z.B. einige Ersthundehalter mit einem Appenzeller kennengelernt/getroffen. Bei den meisten ging es, zum Teil trotz Trainer, richtig schief.

    Es gibt ja auch noch gemäßigtere Rassen die trotzdem groß sind und Schutz- und Wachtrieb haben.

    Wie gesagt ich kenne sie nur von Treffen mit HH und was ich über die Hunde gelesen habe. Und da klang es schwieriger als mit einem Rotti.

    Da er ja auch für Ersthundehalter anscheinend kein Problem ist kommt er bei uns wieder auf die Liste.

    was heißt „kein Problem“? Du musst dir halt im Klaren sein was du an der Leine hast :ka:

    Und das von Anfang an und nicht erst wenn die Triebe „erwachen“... ;)

    Wir hatten einen Rottweiler und jetzt einen Appenzeller. Dazu noch einen unverträglichen, zum Glück nur mit anderen Hunden, Berner Sennenhund- Münsterländer Mix.

    Ja wir würden wissen was wir an der Leine haben und haben es damals doch lieber nicht gemacht.

    LG
    Sacco

    Als Ersthundehalter kann man Schutz- und Wachtrieb noch nicht so einschätzen. Es gibt ja auch größere Hunde die nicht so einen großen Schutz- und Wachtrieb haben.

    Unser erster Hund war ein Rotti. Er war gut erzogen und sehr lieb. Trotzdem würde ich das einem Ersthundehalter nicht empfehlen.

    WIr haben nach unserem Rotti auch über einen Beauci nachgedacht. Uns wurde gesagt das gerade der Schutztrieb wohl nicht ohne sein soll und auch gelesen das er nicht unbedingt ohne ist. Deswegen haben wir uns doch gegen ihn entschieden weil wir nicht wussten ob er "heftiger" als der Rottweiler ist. Nach den Erzählungen und dem was wir gelesen haben klang das so.

    Da er ja auch für Ersthundehalter anscheinend kein Problem ist kommt er bei uns wieder auf die Liste.

    LG
    Sacco

    Ja, das ist gerade bei Wohnungkatzen und mit unterschiedlichen Alter oft schwierig.

    Wir haben das hier ja zum Teil. Unsere beiden sind nur im Haus und der Große darf auch raus. Kommt der Große rein wird er erst mal von dem Kleinen oder beiden Kleinen belagert. Das mag er überhaupt nicht. Auch eine weile später kommt der Kleine beim Großen an und will Action/Raufen/Spielen usw. Das gefällt dem Großen meistens auch nicht.

    LG
    Sacco

    Es gibt meines Wissens auch die Möglichkeit zugunsten einer anderen Person auf das Erbe zu verzichten.

    Wenn das (noch) stimmt, dann könnte die Schwester z.B. zugunsten der im Testament genannten Nichte auf ihren Anteil verzichten und dann bekommt die das gesamte Erbe.

    Den Pflichtteil auszahlen zu müssen kann man fast nicht verhindern. Dafür braucht es sehr sehr gute Gründe

    Der Erbende kann das immer verhindern.

    Man muss das Erbe nur ausschlage/ nicht annehmen/darauf verzichten. Mehr muss man gar nicht machen.

    Möchte man allerdings als Erbe nicht auf das Erbe verzichten, dann wird es wirklich schwer ihn richtig zu enterben.


    LG

    Sacco

    Ich bin da echt ungeduldig.Ich bin da von unseren beiden echt verwöhnt.

    Ohne dem Hannoveraner wäre das ganze Ding auch schon nach 2 Tagen durch gewesen.

    "Unser Hannoveraner" hat damals auch recht lange gebraucht. Und 6 Monate später hat er nochmal angefangen als es an das Anweiden ging. Er braucht immer sehr viel Platz. Beim füttern stresst er auch heute noch rum. In der Zeit mit kaum bis kein Gras ärgert er auch die ersten Minuten nach dem Heu füttern obwohl sie 24/7 Heu haben.

    Vorgestern standen unser Oldie und unser Neuer zusammen an einer Heuraufe und heute Nachmittag standen der Hannoveraner und der Neue zusammen an einer Heuraufe.

    Auf der anderen Seite drohen sie sich auch Gegenseitig noch öfter mal. Aber irgendwie immer nur, wenn wir dabei sind oder es um Futter geht. Sonst bekommen wir es natürlich nicht mit.

    Aber ich habe mal heimlich geschaut bzw. bin leise rauegekommen da haben sie an der Heuraufe ohne zu drohen zusammen gefressen. Zwar nicht alle aber mal der eine mit dem und der andere mit dem.

    Und der Hannoveraner, der so eine Zicke ist, steht auch oft auf dem Auslauf weiter weg von den anderen.

    Beim Füttern morgens und Abends haben wir jetzt ein Managment das funktioniert.

    LG

    Sacco