Beiträge von Sacco

    Ich bin als Kind/Jugendliche oft zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Stall, weil keiner Zeit hatte mich hinzubringen und/oder abzuholen. Nur im Winter wurde ich immer abgeholt, weil es dann schon dunkel war und ich durch die Pampa nach Hause musste. Aber hin musste ich im Winter oft laufen.

    Öffentliche Verkehrsmittel gab es in der Umgebung von dem Reitstall nicht.

    Einen Tag die Woche musste ich mich auch immer beeilen, weil ich direkt danach zum Kampfsport musste.

    Ich war auch immer mind. 4 Tage die Woche am Stall und habe bei allem geholfen was so anfiel.

    Was würdet ihr für die Benutzung von einem Reitplatz bezahlen? Mir wurde angeboten, bis unser endlich neu gemacht ist, für 5 Euro pro Benutzung oder 60 Euro im Monate so oft ich möchte einen Platz mitzubenutzen. Ist das viel, normal, wenig?

    LG
    Sacco

    Bei einem von unseren läuft fast jeden Tag, egal welches Wetter, aus einer Nüster immer Sekret ( mal hell gelb und mal grüner) raus. Wir hatten den Tierarzt da und der hat aber nichts festgestellt. Bzw. beim ersten mal meinte er das ganz leicht in den Oberenatemwegen etwas ist das man aber eigentlich noch nicht behandeln muss. Wir haben es behandelt und es wurde nicht wirklich besser.

    Er ist so weit völlig normal ( frisst, trinkt, spielt und ist Aufmerksam).

    Wir werden, auch wenn unser Pony Hengst irgendwann ( was hoffentlich noch ganz viele Jahre dauert) nicht mehr ist, das Heu weiter waschen. Bzw. nächstes Jahr sollen Heubedampfer einziehen.

    Lg
    Sacco

    Wir füttern immer nach jedem Spaziergang. Für mich wäre es nichts nur 1 oder 2 mal am Tag zu füttern.

    So aus Interesse: wie oft geht ihr so Spazieren? :tropf:

    4-5 mal am Tag. Aber da ist auch die 10 Minuten Runde morgens und 10 Minuten Runde Abends drin.

    Jetzt wo unser RÜde totkrank und blind ist gehen wir auch ´nur noch max. 3- 4 mal am Tag und sonst Garten. Er bekommt aber wegen der Krankheit trotzdem mind. 4 Portionen Futter eher 5 bis 6.

    LG
    Sacco

    Wir füttern immer nach jedem Spaziergang. Für mich wäre es nichts nur 1 oder 2 mal am Tag zu füttern.

    So ist es für uns auch keine Umstellung bei unserem Rüden. Seit dem er totkrank ist, unter anderem die Leber, braucht er sein Futter eh in mind. 4 Portionen am Tag.

    Unsere Hunde sind auch langschläfer und stehen dann mit Herrchen auf. Ich stehe immer etwas früher auf. Manchmal beschwert sich unsere Hündin auch dann über die Uhrzeit.

    LG
    Sacco

    Was war mit dem Entlebucher? Der wurde ja auch zu Beginn empfohlen.

    Die Sennenhunde sind zwar territorial, haben aber idR eine hohe Reizschwelle, d.h. melden ja, aber nicht tackern. Und sie sind gerne überall dabei, egal ob Stadt oder Land. Aber definitiv kein Hund, der auf 100qm glücklich wird, wenn er oft zu Hause bleiben soll bei Unternehmungen etc. Für nähere Charaktereigenschaften müsstest du allerdings jemanden fragen, der einen besitzt. Unserer ist zwar auch ein Sennenhund aber ein paar Nummern größer, vielleicht auch von Verhalten her unterschiedlich.

    Das kann man so nicht sagen.

    Der Entlebucher ist gemäßigter als der Appenzeller. Aber wir haben die, die wir kennen, nicht umsonst Sirene genannt. Die hat man gehört bevor man sie gesehen hat. Allerdings waren sie Fremden gegenüber freundlicher als ein Appenzeller und nicht ganz so territorial. Ich persönlich würde sie trotzdem nicht in einer Stadt im 3. Stock sehen.

    Aber ein Appenzeller, der gehört ja auch zu den Sennenhunden ( weil von die Sennenhunde gesprochen wurde), sehe ich hier ganz und gar nicht. Die tackern, je nachdem, auch ganz gerne mal und gehen auch nach vorne. Dazu sind sie sehr sehr territorial und treffen eigene Entscheidungen, wenn der Besitzer nicht da ist oder der Hund meint der Besitzer kann das nicht. Dazu mögen sie es überhaupt nicht in der Stadt zu leben, ja sie würden es für ihren Besitzer machen aber mögen es nicht.

    Fremde ist auch überhaupt nichts für sie. Sie gehen, nach guten Training/Üben, zwar mit in Restaurants, die Stadt, Cafe usw. aber sie mögen es ganz und gar nicht. Recht häufig merkt man das an knurren und bellen. Auch beim Spaziergang muss man immer die Gegend scannen und es gibt auch, gerade bei Rüden, Unverträglichkeiten mit Artgenossen.

    LG
    Sacco

    Wir stehen seit über einem Jahr am Wochenende spätestens um kurz vor 8 Uhr auf, weil unser Rüde gegen 8 Uhr seine Medikamente braucht. Da wir aber sehr viel Zeit für Hunde, Katzen und Pferde vorm Frühstück brauchen passt uns das auch ganz gut.

    Mittlerweile muss er auch Nachts nicht mehr raus. Besser schläft man dadruch aber auch nicht weil er gerne mal die Position Nachts wechselt und man aufwacht.

    Lg
    sacco

    So weit ich weiß ist das Füttern vor oder nach dem Gassi egal, weil die allermeisten Magendrehungen Nachts passieren.

    Wir haben keine festen Fütterungszeiten und dadurch auch kein Problem. Wir füttern 4-5 mal am Tag. Das haben wir auch schon vor der Krankheit so gemacht.

    LG
    Sacco